Friday, January 21, 2022

“Von 0 uff 100 in wenigen Wochen”

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Dies vollständige Video-Interview ist am Finale dieses Artikels eingebunden.

Die Partie war uff Vorladung von El Salvadors Botschafterin in Deutschland in dies Staat gereist. Bitcoin-Austria-Staatsoberhaupt Johannes Grill hatte die Botschafterin im Kontext dieser Bitcoin-Zitadelle, einem Treffen dieser deutschsprachigen Bitcoin-Szene im vergangenen August, kennengelernt. Neben dieser Teilnahme an dieser „Adopting Bitcoin“-Meeting gab es ein dichtes Sendung: „Von touristisch übrig politisch solange bis zum Treffen mit Bankern war was auch immer derbei“, erzählt Grill im brutkasten-Talk. Verbinden mit Anita Posch war er schonungslos vom „Bitcoin Beach“ in El Zonte ins brutkasten-Studio zugeschaltet.

Posch ist ebenfalls Mitglied im Kontext Bitcoin Austria und wie Bitcoin-Podcasterin wie ebenfalls -bloggerin publiziert. Vor allem junge Menschen seien in El Salvador sehr ungeschützt gegensätzlich Bitcoin, berichtete sie von ihren Erfahrungen vor Ort. Überall wird die Kryptowährung andererseits noch nicht wie Zahlungsmittel akzeptiert: „Wir nach sich ziehen die Taxifahrer immer angesprochen, ob wir mit Bitcoin zahlen können. Manche nach sich ziehen ’nein‘ gesagt und sogar mit den Augen gerollt, andererseits im Kontext anderen hat es funktioniert“.

Ebenfalls zugeschaltet war Matthias Reder, Bitcoin Key Benutzerkonto Manager im Kontext Coinfinity und ein weiteres Mitglied von Bitcoin Austria. „meine Wenigkeit habe erlebt, dass dieser einfache Händler uff dieser Straße oder ebenfalls dieser Frisör Bitcoin akzeptiert nach sich ziehen, andererseits im Steakhouse, in dem wir zu Abend gegessen nach sich ziehen, war es dann nicht möglich. Dies wird noch eine Zeit erfordern“, berichtete Reder. Teilweise hätten die Händler ihm dies Handy hingehalten: „Man hat ein kleinster Teil helfen sollen mit den Einstellungen, niemand will wegen eines Fehlers Geld verlieren“. Viele würden zum Beispiel ebenfalls nicht wissen, dass es in dieser staatlichen Chivo-Wallet die Möglichkeit gibt, Bitcoin automatisiert in US-Dollar zu umformen. Reders Fazit aus dieser Reise fällt andererseits ingesamt sehr positiv aus: „Dieser Staat hat in mir kombinieren neuen Fan gefunden“.

Fehlende Wissensvermittlung wie Hindernis

Genauso Anita Posch sieht die größte Herausforderung im Kontext dieser Bitcoin-Regulation in El Salvador im noch geringen Wissensstand dieser Nation: „Leider hat es da sehr wenig Wissensvermittlung dieser Regierung gegeben, sodass ein Löwenanteil dieser oftmals armen Nation keine Kenntnisstand hat, welches Bitcoin gar ist“. Die Bitcoin-Podcasterin fände derbei ebenfalls wichtig, dass die Menschen firm, dass es Alternativen zu Regierungswallet Chivo gibt. Am „Bitcoin Beach“ in El Zonte werde zum Beispiel eine eigene Wallet verwendet, im Kontext dieser die User ihre Keys nicht selbst halten sollen und die wie eine „lokale Geldhaus“ fungiere. In der Tat werde ebenfalls die Muun-Wallet in El Salvador teilweise schon verwendet.

Welches den Informationsstand angeht, verweist Johannes Grill andererseits uff den kurzen Zeitraum, in dem dies Projekt umgesetzt wurde: „Die sind von null uff 100 in wenigen Wochen gestartet. Im Rosenmonat kam dies Verfügung, im September ist es in Macht getreten – dies ist ein ultrakomprimierter Zeitraum. Wenn man so irgendwas in Europa zeugen würde, würde man drei Jahre Vorbereitungszeit erfordern und dann nicht so ein gutes Ergebnis hinhauen“.

Obgleich brauche es mehr Informationen übrig die Grundlage von Bitcoin. Im Zusammenhang einem Termin im Wirtschaftsministerium sei andererseits gesagt worden, dass ein Angebot von möglichst niederschwelligen Infos zu Bitcoin noch gehorchen soll. „Hinwieder dies braucht was auch immer Zeit. Es ist riesiges Studie und dazu, dass es so schnell aus dem Land gestampft wurde, läuft es frappierend gut. meine Wenigkeit hab Verständnis dazu, dass nicht was auch immer sofort perfekt funktioniert“, sagt Grill.

Matthias Reder berichte im brutkasten-Talk von seinen Erfahrungen in El Salvador

Dies große Potenzial z. Hd. El Salvador im Kontext dieser Bitcoin-Regulation liegt jedenfalls im Sphäre dieser Geldtransfers aus dem Ausland, den „money remmitances“, wie Matthias Reder erläutert: „El Salvador hat 6,5 Mio. Einwohner, andererseits 3 Mio. Arbeitsmigranten von außen kommend des Landes. Die schicken Geld nachhause, dies je nachher Zählart 17 solange bis 22 v. H. des Bruttoinlandsproduktes ausmacht“. Meist ginge es da um Kleinbeträge wie 50 oder 100 Dollar. Reder hat dies selbst getestet: „meine Wenigkeit habe aus Graz 100 Euro weggeschickt und in El Salvador im Kontext einem Remmitance-Büro abgeholt. Mir wurden sage und schreibe 14,35 v. H. an Gebühren abgezogen“, erzählt dieser Bitcoin-Guru.

Nachdem Informationen von El Salvadors Präsidenten Nayib Bukele seien es rund 400 Mio. Dollar im Jahr, die uff diesem Weg an Finanzdienstleister gingen. Mit Bitcoin gebe es nun eine gute Option: „In Zusammenstellung mit den Bitcoin-Automaten, die landesweit aufgestellt wurden, ist Bitcoin eine adäquate Möglichkeit, um ohne Rest durch zwei teilbar den Ärmsten dieser Armen günstigere Geldtransfers zu geben“, sagt Reder.

Posch kritisiert Menschenrechtssituation in El Salvador

Die Bitcoin-Regulation in El Salvador hat in dieser Bitcoin-Gemeinschaft weltweit Jubelstimmung ausgelöst, seit dem Zeitpunkt Staatsoberhaupt Nayib Bukele den Schritttempo im Rosenmonat angekündigt hatte. In der Tat gibt es ebenfalls kritische Stimmen, zumal Bukele wie Populist gilt, dieser durchaus obrigkeitlich regiert. „meine Wenigkeit privat seh dies relativ ungezwungen, Bitcoin ist z. Hd. nicht mehr da da, vom Gewaltherrscher solange bis zum Menschenfreundlich-Rights-Fürsprecher“, sagt Johannes Grill zu dieser Kritik. „Es ist ebenfalls keiner möglich, dies einzuschränken, dass nur die ‚Guten‘ Bitcoin verwenden die Erlaubnis haben. Bitcoin ist eine neutrale Technologie.“

Anita Posch sieht die Approximation vieler Bitcoiner in dieser Szene an Bukele sehr wohl durchaus unbequem: „Es wird eine Regierung hochgejubelt, die wie einziges Staat die Nutzung von Bitcoin vorschreibt, welches sozusagen illusorisch ist. Die Philosophie von Bitcoin ist ja, eine Option zu sein, die man voluntaristisch nutzt“, sagt Posch. Starke Kritik übt sie außerdem an dieser Menschenrechtssitution in El Salvador: Es gebe Übergriffe durch die Polizei solange bis hin zu Vergewaltigungen und Menschen würden verschwinden.

Genauso im Kontext dieser Bitcoin-Regulation selbst sieht sie kritische Punkte: El Salvador hat wie Staat Bitcoins gekauft – andererseits man wisse nicht, wer genau die Private Keys halte. „meine Wenigkeit kritisiere welche Intrasparenz, ebenfalls die Eröffnung war nicht ohne Rest durch zwei teilbar partizipativ“, sagt Posch. In der Tat habe Bukele eine Mehrheit im Parlament, ergänzte Johannes Grill.

Strafanstalt von „Bitcoin City“ angekündigt

Erst vergangenes Wochenende hat Bukele den Strafanstalt einer eigenen „Bitcoin City“ in einer Region nahe dieser Grenze zu Nicaragua angekündigt. In Gesprächen mit Einheimischen habe er positive Resonanz dazu wahrgenommen, erzählt Grill. „Bisherige Regierungen nach sich ziehen sich oft uff die Kapitale San Salvador konzentriert, andererseits dies restliche Staat wurde vernachlässigt. Umso spannender ist es, dass sich Bukele kategorisch hat, dieses Studie am anderen Finale des Landes durchzuführen und so in einer Region, in dieser es nicht viel gibt, ein zweites Zentrum zu schaffen“, sagt dieser Bitcoin-Austria-Staatsoberhaupt weiter.

In dieser Stadt sollen es sei denn von 10 v. H. Umsatzsteuer keine weiteren Steuern eingehoben werden. Außerdem soll die Leistungsabgabe vollwertig geothermisch aus einem Vulkan generiert werden: „Da gibt es Leistungsabgabe im Fülle, die muss man nur anzapfen“, erläutert Grill.

„Crowdfunding-Kampagne z. Hd. Bitcoin City“

Zur Finanzierung dieser Stadt will Bukele Bitcoin-Kreditbeanspruchung ausrüsten. „Bukele holt in einer Weise Crowdfunding-Kampagne 1 tausend Millionen US-Dollar herein und möchte dann um 500 Mio. US-Dollar Bitcoins kaufen und mit den anderen 500 Mio. US-Dollar die City konstruieren“, sagt Matthias Reder. Ob dies Geld reiche, sei ungeschützt. Hinwieder die Investoren würden kombinieren Zinssatz von 6,5 v. H. z. Hd. zehn Jahre erhalten. „Dies ist klar günstiger die Konditionen, mit denen sich El Salvador derzeit am Kapitalmarkt refinanzieren kann“, führt dieser Coinfinity-Key-Acocunt-Manager weiter aus.

Im Zusammenhang dieser letzten Tranche am international Kapitalmarkt habe El Salvador 800 Mio. Dollar zu einem Zinssatz von 7,125 v. H. aufgenommen. Obwohl El Salvador wirtschaftlich dieser Musterschüler dieser Region sei, hätte dies Staat darob eingeschränkten Zugang zum Kapitalmarkt. Bukuele versuche mit Bitcoin nun, andere Geldquellen anzuzapfen. Reder kann sich übrigens gut vorstellen, sich selbst an dieser Emmission zu beteiligen: „Wenn es die Möglichkeit gibt, würde ich da ebenfalls gerne irgendwas hineingeben“.

Hier dieser gesamte brutkasten-Talk mit Matthias Reder, Anita Posch und Johannes Grill: