Friday, January 21, 2022

Windstärke ist entscheidend – Schäden im Rahmen Sturm: Zu welchem Zeitpunkt zahlt die Versicherung? – News

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C/o welcher Gebäudeversicherung gibt es je nachher Kanton unterschiedliche Schalten. Entscheidend ist die Windstärke.

Dieser warme Jahreszeit 2021 fiel nachgerade ins Wasser. Zum zumeist schlechten Wetter kamen noch aussergewöhnlich viele Stürme hinzu. Insbesondere Sturm «Bernd», welcher Mittelpunkt Juli Zürich traf, hinterliess viele Schäden, untergeordnet an Gebäuden.

Wenn es so stark windet, dass bspw. Ziegel vom Gewölbe plumpsen, ist welcher Drop lichtvoll: Es muss sich wohl um vereinen Sturm gehandelt nach sich ziehen, die Gebäudeversicherung übernimmt den Schaden. Könnte guy meinen – die Sache ist zwar komplizierter.

Wildwuchs in den Kantonen

«Espresso»-Rechtsexpertin Gabriela Baumgartner erklärt, dass in den meisten Kantonen die Gebäudeversicherung obligatorisch sei – und untergeordnet kantonal geregelt. In Uri, Schwyz und Obwalden wiederum ist die Gebäudeversicherung zwar obligatorisch, zwar nicht kantonal, sondern privat geregelt und in den Kantonen Genf, Tessin, Wallis und in Teilen von Appenzell Innerrhoden ist die Versicherung nicht einmal obligatorisch.

Welches überall gilt: Damit die Gebäudeversicherung vereinen Sturmschaden übernimmt, wird eine gewisse Windstärke vorausgesetzt. Solche Mindestwindstärken seien wichtig, sagt Rechtsanwalt Adrian Rothenberger: «Sonst hätten wir untergeordnet ganz schlechte Bauten versichert.» Hier gibt es Unterschiede zwischen kantonalen und privaten Gebäudeversicherungen: Die kantonalen zahlen meist ab einer Windstärke von 63 Kilometern professional Stunde, non-public Versicherungen erst ab 75 Kilometern pro Stunde.

Entscheidend sind Messstationen

Doch wie werden die Windgeschwindigkeiten z. Hd. die jeweiligen Gebäude gemessen? Adrian Rothenberger sagt, hier greife person hinaus Messtationen in welcher Nähe zurück, möglichst solche, die sich hinaus gleicher Höhe wie dies beschädigte Gebäude entscheiden. Wenn es keine Messtation in welcher Nähe gibt, werden in welcher Regel die drei nächstgelegenen Stationen herbeigezogen und welcher Durschnitt berechnet.

Die Beweislast liegt beim Inhaber des Gebäudes. Sollte die berechnete Windgeschwindigkeit den entsprechenden Zahl nicht hinhauen, weil male bspw. selbst erhoben wohnt, die nächsten Messtationen jedoch tiefer sind, so rät Adrian Rothenberger, mit welcher Versicherung dies Gespräch zu suchen und hinaus Kulanz zu wünschen.

Technisches Gutachten wie Ultima Ratio

Beisst male im Rahmen welcher Gebäudeversicherung hinaus Granit, gibt es wie letzte Möglichkeit noch ein technisches Gutachten, um die Windgeschwindigkeit zu rechnen, die Schäden auftischen kann. Ein solches Gutachten ist jedoch nicht günstig und lohnt sich nur, wenn die Schäden ziemlich sind.



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