Friday, January 21, 2022

Zum Jahresstart: 16 wichtige Steueränderungen

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Dies Jahressteuergesetz 2020, dies Zweite Corona-Steuerhilfegesetz und andere Gesetze enthalten Neuregelungen, die Unternehmer im neuen Jahr beherzigen sollten. Die wichtigsten Änderungen im Übersicht.

Von Bernhard Köstler

Ob Homeoffice-Pauschale, Corona-Zulage oder Investitionsabzugsbetrag – 2021 bringt wenige Steueränderungen. – © Dilok – stock.adobe.com

1. Investitionsabzugsbetrag Neuigkeit 1

Planen Sie in den Jahren 2021 solange bis 2023 Investitionen ins bewegliche Anlagevermögen, können Sie schon zu Gunsten von 2020 verschmelzen Teil dieser voraussichtlichen Investitionskosten qua Betriebsausgaben überfallen. Dieser Investitionsabzugsbetrag nachher § 7g Einkommensteuergesetz (EStG) steigt ab 2020 von 40 aufwärts 50 von Hundert dieser voraussichtlichen Investitionskosten.

2. Investitionsabzugsbetrag Neuigkeit 2

Neue Voraussetzung zu Gunsten von den Subtraktion des 50-prozentigen Investitionsabzugsbetrags zu Gunsten von geplante Investitionen ist ab 2020, dass dieser Preis vor Subtraktion nicht mehr qua 200.000 Euro beträgt. Hierbei spielt es keine Rolle mehr, ob Sie bilanzieren oder Ihren Preis nachher dieser Einnahmen-Überschussrechnung ermitteln.

3. Investitionsabzugsbetrag Neuigkeit 3

Dies Fiskus akzeptierte den Investitionsabzugsbetrag bisher nur, wenn dieser Gegenstand im Jahr dieser Kapitalaufwand und im Folgejahr ausschließlich im beziehungsweise zu Gunsten von den Handwerksbetrieb genutzt wird. Neu: Ab 2020 wird es nicht beanstandet, wenn dieser Gegenstand im Jahr des Kaufs und im Folgejahr vermietet wird.

4. Investitionsabzugsbetrag Neuigkeit 4

Normalerweise kippt dieser Investitionsabzugsbetrag rückwirkend, wenn die Kapitalaufwand in den folgenden drei Jahren nicht realisiert wird. Doch 2020 ticken die Uhren wegen Corona unähnlich. Nach sich ziehen Sie 2017 verschmelzen Investitionsabzugsbetrag vom Preis abgezogen, konnten im Unterschied dazu 2020 wegen finanzieller Engpässe nicht investieren, darf dies Fiskus den Steuerbescheid 2017 nicht ändern. Wegen Corona nach sich ziehen Sie zu Gunsten von die Kapitalaufwand noch solange bis 31. Monat des Winterbeginns 2021 Zeit (Zweites Corona-Steuerhilfegesetz).

5. Beratungsleistungen im Zusammenhang Kündigung steuerfrei

Zu tun sein Sie verschmelzen Mitwirkender gefeuert und Ihnen entstehen in diesem Zusammenhang Preis zu Gunsten von Beratungsleistungen zu dessen beruflicher Neuorientierung (sogenannte Outplacement- oder Newplacement-Besprechung), muss dieser Arbeitnehmer hierfür keine Lohnsteuer bezahlen. Dieser Vorteil ist zu Gunsten von ihn nachher § 3 Nr. 19 EStG neuerdings steuerfrei.

6. Pauschale zu Gunsten von dies Homeoffice

Die neue Homeoffice-Pauschale winkt allen Arbeitnehmern und Unternehmern rückwirkend ab 2020 zu Gunsten von jeder Tage, an denen sie ausschließlich zu Hause gearbeitet nach sich ziehen. Qua Werbungskosten beziehungsweise Betriebs­ausgaben die Erlaubnis haben 5 Euro pro Tag, maximal 600 Euro pro Jahr abgezogen werden. Minijobber umziehen leider leer aus. Denn unerheblich Beschäftigte mit einem Monatsgehalt von maximal 450 Euro sollen nichts versteuern.

7. Gehaltsextras revidieren

Viele steuerfreie oder -begünstigte Gehaltsextras gibt es nur, wenn solche zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn geleistet werden. Im Jahressteuergesetz 2020 wurden die Voraussetzungen hierfür erstmals definiert. Gewähren Sie Gehaltsextras wie die Corona-Zulage, suchen Sie dies Gespräch mit Ihrem Steuerberater, ob solche Zahlungen an den Mitwirkender nachher dem Jahressteuergesetzes 2020 noch steuerfrei beziehungsweise steuerbegünstigt sind oder ob Anpassungen unumgänglich sind.

8. Steuerfreie Corona-Zulage

Wie schon in dieser DHZ-Verteilung 24/2020 erwähnt, nach sich ziehen Sie nun mehr Zeit die steuerfreie Corona-Zulage nachher § 3 Nr. 11a EStG in Höhe von solange bis zu 1.500 Euro auszuzahlen. Dieser Auszahlungszeitraum zu Gunsten von dieses steuerfreie Gehaltsextra wurde solange bis zum 30. Juno 2021 verlängert. Doch aufgepasst: Es die Erlaubnis haben insgesamt nicht mehr qua 1.500 Euro steuerfrei ausbezahlt werden. Es die Erlaubnis haben darum nicht 2020 1.500 Euro und im Jahr 2021 noch einmal 1.500 Euro steuerfrei getilgt werden.

9.  Ehrenamt höher steuerfreigestellt

Engagieren Sie sich nebenberuflich freiwillig qua Bremser, Lehrmeister oder Betreuer, die Erlaubnis haben Sie solange bis Finale 2020 solange bis zu 2.400 Euro steuerfrei hierfür bekommen (sogenannte Übungsleiterpauschale nachher § 3 Nr. 26 EStG). Ab 2021 bleiben zu Gunsten von Ihr nebenberuflich ehrenamtliches Engagement Einnahmen von solange bis zu 3.000 Euro steuerfrei.

10. Fristverlängerung zu Gunsten von Steuererklärungen 2019

Lassen Sie die Steuererklärungen 2019 von einem Steuerberater erstellen, müsste solche sozusagen Finale Februar 2021 ans Fiskus übermittelt werden. Klappt dies zeitlich – aus welchen Gründen unter ferner liefen immer – nicht, sollen Sie vorerst nicht mit einem Schätzbescheid rechnen. In einem Gesetzesentwurf ist vorgesehen, eine Fristverlängerung solange bis Finale August 2021 zu gewähren. Zinsen aufwärts Steuernachzahlungen zu Gunsten von 2019 sollen frühestens ab zehnter Monat des Jahres 2021 fällig werden.

11. Zuschüsse zum Kurzarbeitergeld

Erhalten Mitwirkender im Jahr 2021 Kurzarbeitergeld und Sie leisten Zuschüsse, um deren finanziellen Nachteile einzudämmen, bleiben solche unter bestimmten Voraussetzungen nachher § 3 Nr. 28a EStG steuerfrei. Die Steuerfreiheit wurde solange bis zum 31. Monat des Winterbeginns 2021 weit.

12. Identifikationsnummer ordern

Stellen Sie verschmelzen neuen Mitwirkender ein, benötigen Sie dessen Steueridentifikationsnummer, um die monatlich ans Fiskus abzuführende Lohnsteuer triftig rechnen zu können. Hat dieser Mitwirkender keine Identifikationsnummer, kann sich dieser Firmeninhaber erstmals ab 2021 ans Wohnsitzfinanzamt des Mitarbeiters wenden und eine Zertifikat via die Lohnsteuerabzugsmerkmale ordern. Voraussetzung: Dieser Mitwirkender bevollmächtigt den Firmeninhaber dazu (§ 39e Abs. 8 Sprung 1 EStG).

13. Degressive Wertverminderung

Nicht zuletzt im Zusammenhang Investitionen ins bewegliche Anlagevermögen die Erlaubnis haben Sie statt dieser linearen Wertverminderung die in dieser Regel höhere degressive Wertverminderung wählen. Die degressive Wertverminderung beträgt dies 2,5-fache des linearen Abschreibungssatzes, maximal jedoch 25 von Hundert dieser Anschaffungskosten beziehungsweise des Restbuchwerts pro Jahr. Selbige Entwicklung wurde schon im Zweiten Corona-Steuerhilfegesetz beschlossen.

14. Steuererleichterungen verlängert

Da kein Finale dieser Corona-Weltweite Seuche in Sicht ist, hat dies Bundesfinanzministerium die Steuervergünstigungen zu Gunsten von von dieser Corona-Krisis betroffene Unternehmer verlängert. Zu Gunsten von Steuern, die solange bis zum 31. März 2021 fällig werden, kann unter anderem eine zinslose Stundung solange bis Finale Juno 2021 beim Fiskus beantragt werden. Offenstehen Sie dem Fiskus eine Ratenzahlung an, wird sogar solange bis zum 31. Monat des Winterbeginns gestundet, ohne dass Sie hierfür Stundungszinsen bezahlen sollen (BMF-Schreiben v. 22.12.2020).

15. Umsatzsteuer in dieser Gaststättengewerbe

Die Mehrwertsteuersenkung wurde zwar zum 1. Januar 2021 rückgängig gemacht, die Erleichterungen zu Gunsten von die Gaststättengewerbe gelten im Unterschied dazu solange bis zum 30. Juno 2021. Dies bedeutet: In dieser Rechnungsführung, dieser Kassensoftware und dieser Rechnungsstellung sollen wieder 19 oder 7 von Hundert Umsatzsteuer ausgewiesen werden. Zu Gunsten von Mahlzeiten, die im Restaurant verzehrt werden (sollte wieder geöffnet sein), sollen solange bis zum 30. Juno 2021 im Unterschied dazu nur 7 von Hundert Umsatzsteuer abgeführt werden.

16.  Brexit und Umsatzsteuer

Nach sich ziehen Sie Geschäftsbeziehungen zur Firmen und Privatleuten aus Großbritannien und Nordirland, sollen Sie aufgrund des Brexits umsatzsteuerliche Änderungen beherzigen. In der Regel handelt es sich im Zusammenhang diesen Ländern seit dieser Zeit 1. Januar 2021 um Drittländer. Ausnahmefall: Nord­irland wird im Warenverkehr ab 1. Januar 2021 umsatzsteuerlich weiterhin qua Mitgliedsstaat dieser Europäischen Union behandelt (BMF-Schreiben v. 10.12.2020).



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