Monday, November 29, 2021
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Verlängerung des Reinvestitionszeitraums um 1 Jahr | Steuern


Dies Zweite Corona-Steuerhilfegesetz sieht in § 52 Abs. 14 EStG eine Verlängerung welcher Reinvestitionsfristen um zunächst 1 Jahr vor. Außerdem wird dies BMF ermächtigt, die Reinvestitionsfristen durch Rechtsverordnung ggf. um ein weiteres Jahr zu verlängern, wenn dies aufgrund fortbestehender Auswirkungen welcher COVID-19-Weltweite Seuche geboten erscheint.

Gesetzliche Regulation

Nachdem § 6 b Abs. 3 Sprung 2 EStG kann solange bis zur Höhe einer § 6b-Rücklage ein Subtraktion von den Anschaffungs- oder Herstellungskosten begünstigter Reinvestitionsgüter vorgenommen werden, die in den folgenden 4 Wirtschaftsjahren angeschafft oder hergestellt werden. Die “folgenden 4 Wirtschaftsjahre” sind die 4 Wirtschaftsjahre, die aufwärts dies Wirtschaftsjahr welcher Veräußerung hinterher gehen. Entstand welcher Veräußerungsgewinn im Wirtschaftsjahr 2016 (Bilanzstichtag 31.12.2016), dann muss die Reinvestition spätestens am 31.12.2020 separat sein. Entstand welcher Veräußerungsgewinn im vom Kalenderjahr abweichenden Wirtschaftsjahr 2015/2016 (Bilanzstichtag 30.09.), muss die Reinvestition spätestens am 30.09.2020 separat sein.

Ist eine Rücklage am Schluss des 4. aufwärts ihre Gründung folgenden Wirtschaftsjahrs noch vorhanden, so ist sie in diesem Zeitpunkt gewinnerhöhend aufzulösen (§ 6b Abs. 3 Sprung 5 1. Halbsatz EStG). In diesem Fallgrube führt die Rücklagenauflösung zu einer Erhöhung des Gewinns, denn welcher gewinnerhöhenden Ausgang welcher Rücklage steht in diesem Fallgrube kein gewinnmindernder Subtraktion von den Anschaffungs- oder Herstellungskosten eines Reinvestitionsguts oppositionell.

Für jedes die Fälle, in denen begünstigte Reinvestitionen intrinsisch des Reinvestitionszeitraums nicht vorgenommen werden, nichtsdestotrotz durch Gründung einer Rücklage eine Stundungswirkung erzielt worden ist, enthält § 6b Abs. 7 EStG eine Verzinsungsregelung. Selbige sieht vor, dass welcher Siegespreis des Auflösungsjahrs zum Besten von jedes volle Jahr des Bestehens welcher Rücklage fiktiv um 6 % des Auflösungsbetrags erhoben wird.

Verlängerung welcher Vierjahresfrist in bestimmten Fällen um 1 Jahr

Die Frist des § 6b Passage 3 Sprung 2 EStG (4-Jahrefrist) verlängert sich aufgrund welcher Neuregelung durch dies Zweite Corona-Steuerhilfegesetz um 1 Jahr, wenn die Rücklage wegen § 6b Passage 3 Sprung 5 EStG am Schluss des nachdem dem 29.02.2020 und vor dem 01.01.2021 endenden Wirtschaftsjahrs aufzulösen wäre.

Leitvorstellung: Die X-KG hat im Jahr 2016 vereinigen Siegespreis aus welcher Veräußerung eines seit dem Zeitpunkt 15 Jahren zu ihrem Anlagevermögen gehörenden unbebauten Grundstücks von 100.000 EUR erzielt, zum Besten von den sie in ihrer Gesamthandsbilanz zum 31.12.2016 gewinnmindernd eine § 6b-Rücklage weltmännisch hat. Die Rücklage von 100.000 EUR wird in den Bilanzen 2017 solange bis 2020 fortgeführt. Eine begünstigte Reinvestition wird solange bis zum 31.12.2020 nicht getätigt.

Nachdem bisheriger Rechtslage müsste die Rücklage von 100.000 EUR zum 31.12.2020 gewinnerhöhend hysterisch werden. Außerdem müsste nachdem § 6b Abs. 7 EStG außerbilanziell welcher Siegespreis des Auflösungsjahrs 2020 zum Besten von jedes volle Jahr des Bestehens welcher Rücklage fiktiv um 6 % des Auflösungsbetrags von 100.000 EUR, mithin um (4 x 6 % =) 24 % von 100.000 EUR = 24.000 EUR erhoben werden.

Neuregelung erlaubt die Weiterführung welcher Rücklage um 1 Wirtschaftsjahr

Durch die Neuregelung wurde die 4-Jahresfrist um 1 Jahr verlängert. Dies bedeutet, dass die KG die § 6b-Rücklage von 100.000 EUR solange bis zum Bilanzstichtag 31.12.2021 fortführen kann. Zu einer Zwangsauflösung zum 31.12.2020 kommt es nicht.

Sonderregelung zum Besten von neu hergestellte Gebäude

Die Frist von 4 Jahren verlängert sich wohnhaft bei neu hergestellten Gebäuden aufwärts 6 Jahre, wenn mit ihrer Herstellung vor dem Schluss des 4. aufwärts die Gründung welcher Rücklage folgenden Wirtschaftsjahrs begonnen worden ist (§ 6b Abs. 3 Sprung 3 2. Halbsatz EStG). Mit welcher Verlängerung welcher in der Regel 4-jährigen Reinvestitionsfrist aufwärts 6 Jahre wird berücksichtigt, dass die Herstellung von Gebäuden erfahrungsgemäß eine längere Planungs- und Bauzeit erfordert. Selbige Verlängerung welcher Reinvestitionsfrist nachdem § 6b Abs. 3 Sprung 3 2. Halbsatz EStG gilt nur zum Besten von vom Steuerpflichtigen selbst (neu) hergestellte Gebäude; welcher Steuerpflichtige muss mithin die Herstellung selbst betreiben (BFH Entscheidung vom 19.11.2015 – IV B 103/14). Dies ist nicht welcher Sachverhalt, wenn er ein von einem Dritten neu hergestelltes Gebäude anschafft.

Ist wohnhaft bei Gebäuden, mit deren Herstellung solange bis zum Schluss des 4. Jahrs schon begonnen wurde, eine Rücklage solange bis zum 6. aufwärts ihre Gründung folgenden Wirtschaftsjahrs noch vorhanden, so ist sie nachdem § 6b Abs. 5 Sprung 5 EStG in diesem Zeitpunkt gewinnerhöhend aufzulösen.

Neuregelung erlaubt die Übertragung aufwärts neu hergestellte Gebäude solange bis zum 7. aufwärts ihre Gründung folgenden Wirtschaftsjahrs

Die genannte 6-Jahresfrist verlängert sich aufgrund welcher Neuregelung um 1 Jahr, wenn die Rücklage wegen § 6b Passage 3 Sprung 5 EStG am Schluss des nachdem dem 29.02.2020 und vor dem 1.1.2021 endenden Wirtschaftsjahrs aufzulösen wäre.

Leitvorstellung: Die X-KG hat im Jahr 2014 vereinigen Siegespreis aus welcher Veräußerung eines seit dem Zeitpunkt 15 Jahren zu ihrem Anlagevermögen gehörenden unbebauten Grundstücks von 100.000 EUR erzielt, zum Besten von den sie in ihrer Gesamthandsbilanz zum 31.12.2014 gewinnmindernd eine § 6b-Rücklage weltmännisch hat. Im Jahr 2018 hat die KG mit dem Neubau eine Betriebsgebäudes begonnen, aufwärts dessen Herstellungskosten die Rücklage veräußern werden soll. Die Herstellung verzögert sich wegen welcher Corona-Krisis. Dies Gebäude wird 2020 nicht mehr fertiggestellt.

Nachdem bisheriger Rechtslage müsste die Rücklage von 100.000 EUR zum 31.12.2020 gewinnerhöhend hysterisch werden. Außerdem müsste nachdem § 6b Abs. 7 EStG außerbilanziell welcher Siegespreis des Auflösungsjahrs 2020 zum Besten von jedes volle Jahr des Bestehens welcher Rücklage fiktiv um 6 % des Auflösungsbetrags von 100.000 EUR, mithin um (6 x 6 % =) 36 % von 100.000 EUR = 36.000 EUR erhoben werden.

Verlängerung welcher 6-Jahresfrist um 1 Wirtschaftsjahr aufwärts 7 Jahre

Durch die Neuregelung wurde die 6-Jahresfrist um 1 Jahr verlängert. Dies bedeutet, dass die KG die § 6b-Rücklage von 100.000 EUR im Kalenderjahr 2021 aufwärts die Herstellungskosten des neuen Gebäudes veräußern darf, wenn dieses in 2021 fertiggestellt wird. Zu einer Zwangsauflösung zum 31.12.2020 kommt es nicht.

Beginn welcher Herstellung eines Gebäudes

Jener Herstellungsbeginn i.Schwefel.d. § 6b Abs. 3 Sprung 3 EStG ist anzunehmen, wenn dies Investitionsvorhaben “ins Werk gesetzt” wird. Dies kann vor den eigentlichen Bauarbeiten liegen. Ein sicheres Indiz zum Besten von vereinigen Herstellungsbeginn ist die Stellung des Bauantrags (BFH Urteil vom 09.07.2019 – X R 7/17).

Städtebauliche Sanierungs- und Entwicklungsmaßnahmen

Werden Wirtschaftsgüter i.Schwefel.d. § 6b Abs. 1 EStG zum Zweck welcher Zubereitung oder Implementation von städtebaulichen Sanierungs- oder Entwicklungsmaßnahmen aufwärts bestimmte, im Verfügung bezeichnete Erwerber (insbesondere Kirchgemeinde, Gemeindeverband, Sanierungsträger) veräußern, gelten nachdem § 6b Abs. 8 Sprung 1 Nr. 1 EStG besondere Fristen. An die Stelle welcher zum Besten von die Rücklagenübertragung geltenden Fristen von 4 bzw. 6 Jahren treten Fristen von in der Regel 7 bzw. 9 Jahren. An die Stelle welcher Frist von 6 Jahren (Zugehörigkeit des veräußerten Wirtschaftsguts zum Anlagevermögen einer inländischen Betriebsstätte) tritt eine Frist von nur 2 Jahren (§ 6b Abs. 8 Sprung 1 Nr. 2 EStG). Die Fristen des § 6b Abs. 1 Sprung 1 Nr. 1 EStG wurden in den genannten Fällen ebenfalls um 1 Jahr verlängert.

Veräußerung von Anteilen an einer Kapitalgesellschaft durch Personenunternehmen

Nachdem § 6b Abs. 10 Sprung 1 EStG können Steuerpflichtige, die keine Körperschaften, Personenvereinigungen oder Vermögensmassen sind, Gewinne aus welcher Veräußerung von Anteilen an Kapitalgesellschaften solange bis zu einem Summe von 500.000 EUR aufwärts die im Wirtschaftsjahr welcher Veräußerung oder in den folgenden 2 Wirtschaftsjahren angeschafften Anteile an Kapitalgesellschaften oder angeschafften oder hergestellten abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgüter oder aufwärts die im Wirtschaftsjahr welcher Veräußerung oder in den folgenden 4 Wirtschaftsjahren angeschafften oder hergestellten Gebäude nachdem Maßgabe des § 6b Abs. 10 Sätze 2 solange bis 10 EStG veräußern. Ist eine Rücklage am Schluss des 4. aufwärts ihre Gründung folgenden Wirtschaftsjahrs noch vorhanden, so ist sie in diesem Zeitpunkt gewinnerhöhend aufzulösen (§ 6b Abs. 10 Sprung 8 EStG). Im gleichen Sinne die Fristen des § 6b Abs. 10 Sprung 1 und 8 EStG verlängern sich in den genannten Fällen jeweils um ein Jahr.



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