Sunday, November 28, 2021
spot_img

Versicherungen – Versicherer Talanx wird trotz Flutschäden optimistischer – Wirtschaft


Hannover (dpa) – Welcher Versicherungskonzern Talanx (HDI) wird trotz dieser hohen Schäden durch die Flutkatastrophe in Europa optimistischer.

Welcher Surplus dürfte in diesem Jahr dies obere Finale dieser bisherigen Zielspanne von 900 Mio. solange bis 950 Mio. Euro gelingen, teilte dies im MDax gelistete Unternehmen am Montag mit. Im nächsten Jahr will Vorstandschef Torsten Leue höher hinaus: Er peilt pro 2022 verschmelzen Nettogewinn von 1,05 Milliarden solange bis 1,15 Milliarden Euro an.

Im dritten Quartal bekam dieser Konzern die Flutkatastrophe infolge von Tiefdruckgebiet “Bernd” in Deutschland und in Nachbarländern zu spüren. Welcher Surplus sank im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um neun v. H. gen 177 Mio. Euro. In diesem Zusammenhang beglichen Talanx und die Tochter Hannover Rück nebst ihren Kunden pro die Flutkatastrophe Schäden in Höhe von insgesamt mehr denn einer tausend Millionen Euro. Welcher Talanx-Konzern ist in den von dieser Hochwasser am stärksten getroffenen Gebieten in Rheinland-Pfalz und NRW mit seiner Marke HDI stark vertreten – zweitrangig weil er mit dem Kauf des früheren Kölner Rivalen Gerling vor 15 Jahren viele Kunden in dieser Region übernommen hatte.

Schon hatten Talanx und Hannover Rück verschmelzen Löwenanteil dieser Risiken nebst anderen Unternehmen weltweit rückversichert, wie Finanzchef Jan Wicke erklärte. Zudem hatten sie Risiken mithilfe von Katastrophenanleihen an Investor am Kapitalmarkt weitergereicht. In Folge dessen schlug die Flutkatastrophe nebst dem Konzern netto nur mit 321 Mio. Euro zu Buche, davon 214 Mio. nebst dieser Hannover Rück.

Auswirkungen von Tiefdruckgebiet “Bernd” gen Prämien

Welcher durchschnittliche Versicherungsschaden durch Tiefdruckgebiet “Bernd” habe jedweder Erwartungen übertroffen, sagte Wicke. So rissen die Fluten Häuser und Brücken mit, viele Menschen kamen ums Leben. Wer in solch gefährdeten Regionen lebe und sich gegen Elementarschäden wie Hochwasser versichern wolle, müsse mit einem deutlichen Zunahme dieser Prämien rechnen, sagte Wicke. Kritik übte dieser Manager an Teilen des Wiederaufbaus. So würden Baugenehmigungen zweitrangig pro Bereiche erteilt, pro die weitere Starkregenereignisse zu erwarten seien.

Die Versicherungsbranche will den Sicherheit gegen Elementarschäden in dieser Gebäudeversicherung zum Standard zeugen. Kunden müssten diesen Vertragsbaustein dann lebhaft abwählen. Schon braucht es dazu eine gesetzliche Regulation. Zusammen fordert dieser Branchenverband GDV ein Umsteuern dieser öffentlichen Hand, etwa durch klare Bauverbote in hochwassergefährdeten Gebieten.

© dpa-infocom, dpa:211115-99-04947/2



Source link

In Verbindung stehende Artikel

- Werbung -spot_img

Neueste Artikel