Friday, January 21, 2022

Trebsener Papierfabrik macht Zugeständnis und Komprimierung

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Mit gemischten Gefühlen reagiert die Papierfabrik „Julius Schulte“ uff dasjenige Bürgerbegehren des Aktionsbündnisses „Lebenswertes Wohnen in Trebsen“, dasjenige sich gegen die geplante Betriebserweiterung wendet. Zusammen macht dasjenige Unternehmen ein Zugeständnis im Sinne als welcher Dauer welcher Öffentlichkeitsbeteiligung. Zu viel Zeit sollte seiner Behauptung nachdem gleichwohl nicht verstreichen.

„Die Eigentümer, dasjenige Management und die Mitarbeiterinnen und Mitwirkender unterstützen bürgerschaftliches Engagement und die Einsatz welcher Elemente welcher direkten Parlamentarismus“, heißt es in einer Erläuterung von Werksleiter Maik Nürnberger. Wiederum betont er: „Direkte Parlamentarismus ist gleichwohl kein Musikinstrument zur Blockade welcher Handlungsfähigkeit von Stadtrat und Stadtverwaltung.“

Die Meisterschaft mehr als dasjenige „OB“ welcher zum Besten von eine Erweiterung welcher Papierfabrik notwendigen Planungen habe welcher Stadtrat von Trebsen mit seinen Bauleitplan-Aufstellungsbeschlüssen schon Finale vergangenen Jahres getroffen. „Jetzt geht es drum, die bestmögliche Planung zu zusammentragen“, informiert Nürnberger. Im derzeitigen Verfahrensschritt seien dasjenige die Entwurfsplanungen zum Besten von die Wandel des Flächennutzungsplans welcher Stadt Trebsen und die entsprechenden Bebauungspläne.

Zugeständnis: Planunterlagen länger einsehbar

Sie Planungsentwürfe habe die Stadt Trebsen ausgelegt. So könnten sämtliche Träger öffentlicher Belange sowie die Bürgerinnen und Einwohner Hinweise und Einwendungen formulieren. „Damit ist sichergestellt, dass aus Interessen und Belange so gut wie möglich in die Planungen Einfluss besitzen können“, teilt Nürnberger mit, welcher ankündigt: „Aufgrund welcher aktuellen Position und welcher bevorstehenden Weihnachtszeit werden sie Unterlagen länger ausliegen, qua es dasjenige Planungsrecht vorsieht.“

Die Papierfabrik habe in den vergangenen Monaten erhebliche Mittel in die Entwurfsplanungen einschließlich welcher ihr zugrunde liegenden zahlreichen Fachgutachten investiert. Die Erweiterung sei eine Großinvestition, die zum Besten von die Zukunftsfähigkeit des Standorts Trebsen von entscheidender Gewicht ist. Allesamt Planungen, gleichwohl beiläufig die Entscheidungen welcher Behörden und welcher Gremien von „Julius Schulte“ müssten einem klaren, straffen Zeitplan nachgehen.

Komprimierung: Stadtrat soll im Frühling bestimmen

Nürnberger macht somit Komprimierung: „Um die Kapitalanlage nicht zu gefährden, muss welcher Entschluss des Stadtrates mehr als die Satzung im Frühling 2022 gefasst werden.“ Er sieht Rückenwind: „Die repräsentative Meinungsumfrage in Trebsen und Umgebung vom Frühling 2021 hat gezeigt, dass die überwiegende Mehrheit welcher Bürgerinnen und Einwohner unseren Erweiterungsplänen empfangend gegenübersteht. Dasjenige motiviert uns, den eingeschlagenen, kooperativen Weg weiterzugehen.“

Wie berichtet, hatte dasjenige Aktionsbündnis „Lebenswertes Wohnen in Trebsen“ ein Bürgerbegehren angeschoben und dazu weit mehr qua die nötigen Unterschriften gesammelt. Münden soll es in einem Bürgerentscheid darüber, ob die Stadt weiter planungsrechtliche Voraussetzungen zum Besten von die Erweiterung welcher Papierfabrik schaffen darf oder nicht. Gemeindevorsteher Stefan Müller (Konservative) sagte eine sorgfältige Prüfung zu.

Kapitalanlage in Manufaktur und Sattelschlepper-Parkplatz

Die Vorstellungen von „Julius Schulte“ möglich sein dorthin, eine zweite Papiermaschine mit dazugehörigen Gebäuden und Anlagen aufzubauen. Außerdem soll an welcher Bundesstraße 107 ein Lastwagen-Parkplatz angelegt werden. Die Kapitalanlage wird nachdem Betriebsangaben den Standort sichern und 140 zusätzliche Arbeitskräfte schaffen.

Die Wurzeln welcher Papierproduktion an welcher Vertiefung reichen solange bis 1893 zurück. Die heutigen Gesellschafter übernahmen dasjenige Terrain im Jahr 2000. Heute vereinnahmen sie 132 Mitwirkender, davon acht Auszubildende. Die Fabrik stellt Wellpappenrohpapier und Spezialpapiere aus 100 v. H. Altpapier her. Sie verfügt mehr als ein eigenes Kraftwerk und eine eigene Kläranlage. Welcher Jahresumsatz betrug nachdem Firmenangaben 2020 rund 74 Mio. Euro, welcher Exportanteil zirka 70 v. H..

Von Frank Pfeifer



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