Sunday, November 28, 2021
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Warum die Krypto-Szene dergestalt in jener Kritik steht


Die Entwicklungen im Gebiet jener Krypto-„Währungen“ werden von vielen mit Zweifel betrachtet. Ungelegen werden etwa steigende Bewertungen gesehen, vor allem so mancher illustrer Kryptoanlage. In den beiden nicht wirklich Humorlosigkeit gemeinten Anlagen Dogecoin und Shiba Inu steckt mittlerweile genauso viel Geld, wie Porsche und Henkel zusammen wert sind. Sogenannte „Memecoins“, darum Anlagen mit einem irgendetwas bedeutenden Namen, waren zuletzt sehr gefragt.

Dass dasjenige nicht immer eine gute Idee ist, zeigte sich an jener Kurzlebigkeit von „Squid“, einem Memecoin basierend aufwärts jener Netflix-Produktion „Squid Game“, die ohne Rest durch zwei teilbar ihren Moment jener Geschenk im Scheinwerferlicht jener Öffentlichkeit hat. Sie startete am zweiter Tag der Woche jener Vorwoche mit einem Nennwert von einem amerikanischen Cent. Intrinsisch von ein paar Tagen erreichte jener Preis mehr denn 2860 Dollar. Am Montag fiel dieser wieder aufwärts 0,003161 Dollar zurück, derzeitig handelt jener Coin zu Gunsten von 0,01441 Dollar. Die Internetseite squid.cash ist verschwunden und mit ihr wohl zweitrangig dasjenige Geld jener Investor.

Nicht dass man dasjenige nicht hätte ahnen können, schreibt Neil Wilson, leitender Marktanalyst von Markets.com. Nicht nur weil jener Coin mit Netflix nichts zu tun und die Internetseite zusammenführen zwielichtigen Eindruck gemacht habe, unter anderem mit einem gefälschten Zitat von Tesla-Chef und Kryptoguru Elon Musk. Sondern vielmehr, weil ein Verkauf von Squid von vornherein mehr oder weniger undurchführbar gewesen sei. Dasjenige hätten die Entwickler dann denn „innovativen Gegen-Dump-System“ verkauft: Mit dem Kauf würden in einem Poolbillard „Verkaufskredite“ kreiert, habe es da geheißen. Sei jener Poolbillard leer, könne nicht mehr verkauft werden. Wilsons Fazit: „Kann man es nicht verkaufen, ist es zweitrangig kein Markt.“

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Während wohnhaft bei Aktien in vielen Fällen mäßig lichtvoll sei, welches ein Unternehmen tue und wie es Geld verdiene, sei dasjenige wohnhaft bei Krypto verschieden. Nur wenige könnten verdeutlichen, welches „Kryptowährungen“ wirklich seien und schon keiner, warum ein Token mehr wert sein sollte denn dasjenige andere. Und während eine Aktie zusammenführen Mitwirkung an einem Unternehmen darstelle und zusammenführen Anspruch aufwärts zukünftige Mittelflüsse, sei dasjenige wohnhaft bei Kryptos schwerer zu definieren. Eine unzureichende Regulierung liege im System, mindestens solle dieses ja dezentral sein. Und so könne man wohnhaft bei keinem neuen Coin wiedererkennen, ob damit was auch immer in Regelmäßigkeit sei. Kryptoland sei immer noch jener Wilde Westen, in dem zwielichtige Coins immer noch wertvoller sein könnten denn Projekte, die aufwärts jahrelanger Planung aufbauten.



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