Friday, August 12, 2022
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Zum Jahresstart: 16 wichtige Steueränderungen

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Dies Jahressteuergesetz 2020, dasjenige Zweite Corona-Steuerhilfegesetz und andere Gesetze enthalten Neuregelungen, die Unternehmer im neuen Jahr befolgen sollten. Die wichtigsten Änderungen im Syllabus.

Von Bernhard Köstler

Ob Homeoffice-Pauschale, Corona-Zuschlag oder Investitionsabzugsbetrag – 2021 bringt wenige Steueränderungen. – © Dilok – stock.adobe.com

1. Investitionsabzugsbetrag Neuigkeit 1

Planen Sie in den Jahren 2021 solange bis 2023 Investitionen ins bewegliche Anlagevermögen, können Sie schon zu Händen 2020 verschmelzen Teil dieser voraussichtlichen Investitionskosten qua Betriebsausgaben bestehlen. Welcher Investitionsabzugsbetrag nachher § 7g Einkommensteuergesetz (EStG) steigt ab 2020 von 40 hinauf 50 von Hundert welcher voraussichtlichen Investitionskosten.

2. Investitionsabzugsbetrag Neuigkeit 2

Neue Voraussetzung zu Händen den Subtraktion des 50-prozentigen Investitionsabzugsbetrags zu Händen geplante Investitionen ist ab 2020, dass welcher Siegespreis vor Subtraktion nicht mehr qua 200.000 Euro beträgt. Hier spielt es keine Rolle mehr, ob Sie bilanzieren oder Ihren Siegespreis nachher welcher Einnahmen-Überschussrechnung ermitteln.

3. Investitionsabzugsbetrag Neuigkeit 3

Dies Fiskus akzeptierte den Investitionsabzugsbetrag bisher nur, wenn welcher Gegenstand im Jahr welcher Investment und im Folgejahr ausschließlich im beziehungsweise zu Händen den Handwerksbetrieb genutzt wird. Neu: Ab 2020 wird es nicht beanstandet, wenn welcher Gegenstand im Jahr des Kaufs und im Folgejahr vermietet wird.

4. Investitionsabzugsbetrag Neuigkeit 4

Normalerweise kippt welcher Investitionsabzugsbetrag rückwirkend, wenn die Investment in den folgenden drei Jahren nicht realisiert wird. Doch 2020 ticken die Uhren wegen Corona zwei Paar Schuhe. Nach sich ziehen Sie 2017 verschmelzen Investitionsabzugsbetrag vom Siegespreis abgezogen, konnten wohl 2020 wegen finanzieller Engpässe nicht investieren, darf dasjenige Fiskus den Steuerbescheid 2017 nicht ändern. Wegen Corona nach sich ziehen Sie zu Händen die Investment noch solange bis 31. letzter Monat des Jahres 2021 Zeit (Zweites Corona-Steuerhilfegesetz).

5. Beratungsleistungen im Rahmen Kündigung steuerfrei

Zu tun sein Sie verschmelzen Mitwirkender gefeuert und Ihnen entstehen in diesem Zusammenhang Preis zu Händen Beratungsleistungen zu dessen beruflicher Neuorientierung (sogenannte Outplacement- oder Newplacement-Konsultation), muss welcher Arbeitnehmer hierfür keine Lohnsteuer bezahlen. Dieser Vorteil ist zu Händen ihn nachher § 3 Nr. 19 EStG neuerdings steuerfrei.

6. Pauschale zu Händen dasjenige Homeoffice

Die neue Homeoffice-Pauschale winkt allen Arbeitnehmern und Unternehmern rückwirkend ab 2020 zu Händen jedweder Tage, an denen sie ausschließlich zu Hause gearbeitet nach sich ziehen. Denn Werbungskosten beziehungsweise Betriebs­ausgaben die Erlaubnis haben 5 Euro pro Tag, maximal 600 Euro pro Jahr abgezogen werden. Minijobber umziehen leider leer aus. Denn schwach Beschäftigte mit einem Monatsgehalt von maximal 450 Euro sollen nichts versteuern.

7. Gehaltsextras prüfen

Viele steuerfreie oder -begünstigte Gehaltsextras gibt es nur, wenn sie zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn geleistet werden. Im Jahressteuergesetz 2020 wurden die Voraussetzungen hierfür erstmals definiert. Gewähren Sie Gehaltsextras wie die Corona-Zuschlag, suchen Sie dasjenige Gespräch mit Ihrem Steuerberater, ob sie Zahlungen an den Mitwirkender nachher dem Jahressteuergesetzes 2020 noch steuerfrei beziehungsweise steuerbegünstigt sind oder ob Anpassungen unumgänglich sind.

8. Steuerfreie Corona-Zuschlag

Wie schon in welcher DHZ-Aushändigung 24/2020 erwähnt, nach sich ziehen Sie nun mehr Zeit die steuerfreie Corona-Zuschlag nachher § 3 Nr. 11a EStG in Höhe von solange bis zu 1.500 Euro auszuzahlen. Welcher Auszahlungszeitraum zu Händen dieses steuerfreie Gehaltsextra wurde solange bis zum 30. Rosenmonat 2021 verlängert. Doch aufgepasst: Es die Erlaubnis haben insgesamt nicht mehr qua 1.500 Euro steuerfrei ausbezahlt werden. Es die Erlaubnis haben darum nicht 2020 1.500 Euro und im Jahr 2021 noch einmal 1.500 Euro steuerfrei getilgt werden.

9.  Ehrenamt höher steuerfreigestellt

Engagieren Sie sich nebenberuflich unentgeltlich qua Coach, Lehrmeister oder Betreuer, die Erlaubnis haben Sie solange bis Finale 2020 solange bis zu 2.400 Euro steuerfrei hierfür bekommen (sogenannte Übungsleiterpauschale nachher § 3 Nr. 26 EStG). Ab 2021 bleiben zu Händen Ihr nebenberuflich ehrenamtliches Engagement Einnahmen von solange bis zu 3.000 Euro steuerfrei.

10. Fristverlängerung zu Händen Steuererklärungen 2019

Lassen Sie die Steuererklärungen 2019 von einem Steuerberater erstellen, müsste sie gewissermaßen Finale Februar 2021 ans Fiskus übermittelt werden. Klappt dasjenige zeitlich – aus welchen Gründen nachrangig immer – nicht, sollen Sie vorerst nicht mit einem Schätzbescheid rechnen. In einem Gesetzesentwurf ist vorgesehen, eine Fristverlängerung solange bis Finale August 2021 zu gewähren. Zinsen hinauf Steuernachzahlungen zu Händen 2019 sollen frühestens ab zehnter Monat des Jahres 2021 angreifen.

11. Zuschüsse zum Kurzarbeitergeld

Erhalten Mitwirkender im Jahr 2021 Kurzarbeitergeld und Sie leisten Zuschüsse, um deren finanziellen Nachteile einzudämmen, bleiben sie unter bestimmten Voraussetzungen nachher § 3 Nr. 28a EStG steuerfrei. Die Steuerfreiheit wurde solange bis zum 31. letzter Monat des Jahres 2021 lang gezogen.

12. Identifikationsnummer ordern

Stellen Sie verschmelzen neuen Mitwirkender ein, benötigen Sie dessen Steueridentifikationsnummer, um die monatlich ans Fiskus abzuführende Lohnsteuer stichhaltig rechnen zu können. Hat welcher Mitwirkender keine Identifikationsnummer, kann sich welcher Firmeninhaber erstmals ab 2021 ans Wohnsitzfinanzamt des Mitarbeiters wenden und eine Zeugnis extra die Lohnsteuerabzugsmerkmale ordern. Voraussetzung: Welcher Mitwirkender bevollmächtigt den Firmeninhaber dazu (§ 39e Abs. 8 Sprung 1 EStG).

13. Degressive Steuerabschreibung

Ebenso im Rahmen Investitionen ins bewegliche Anlagevermögen die Erlaubnis haben Sie statt welcher linearen Steuerabschreibung die in welcher Regel höhere degressive Steuerabschreibung wählen. Die degressive Steuerabschreibung beträgt dasjenige 2,5-fache des linearen Abschreibungssatzes, maximal jedoch 25 von Hundert welcher Anschaffungskosten beziehungsweise des Restbuchwerts pro Jahr. Selbige Wandel wurde schon im Zweiten Corona-Steuerhilfegesetz beschlossen.

14. Steuererleichterungen verlängert

Da kein Finale welcher Corona-Weltweite Seuche in Sicht ist, hat dasjenige Bundesfinanzministerium die Steuervergünstigungen zu Händen von welcher Corona-Krisis betroffene Unternehmer verlängert. Z. Hd. Steuern, die solange bis zum 31. März 2021 fällig werden, kann unter anderem eine zinslose Stundung solange bis Finale Rosenmonat 2021 beim Fiskus beantragt werden. Offenstehen Sie dem Fiskus eine Ratenzahlung an, wird sogar solange bis zum 31. letzter Monat des Jahres gestundet, ohne dass Sie hierfür Stundungszinsen bezahlen sollen (BMF-Schreiben v. 22.12.2020).

15. Umsatzsteuer in welcher Gaststättengewerbe

Die Mehrwertsteuersenkung wurde zwar zum 1. Januar 2021 rückgängig gemacht, die Erleichterungen zu Händen die Gaststättengewerbe gelten wohl solange bis zum 30. Rosenmonat 2021. Dies bedeutet: In welcher Rechnungswesen, welcher Kassensoftware und welcher Rechnungsstellung sollen wieder 19 oder 7 von Hundert Umsatzsteuer ausgewiesen werden. Z. Hd. Mahlzeiten, die im Restaurant verzehrt werden (sollte wieder geöffnet sein), sollen solange bis zum 30. Rosenmonat 2021 wohl nur 7 von Hundert Umsatzsteuer abgeführt werden.

16.  Brexit und Umsatzsteuer

Nach sich ziehen Sie Geschäftsbeziehungen zur Firmen und Privatleuten aus Großbritannien und Nordirland, sollen Sie aufgrund des Brexits umsatzsteuerliche Änderungen befolgen. Im Prinzip handelt es sich im Rahmen diesen Ländern seit dem Zeitpunkt 1. Januar 2021 um Drittländer. Ausnahmefall: Nord­irland wird im Warenverkehr ab 1. Januar 2021 umsatzsteuerlich weiterhin qua Mitgliedsstaat welcher Europäischen Union behandelt (BMF-Schreiben v. 10.12.2020).

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