Monday, November 29, 2021
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Vorsichtige Approximation für Agrardialog und ZKHL


Vielleicht wird es doch noch eine gemeinsame Plattform von Koordinationszentrale Handel-Landwirtschaft und Agrardialog verschenken. Ein gemeinsames Präsenztreffen von beiden ist am vergangenen Freitag nachdem Unterlagen aus beiden Setzen konstruktiv verlaufen. „Nun nach sich ziehen die Teilnehmer dies gemeinsame Verständnis entwickelt, dass die Landwirtschaft in ihrer gesamten organisatorischen Stärke in den Dialog mit dieser Verarbeitungswirtschaft und dem Lebensmittelhandel eingebunden sein muss und dass welche Zusammenarbeit nur uff Augenhöhe und im Motivation dieser gesamten Landwirtschaft gehen kann“, heißt es in einer gemeinsamen Erläuterung, die top agrar vorliegt.

Beteiligung Agrardialog zweite Geige in Gremien möglich

ZKHL und Agrardialog wollen nun den Weg zu Händen eine Zusammenarbeit „in lösungsorientierter Lufthülle“ fortführen. Von Seiten dieser ZKHL habe es die Zusage einer Beteiligung von Agrardialog Mitgliedern in Arbeitsgruppen, Steuerungsgruppen solange bis hin zum Vorstand gegeben, heißt es einhellig von beiden Seiten. In dieser zweiten Novemberhälfte könnte die gemeinsame Arbeit schon beginnen.

Zur Voraussetzung macht die ZKHL sehr wohl, dass dies Verbändebündnis aus dem Agrardialog mittelfristig zweite Geige ein zahlendes Mitglied mit allen Rechten und Pflichten für dieser ZKHL wird.

Warten uff Meisterschaft dieser Agrardialog Verbände

Dazu sollen die Vertreterinnen und Vertreter des Agrardialogs intern in ihren Verbänden wohl noch einiges an Überzeugungsarbeit leisten. Im Vorfeld des Präsenztreffens mit dieser ZKHL hatten sie sich noch in einer gemeinsamen Pressemitteilung recht weit von dieser ZKHL unnahbar.

Ursprung zehnter Monat des Jahres hatte dieser bisher mit dem Agrardialog verhandelnde Bundesvereinigung des Deutschen Lebensmittelhandels (BVLH) beschlossen, die von dieser DLG moderierten Gespräche im Agrardialog zu verfertigen und ganz zur neuen ZKHL, in dieser er zweite Geige Mitglied ist, zu wechseln. Damit war dieser Agrardialog mit dem Handel, dieser aus den Bauernprotesten hervorgegangen ist, zunächst beendet.

ZKHL setzt begonnene Arbeit derweil fort

Die Koordinationszentrale (ZKHL), die vom Deutschen Bauernverband (DBV), Deutschen Raiffeisenverband (DRV) und Handelsverband Deutschland (HDE) getragen wird, hatte sich offiziell wie Verein im September gegründet. Sie hatte sich folgende vier Ziele gesetzt:

  1. Die Installation einer Dialogplattform zu Händen konfliktträchtige Themen.
  2. Die Festlegung von Handlungsoptionen für dieser Standardsetzung in dieser Lebensmittelkette.
  3. Die Erarbeitung eines Lebensmittelkodex zu Händen die Zusammenarbeit in dieser Zettel.
  4. Die Schaffung einer neutralen Schlichtungsstelle.

Erste Treffen und Besetzungen dieser Arbeitskreise dieser ZKHL hat es schon gegeben. Jener Geschäftsführer dieser Koordinationszentrale Hermann-Josef Nienhoff ist voller Tatendrang. Es gelte jetzt Ergebnisse und Verbindlichkeiten zu schaffen, sagte er im Gegensatz zu top agrar.



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