Sunday, November 28, 2021
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Was auch immer, welches du mehr als Multiroom wissen solltest


Multiroom-Audio erlangte seine große Beliebtheit durch den Vorstoß dieser Firma Sonos, die Geräte mit diesem Feature an seine Kunden brachte. Die neue universelle Verwendbarkeit und die Soundqualität dieser Geräte sorgten z. Hd. ihre große Beliebtheit im Kontext Anwendern.

Welches ist Multiroom-Audio?

Wie dieser Name schon erahnen lässt, bezeichnet Multiroom-Audio Sound, dieser in mehreren Räumen wiedergegeben wird. Dasjenige Kurs selbst ist mittlerweile seit dieser Zeit einigen Jahren veröffentlicht und wurde durch Sonos denn Vorreiter in heimische Wohnzimmer gebracht. Mittlerweile ist Sonos doch längst nicht mehr dieser einzige Hersteller, dieser Multiroom-Features z. Hd. seine Kunden anbietet. Die große Stärkemehl von Multiroom-Audio ist, dass sich mehrere Lautsprecher mehr als die Reichweite des heimischen WLANs verteilt nutzen lassen. In diesem Zusammenhang können Computer-Nutzer ebendiese hinauf Wunsch hin in mehrere unterschiedlichen Gruppen zusammenfassen oder Musik hinauf allen vorhandenen Geräten synchron wiedergeben. Wie viele Lieder wie flexibel synchron wiedergegeben werden können, hängt von dem gewählten Multiroom-Audiosystem ab.

Multiroom-Audio lässt sich ebenso faul mit Musik-Streamingdiensten wie Spotify, Amazon Music, Deezer oder Apple Music nutzen. Nicht nicht mehr da Hersteller unterstützen hier die Konnektivität zu jedem Streaming-Provider. Wer daher ein Abonnement im Kontext einem Provider verfügt, sollte im Kontext dieser Wahl des eigenen Geräts darauf würdigen, dass dieser unterstützt wird. Wie viele unterschiedliche Lieder im Kontext dieser Nutzung von Streaming-Diensten wiedergegeben werden können, hängt von den gewählten Abonnements im Kontext den jeweiligen Anbietern ab.

Sonos denn Vorreiter z. Hd. Multiroom-Audio

Wie funktioniert Multiroom-Audio?

Multiroom-Systeme können aus diversen Lautsprechern Dasein. In diesem Zusammenhang ist die Technologie nicht hinauf herkömmliche kabellose Lautsprecher verbohrt. Nebensächlich Soundbars und Soundbase sowie manches andere AV-Gerät sind verfügbar. So lässt sich wie ein aktuelles HiFi-Setup mit passiven Lautsprechern ebenso um ein Link-System erweitern, um es zu einem Teil einer Multiroom-Problembeseitigung werden zu lassen.

Verschiedene Systeme verwenden zu diesem Zweck verschiedene Plattformen, die maßgeblich in die Pflicht nehmen, wie die Benutzererfahrung und die Funktionsweise jedes Multiroom-Systems ausfällt. Sie legen somit im gleichen Sinne straff, welche Lautsprecher und Systeme miteinander zusammenarbeiten können und welche nicht.  Dieser Vorreiter dieser Multiroom-Systeme, Sonos, setzt hier hinauf ein geschlossenes Mesh-Netzwerk. Dieses verbindet sich zunächst mit dem Heim-WLAN, erstellt dann im Unterschied dazu ein eigenes Netzwerk, sodass im Kontext dessen Nutzung kein eigenes WLAN zugehörig wird. Die meisten Produkte setzen im Kontext dieser Konnektivität hinauf ein Wi-Fi-Erlebnis, wenige Exemplare verfügen jedoch mehr als zusätzliche Bluetooh-Unterstützung. Dasjenige ist etwa im Kontext Bose Portable Home Speaker sowie Sonos Roam und Sonos Move dieser Kasus.

Während zu Beginn die Multiroom-Audio-Welt hauptsächlich von etablierten Hi-Fi-Firmen wie Bose, Denon, Panasonic, Yamaha, Sony und Sonos beherrscht wurde, sind mittlerweile im gleichen Sinne Google, Amazon und Apple mit eigenen Lautsprechern fester Glied des Markts geworden. Hat man sich z. Hd. ein Multiroom-System entschlossen, sind Computer-Nutzer in dieser Regel daran gebunden. Dasjenige bedeutet, dass man dieses nicht beliebig mit verschiedenen Lautsprechern diverser Hersteller verwursten kann. Zwar eröffnen manche Plattformen wie Apple Airplay 2 die Möglichkeit, gewünschte Lautsprecher auszuwählen und sie miteinander harmonieren zu lassen. Dazu muss dieser Lautsprecher jedoch mehr als die notwendige Kompatibilität verfügen.

Multiroom-Audio in Zusammensetzung mit Philips Hue z. Hd. passende Stimmung

Ein Mann tanzt zu Musik mit bunten Philips Hue Lampen

Egal ob Geburtstagsfeier mit einigen wenigen Freunden, Spieleabend oder ob es sich um die nächste große Fest mit vielen Gästen handelt – es sorgt z. Hd. unterschiedliche Stimmung, Musik in mehreren Räumen abzuspielen. Wer verschmelzen Schrittgeschwindigkeit weiter umziehen möchte, kann Multiroom-Audio mit Philips Hue kombinieren. Mittlerweile verfügen die Leuchtmittel des Anbieters mehr als ein Feature, dies zu jedem Song ein individuelles Lichtskript z. Hd. eine passende Licht liefert. In diesem Zusammenhang können Nutzer unbesetzt wählen, wie schnell dies Licht wechseln soll und wie intensiv dieser Konsequenz ausfallen darf. So lässt sich daher ohne Schwierigkeiten unterschiedliches Ambiente z. Hd. Musik zum Dinner oder die Wohnzimmerparty schaffen. Bisher ist Philips dieser einzige Provider, dieser eine Musiksynchronisation mit Licht in dieser Form anbietet.

Um dies Feature nutzen zu können, muss man Songs mehr als den Streaming-Provider Spotify wiedergeben, da dies Sendung nur so die Metadaten dieser Songs z. Hd. dies Lichtspiel zeitgemäß auswerten kann. In Zukunft könnte dies Feature jedoch im gleichen Sinne z. Hd. weitere Streaming-Provider verfügbar werden. Die Methode ist seit dieser Zeit zehnter Monat des Jahres nun fester Glied dieser Hue App 4.

App- und Sprachsteuerung ist z. Hd. viele Systeme verfügbar

Unabhängig davon, z. Hd. welches Multiroom-Audiosystem sich Computer-Nutzer letztlich entscheiden, liefern die meisten Provider eine App. So lassen sich Geräte faul vom Handy oder Tablet aus steuern. Mittlerweile eröffnen zudem im gleichen Sinne viele Geräte eine Unterstützung z. Hd. Sprachassistenten, sodass Alexa, Google Assistant oder Siri die einzelnen Lautsprecher steuern können. Dasjenige ist vor allem im alltäglichen Sicherheit sehr nützlich, da man nur wenige Schlagwörter in den Raum rein sagen muss, um seine liebsten Songs zu starten. Linie wenn man jenseitig beschäftigt ist, lässt sich dies Multiroom-Audiosystem so flexibler und unabhängig von dieser App-Steuerung oder Fernbedienungen kontrollieren.

Multiroom-Audio – ein Mehrwert z. Hd. jedes Zuhause?

Wer gerne und regelmäßig Musik lauschen möchte und hier vor allem mit dieser universelle Verwendbarkeit dieser Multiroom-Audiosysteme liebäugelt, z. Hd. den lohnt sich eine Kapitalaufwand sicherlich. Die Preis z. Hd. einzelne Lautsprecher können hier je nachher Hersteller sehr unterschiedlich ausfallen. Wer jedoch mehr als möglichst viele Freiheiten und Funktionen verfügen will, sollte mit dreistelligen Beträgen rechnen. Zu Händen Nutzer, die nur gelegentlich Musik genießen, lohnt sich die Kapitalaufwand in viele Lautsprecher nicht. Hier sollte möglichst ein einzelner Raum, in dem am häufigsten Musik genossen wird, mit Lautsprechern versehen werden und eine Säbelrasseln erst dann erfolgen, wenn die zusätzlichen Kloppen im gleichen Sinne regelmäßig genutzt werden. Wer nur nachher Lautsprechern sucht, die dieser eigenen Heimkinoanlage den notwendigen Sound verleihen, findet günstigere Einzelstücke im Kontext Geräten, die keine Multiroom-Unterstützung eröffnen.

Welche Multiroom-Systeme lohnen sich?

Multiroom-Systeme lassen sich in unterschiedlichsten Gießen und Größen finden, sodass die richtige Warenangebot z. Hd. dies eigene Zuhause knifflig werden kann. Am einfachsten fällt die weitere Gestaltung dieser Musiksysteme aus, wenn man sich hinauf eines dieser vorherrschenden Systeme festgesetzt hat.

Sonos

Sonos bleibt denn Vorreiter dieser größte und bekannteste Provider hinauf dem Multiroom-Audiomarkt. Dieser Provider setzt hier traditionell hinauf sein eigenes Wi-Fi-Mesh-Netzwerk anstelle von Bluetooth. Dasjenige sorgt nicht nur zu diesem Zweck, dass mehrere Personen dies System nutzen können, ohne dass es zu Unterbrechungen kommt. Die Reichweite und mögliche Soundqualität von Wi-Fi bleibt im gleichen Sinne erheblich größer. Denn Wi-Fi kann mehr Spektrum veräußern denn Bluetooth. Einzige Ausnahmefall zusammentragen hier Sonos Roam und Sonos Move, die zusätzlich im gleichen Sinne mehr als Bluetooth-Unterstützung verfügen, im Unterschied dazu während in dies Sonos-Netzwerk integrierbar sind.

Was auch immer Kompatible lässt sich faul mehr als die Sonos App steuern, die z. Hd. menschenähnlicher Roboter und iOS verfügbar ist. Oben die App lassen sich unkompliziert neue Geräte in dies System integrieren und die Konten von Musikdiensten, in denen du angemeldet bist, verbinden. Wenige Geräte eröffnen zudem Unterstützung z. Hd. Sprachsteuerung durch Alexa an.

Bose

Bose ist ein etablierter Name in dieser Audiowelt, weshalb im gleichen Sinne dieser Provider mit einer Schlange von Multiroom-Lautsprechern aufwartet. Geeignete Lautsprecher sind unter dem Bose Smart Home-Branding verfügbar. Spannend hinschlagen hier vor allem drei Bose Lautsprecher aus, die mehr als eine Vielzahl von Heimkino-Optionen verfügen. Bose setzt hier zwar im gleichen Sinne vorzugsweise hinauf Wi-Fi, bringt jedoch im gleichen Sinne Unterstützung z. Hd. Bluetooth mit.

Gen Wunsch können die Lautsprecher sowohl mehr als die Bose Music App denn im gleichen Sinne mehr als Sprachsteuerungen wie den Google Assistentenprogramm und Alexa gesteuert werden. Vollendet bleiben im gleichen Sinne Bedienelemente an den Lautsprechern selbst verfügbar. Bose unterstützt gängige Musikdienste wie Deezer, Amazon Music, Spotify, Webradio sowie iTunes.

Google Chromecast

Googles integrierte Chromecast-Plattform lässt sich in vielen drahtlosen Lautsprechern finden. Dieser Tech-Hünengestalt selbst zählt sich zu den großen Befürwortern dieser Multiroom-Technologie und bietet verschmelzen eigenen Chromecast Audio-Hardlock. Dieser kann mehr als eine 3,5mm-Zusammenhang an Lautsprecher erreichbar werden, sodass sie in Wi-Fi-fähige Multiroom-Lautsprecher verwandelt werden. Indem ermöglicht Google die Bindung von Lautsprechern, die von sich selbst aus mehr als keine Multiroom-Audiotechnologie verfügen. Da die integrierte Chromecast-Plattform vollwertig ungeschützt ist, können nicht mehr da kompatiblen Lautsprecher miteinander genutzt werden und die Zahl dieser unterstützten Dienste ist stark. Spannend bleibt an Chromecast vor allem, dass sich im gleichen Sinne Audio von YouTube oder Webbrowsern hinauf die Geräte spiegeln lässt.

Apple Airplay 2

Apple hat mit Airplay 2 sein eigenes Multiroom-Audio eingeführt. Es wird in erster Linie von Macs und iOS-Geräten unterstützt, sodass derselbe Song faul mehr als mehrere Lautsprecher und Räume gestreamt werden kann, anstatt verschiedene überall im Haus wiederzugeben. Dessen ungeachtet sind im gleichen Sinne viele Lautsprecher von Drittanbietern mit Kompatibilität zu Apples Airplay 2 verfügbar. Solche lassen sich daher faul in dies System integrieren. Hier punktet vor allem die Möglichkeit Lautsprecher durch Apples Airplay 2 miteinander zu harmonieren.

Denon

Die Firma Denon verfügt ein eigenes Multiroom-Audiosystem mit dem Namen Heos. Dasjenige System selbst ist schon seit dieser Zeit geraumer Zeit hinauf dem Markt verfügbar. Im Stein bietet es eine ähnliche Lautsprecheraufstellung wie Vorreiter Sonos. In der Tat ist Heos denn Plattform selbst z. Hd. eine größere Produktpalette von Denon und Marantz verfügbar, sodass Anwendern aus mehr einzelnen, kompatiblen Lautsprecher-Modellen wählen können. Mittlerweile hat Denon die Heos-fähigen Lautsprecher in Denon Home unbenannt, obwohl es keine Entwicklung in dieser zugrundeliegenden Technologie gibt und ebendiese im gleichen Sinne mit älteren Denon Heos-Modellen kompatibel bleiben. Homolog wie Sonos setzt Denon Heos hinauf ein Mesh-WLAN-Netzwerk, dass nur Heos-fähige Produkte einbinden kann. Im Zusammenhang dieser großzügigen Warenangebot fällt dies jedoch nicht weiter ins Masse. Aufgebraucht Geräte lassen sich faul mehr als die verfügbare Denon Heos App steuern, die mit Amazon, menschenähnlicher Roboter, sowie iOS kompatibel ist.

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