Wednesday, January 19, 2022

Wir können ab 2042 klimapositiv sein! / Kalksandsteinindustrie präsentiert Roadmap zur Klimaneutralität

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Hannover (ots) –

Mit seiner Roadmap legt dieser Bundesvereinigung Kalksandsteinindustrie e.Vanadium. (https://www.kalksandstein.de/) verdongeln detaillierten Fahrplan vor, dieser den Weg dieser Industrie in die Klimaneutralität solange bis zum Jahr 2045 aufzeigt. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die 76 deutschen Kalksandsteinwerke unter optimalen Rahmenbedingungen schon 2042 klimaneutral – und im Weiteren sogar klimapositiv werden können. In den Produkten wäre dann mehr Kohlenstoffdioxid eingelagert qua im gesamten Produktionsprozess freigesetzt würde. Damit dies gelingt, zu tun sein sehr wohl die vor- und nachgelagerten Partner dieser Wertschöpfungskette sowie die Politik ihren Mitgliedsbeitrag leisten.

Die verbinden mit dieser FutureCamp Climate GmbH und einem technischen Expertenrat dieser Kalksandsteinindustrie erarbeitete Studie zeigt uff 117 Seiten (https://www.kalksandstein.de/media/08_downloadcenter/roadmap_kalksandsteinindustrie_langfassung.pdf), welche Schritte und Maßnahmen zur Verwirklichung dieser Klimaneutralität erforderlich sind, die damit verbundenen Wert und wie die politischen Rahmenbedingungen zukünftig ausgestaltet sein zu tun sein. Für dieser Erarbeitung dieser Roadmap wurden neben dem Klimaneutralitätspfad zwei weitere Pfade qua Vergleichsmaßstab modelliert: ein Referenzpfad, in dem dieser bestehende Status quo fortgeschrieben wird, sowie ein Pionierpfad, dieser nur jene Maßnahmen umfasst, welche betriebswirtschaftlich sinnvoll und vertretbar sind.

Recarbonatisierung qua Kohlenstoffdioxid-Senke

Die Roadmap basiert uff dieser aktuellen Umwelt-Produktdeklaration (EPD), nachdem dieser sich die Kohlenstoffdioxid-Emissionen von Kalksandstein seit dieser Zeit 2016 um weitere acht von Hundert reduziert nach sich ziehen. Die gute Umweltbilanz resultiert unter anderem nebensächlich aus dieser Kohlenstoffdioxid-Bindefähigkeit von Kalksandstein. Für dieser sogenannten Recarbonatisierung handelt es sich um eine natürliche Reaktion. Dies aus dieser Umgebungsluft aufgenommene Kohlenstoffdioxid wird derbei wacker in dies kristalline Mikrostruktur dieser Kalksandsteine eingebunden und tritt nebensächlich zwischen einem Ausschluss des Gebäudes nicht wieder aus. Untersuchungen des Fachbereichs Bude- und Umweltingenieurwesen dieser Universität Kassel nach sich ziehen gezeigt, dass eine Tonne Kalksandsteinmaterial intrinsisch von 50 Jahren rund 50 Kilogramm Kohlenstoffdioxid aufnimmt. Für einer Produktionsmenge von acht Mio. Tonnen (2020) entspricht dies 400.000 Tonnen Kohlenstoffdioxid.

“Rund 40 von Hundert des zwischen dieser Herstellung entstehenden Kohlenstoffdioxid werden während des Lebenszyklus wieder gebunden. Damit leistet die Recarbonatisierung verdongeln wesentlichen Mitgliedsbeitrag zur Dekarbonisierung dieser Kalksandsteinindustrie – und dürfte langfristig sogar zu einer positiven Umweltbilanz münden”, bringt Jan Nachschlüssel Radmacher, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Kalksandsteinindustrie e.Vanadium., die positiven Effekte dieser Kohlenstoffdioxid-Speicherfähigkeit uff den Zähler. Somit wäre es nur kohärent, dass dieser Recarbonatisierungseffekt zwischen dieser ökobilanziellen Ordnung des Baustoffs Kalksandstein in Zukunft mindernd berücksichtigt wird.

Kalk qua Kohlenstoffdioxid-Viehtreiber

Die deutsche Kalksandsteinindustrie emittierte 2020 rund 780.000 Tonnen Kohlenstoffdioxid. Nur 20 von Hundert (156.000 Tonnen) entstanden im eigentlichen Produktionsprozess durch die Verwendung fossiler Energien. Die restlichen 80 von Hundert umziehen uff die Verwendung des Bindemittels Branntkalk zurück. 624.000 Tonnen Kohlenstoffdioxid sind demgemäß “hinzugekauft” und werden von den Kalkherstellern, den vorgelagerten Partnern dieser Wertschöpfungskette, verursacht. Die Kalkindustrie arbeitet heutig an Lösungen zur Abscheidung und Speicherung ihrer Kohlenstoffdioxid-Emissionen. Die klimaneutrale Transformation dieser Kalksandsteinindustrie hängt maßgeblich davon ab, ob emissionsfreier Kalk ohne relevante Mehrkosten in naher Zukunft zur Verfügung steht.

Parallel dazu forscht die Kalksandsteinindustrie an Rezepturen mit einem geringeren Kalkanteil, an alternativen Bindemitteln und an einem Verfahren, um die Recarbonatisierung von Kalksandsteinen zu beschleunigen. Nun werden kalt gehärtete Kalksandsteine nachdem Finitum dieser Dampfhärtung in nachgeschalteten Behältern zu Gunsten von eine definierte Zeit einer Kohlenstoffdioxid-Lufthülle ausgesetzt. Hinauf welche Weise können Kalksandsteine schon vor dieser weiteren Weiterverarbeitung ganz oder teilweise recarbonatisiert werden.

Dampferzeugung qua zentraler Kohlenstoffdioxid-Hebel

Die Dampferzeugung ist dieser zentrale Hebel zur klimaneutralen Kalksandsteinproduktion. Ein durchschnittliches Werk verbraucht rund 8.800 MWh/a Gas zu Gunsten von die Dampferzeugung und ca. 1.000 MWh/a Strom zu Gunsten von die restlichen Produktionsschritte. Die Umstellung von fossilen Energien uff regenerativen Strom oder grünen Wasserstoff ist technisch möglich. Entsprechende Lösungen sind schon uff dem Markt verfügbar – jedoch zu extrem hohen Rühmen. Da klimaneutrale Energieträger heutig noch nicht in ausreichender Menge zur Verfügung stillstehen, macht ein Brennstoffwechsel zwischen dieser Dampferzeugung heutig sehr wohl nur dann Sinn, wenn die benötigte Leistung selbst erzeugt wird.

Hierzu ist eine ganz erhebliche Beschleunigung dieser Genehmigungsverfahren von Anlagen zur Erzeugung von erneuerbaren Energien, wie Windkraft- oder Photovoltaik-Anlagen, unveränderlich. Weitere Einsparpotenziale eröffnen die effizientere Nutzung dieser zwischen dieser Dampfhärtung entstehenden Prozesswärme, die digital gestützte energieeffiziente Optimierung dieser Produktionsprozesse sowie die Umstellung des Werksverkehrs uff Elektroantrieb, Brennstoffzellen oder synthetische Kraftstoffe.

Hohe Investitionskosten qua Hürde

Laut Berechnungen dieser FutureCamp Climate GmbH zu tun sein zur Verwirklichung dieser Klimaneutralität dieser Kalksandsteinindustrie solange bis zum Jahr 2045 insgesamt rund 536 Mio. Euro investiert werden. Dies entspricht Investitionskosten von rund 7 Mio. Euro pro Werk. “Dies ist eine Summe, die die mittelständisch geprägte Kalksandsteinindustrie ohne staatliche Fördergelder und Investitionshilfen nicht selber stemmen kann. Zumal die Kostenbelastung durch die Kohlenstoffdioxid-Bepreisung und steigende Energiepreise die finanziellen Handlungsspielräume unserer Unternehmen schon offensichtlich einschränkt hat”, mahnt dieser stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Bundesverbands Kalksandsteinindustrie e.Vanadium., Frederic Dörlitz.

Zwar sei dieser Prozedur richtig, durch die Verteuerung klimabelastender Technologien Anreize zu Gunsten von die Kapitalanlage in klimafreundliche Alternativen zu schaffen. Gewiss wären die energiebedingten Wert mittelfristig höher qua die Einspareffekte durch niedrigere Emissionen. Welche Wirtschaftlichkeitslücke müsse die Politik mit entsprechenden Maßnahmen schließen. Darüber hinaus muss dieser sich aus dieser Kohlenstoffdioxid-Bepreisung zu Gunsten von die Kalksandsteinindustrie im internationalen Wettbewerb ergebende Nachteil unbedingt durch verdongeln Carbon-Leakage-Sicherheit symmetrisch werden.

Politik qua Wegbereiter

Die Roadmap zeigt, dass die Kalksandsteinindustrie verdongeln wesentlichen Mitgliedsbeitrag zur Verwirklichung dieser Klimaziele leisten kann – sehr wohl nur, wenn die Innovations- und Investitionskraft dieser Industrie von wirtschaftsfördernden Rahmenbedingungen flankiert wird. Um die klimaneutrale Transformation zu geben, muss dieser Staat die Unternehmen mit maßgeschneiderten Förderprogrammen, Investitionszuschüssen, bezahlbaren Energiepreisen, erneuerbaren Energien und grünem Wasserstoff in ausreichender Menge, einer leistungsfähigen Unterbau sowie offensichtlich beschleunigten Genehmigungsverfahren unterstützen.

“Neben unseren Forderungen sind zahlreiche weitere Maßnahmen im Koalitionsvertrag dieser neuen Lichtzeichenanlage-Regierung verankert, die uns den Einstieg in die klimaneutrale Transformation vereinfachen könnten. Ob Carbon Contracts for Difference, Superabschreibungen oder Transformationsfonds – dies was auch immer zeigt, dass man wirklich mehr Fortschritt wagen will. Wenn dies rekordverdächtige Zeitmaß nebensächlich zwischen dieser Umsetzung erhalten wird und die zu Gunsten von uns so wichtige Kalkindustrie ihre Hausaufgaben zuverlässig macht, könnten wir schon ab 2042 klimapositiv sein”, gibt sich Jan Nachschlüssel Radmacher, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Kalksandsteinindustrie e.Vanadium., zuversichtlich.

Pressekontakt:

Xenia-Martina Girod
Bundesvereinigung Kalksandsteinindustrie e.Vanadium.
Zeitungswesen- und PR-Arbeit

Tel.-Nr. 0511 27954-62
Mail: presse@kalksandstein.de

Urfassung-Content von: Bundesvereinigung Kalksandsteinindustrie e.Vanadium., übermittelt durch news heutig
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/101538/5094813



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