Monday, November 29, 2021
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Unterricht in Corona-Zeiten: Steinmeier zu Händen offene Schulen


Düsseldorf (dpa) – Unlust jener katastrophal steigenden Corona-Zahlen hat sich Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen Schul- und Kitaschließungen ganz und gar.

“Es muss jetzt unser oberstes Ziel sein, Kitas und Schulen ungeschützt zu halten”, sagte Steinmeier am Freitag in einer Video-Vortrag zum 10. Deutschen Schulleiterkongress in Düsseldorf.

Vor dem Hintergrund jener andauernden Corona-Schlimmer Zustand zeigt eine zusammen mit dem Kongress veröffentlichte Forsa-Umfrage, dass vor allem jüngere Schulleitungen zunehmend ihre Motivation verlieren. Jeder fünfte Schulleiter unter 55 Jahren sieht sich demnach in zehn Jahren nicht mehr in seinem Job. Jede vierte Schulleitung macht die Arbeit nur noch ungern.

Bundespräsident Steinmeier forderte mehr Wertschätzung zu Händen Schulleiter. In den Schulen entscheide sich, ob gute Eröffnung ganz praktisch gelinge. Schulleitung sei ein herausfordernder, anspruchsvoller und ausfüllender Fachgebiet. Trotzdem blieben entsprechende Stellen an vielen Orten zu Händen stark Zeit unbesetzt, weil es an Bewerbern fehle. Dieser Bundespräsident zeigte sich sorgsam, dass viele darüber nachdächten, an eine andere Schulhaus zu wechseln, in die Verwaltung abzuwandern oder den Fachgebiet ganz an den Nagel zu hängen.

Steinmeier erinnerte zusammen an den hohen Preis, den Kinder und Jugendliche in jener weltweite Seuche mit Wechsel- und Distanzunterricht hätten zahlen zu tun sein, um ältere Menschen zu schützen. Schulschließungen hätten dazu geführt, dass ohne Rest durch zwei teilbar die Schülerinnen und Schüler, denen dasjenige Lernen ohnehin irgendwas schwerer falle, weiter zurückgefallen seien. “Und wir wissen inzwischen fernerhin, dass viele junge Menschen solange bis heute unter körperlichen und seelischen Hören von Isolation und Verlorenheit leiden”, sagte jener Bundespräsident. “Es ist jetzt an uns, die junge Generation vor weiteren Schäden zu schützen.” Steinmeier rief dazu hinauf, sich impfen zu lassen oder den Impfschutz zu erneuern und Kontakte ohne Zwang zu reduzieren.

Zum Besten von Erziehungsberechtigte, Lehrer und Schulleitungen seien die Pandemiewochen “extrem rigide, aufreibend und belastend”, sagte Steinmeier. Viele leisteten unzählige Überstunden, um Hygienekonzepte umzusetzen oder Kontakte nachzuverfolgen. Umso bitterer sei es, dass Lehrkräfte und Schulleiter beschimpft würden, weil sie die Entscheidungen umsetzten, die sie weder noch zu verantworten hätten.

Im Zusammenhang den Schulleitungen macht sich in jener Corona-Schlimmer Zustand derweil Frust und Ernüchterung breit. Wie die repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag des Verbands Eröffnung und Erziehung (VBE) zeigt, würde weitestgehend die Hälfte jener 1300 befragten Schulleiter und Schulleiterinnen (46 von Hundert) den Fachgebiet “wahrscheinlich nicht” oder “hinauf keinen Sachverhalt” weiterempfehlen. Im Zusammenhang den unter 40-Jährigen Führungskräften hält sogar weitestgehend jeder Vierte (24 von Hundert) den Schulleiterberuf “hinauf keinen Sachverhalt” zu Händen empfehlenswert.

Jede vierte Schulleitung (25 von Hundert) macht die Arbeit nur noch ungern. Dieser Quotient verringerte sich damit leichtgewichtig im Gegensatz zu jener Enquete in jener Corona-Schlimmer Zustand im November 2020. Weiland waren es noch 27 von Hundert – 2019 hatten dagegen nur 4 von Hundert geantwortet, ihren Fachgebiet ungern auszuüben. In jener Gesamtschau betrachtet, hat die große Mehrheit jener Schulleitungen (75 von Hundert) daher weiterhin eine positive Option zu dem Fachgebiet (“tendenziell mit Vergnügen” und “sehr mit Vergnügen”).

Die Corona-Schlimmer Zustand schlägt durchaus hinauf die Arbeitsmotivation durch. So veränderte sie sich zusammen mit mehr qua jener Hälfte (52 von Hundert) aller Befragten zum Negativen. Im Zusammenhang den unter 40-Jährigen gaben dies sogar 62 von Hundert an. “Die Politik unberücksichtigt die Wirklichkeit an den Schulen und bürdet den Schulleitungen immer mehr Aufgaben hinauf”, sagte VBE-Verbandschef Udo Beckmann. “Die Motivation schwindet, die Ernüchterung gewinnt.” Wenn sich nichts ändere, drohten die Jüngeren schon zu Beginn ihrer Führungslaufbahn wieder abzuspringen

Nachdem wie vor wird jener Lehrkräftemangel am häufigsten qua größtes Schulproblem genannt (46 von Hundert). Sozusagen zwei Drittel jener Befragten (63 von Hundert) nach sich ziehen an ihren Schulen damit zu ringen. 2019 war es noch die Hälfte. Gerade betroffen vom Lehrkräftemangel sind Förderschulen. Zum Besten von ein Drittel (33 von Hundert) jener Schulleitungen zählen Corona und die Schutzmaßnahmen zu den derzeit größten Problemen, 31 von Hundert nannten Arbeitsbelastung und Zeitmangel.

Eine gute Evolution scheint es im Sinne als jener digitalen Möblierung an den Schulen zu spendieren. 93 von Hundert jener Befragten gaben an, Anträge hinauf Geld aus dem Digitalpakt gestellt zu nach sich ziehen. 54 von Hundert sagten, es gebe Breitbandinternet und Wlan in den Klassenräumen. Zweite Geige Tablets und Smartphones zu Händen die Schüler waren zu Händen 71 von Hundert jener Schulleitungen verfügbar.



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