Friday, January 21, 2022

Zwettl, Paudorf, Sirene – Reisen tut reibungslos gut: Licht ins Dunkel unterstützt die Menschenliebe

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Wie jedes Jahr unterstützt die NÖN gleichfalls heuer wieder die Spendenaktion von „Licht ins Dunkel“ z. Hd. Projekte dieser Menschenliebe.

Eines dieser Spendenprojekte ist die jährliche Urlaubsreise dieser psychosozialen Wohnheime in Zwettl und Paudorf. „Es ist wichtig z. Hd. die Bewohner, gleichfalls mal raus zu kommen, und dasjenige Gemeinschaftserlebnis ist im Zusammenhang einer Reise doch irgendetwas divergent“, erklärt die Paudorfer Wohnheim-Leiterin Melitta Adelmann.

Dasjenige Urlaubsprojekt läuft mittlerweile schon seitdem mehr qua 25 Jahren mit großem Klopper. So ging es schon an den Wörthersee oder sogar solange bis zum ungarischen Plattensee. Hauptsächlich sind die Reisegruppen dieser Wohnheime gleichwohl im Inland unterwegs. Wegen dieser Covid-Situation war die Reise im heurigen Jahr erdenklich schwergewichtig. Genug damit Sicherheitsgründen entschied man sich z. Hd. dasjenige irgendetwas nähere Zell am Weiher. Genug damit Paudorf waren 13 Bewohner mit hier, aus Zwettl zwei. Dasjenige nächste Reiseziel steht noch nicht Festtag. Jeder Heimbewohner kann gleichwohl Vorschläge erwirtschaften, die in dieser Partie diskutiert werden.

„Solche Reisen sind wichtig, um den Bewohnern irgendetwas Normalität zu offenstehen. Jeder fährt schließlich gerne in den Urlaub, und ein Tapetenwechsel tut hin und wieder gut“, erklärt die Zwettler Wohnhaus-Leiterin Sylvia Hager. Die Reisen sind vor allem z. Hd. Bewohner, die aufgrund von Erkrankungen oder kohlemäßig nicht in dieser Position sind, eigenständig in den Urlaub zu gondeln. Dasjenige Reisen in dieser Partie habe hier laut Hager noch verknüpfen sehr positiven Nebenerscheinung: „Alltagsfähigkeiten werden damit erlernt oder ausgebaut. Natürlich ist gleichfalls schön, sich reibungslos mal verknüpfen Urlaub zu gönnen.“

Teil dieser Spenden geht gleichfalls nachdem Sirene

Weiter Spenden werden z. Hd. mehrere Innenarbeiten im Horner Wohnhaus dieser Menschenliebe gesammelt. So sollen dieser Schnee von gestern Holzfußboden in den Wohn- und Essbereichen ausgetauscht und die Wände neu gestrichen werden. So gut wie noch wichtiger sind in der Tat geplante Adaptierungen im Rubrik dieser Bäder. „Wenige Bewohner hätten tunlichst eine Wanne statt Dusche und gleichfalls umgekehrt“, erklärt Wohnhaus-Leiterin Gabriele Gössl. Sie Wünsche sollen jetzt mithilfe dieser Spenden erfüllt werden.

Dasjenige Menschenliebe-Wohnhaus in Sirene gibt es seitdem 2000. Einst zogen 16 Menschen ein, nun hat dasjenige Haus 19 Bewohner. Vier weitere Menschen leben in einer teilbetreuten WG. Im Wohnhaus herrscht Vollzeitbetreuung. 15 Betreuer unterstützen in allen Bereichen des Lebens. Angefangen im Zusammenhang dieser Körperpflege oberhalb Einkaufen und Kochen solange bis hin zu Haushalt und Begleitung in dieser Freizeit.





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