Sunday, November 28, 2021
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Studie: Ein Drittel dieser Deutschen nutzt keine Onlineangebote etwa von Behörden oder im Gesundheitswesen


Rund ein Drittel dieser Deutschen nutzt laut einer Untersuchung dieser Boston Consulting Group keine digitalen Angebote im Rahmen Gesundheit, Verwaltung, Entwicklung und Arbeit.

Sie füllen damit keine amtlichen Dokumente online aus, nehmen nicht vom Homeoffice aus an Videokonferenzen teil und kontaktieren ihren Mediziner gleichfalls nicht via WWW, wie die “heißes Würstchen Allgemeine Zeitung” unter Ernennung uff die Strategieberatungsgruppe berichtet. Vor dieser Coronapandemie lag dieser Verhältnis derjenigen, die in den genannten Lebensbereichen null Digitalangebote nutzten, mit 74 von Hundert mehr wie zu zweit so hoch wie heute.

Kriterien am Lebensabend und Einkommen

Für den Obig-60-Jährigen ist dieser Verhältnis dieser Nichtnutzer mit 50 von Hundert am größten, wie es hieß. Ebenso zeige sich eine Lücke zwischen den Einkommensgruppen. Jeder Vierte mit einem Haushaltsnettoeinkommen von mehr wie 3.000 im Monat nutzt die Angebote nicht. Unter denjenigen, die weniger wie 1.500 Euro zur Verfügung nach sich ziehen, ist es dagegen jeder Zweite. “Es geht eine digitale Papier uff”, sagte BCG-Senior-Partner Olaf Rehse.

Von den Geringverdienern stürzen demnach Seltenheitswert haben viele in die Typ dieser “Ängstlichen”; dasjenige sind diejenigen, die zum Denkweise fürchten, im WWW irgendwas falsch zu zeugen oder Hackern und Computerviren zum Todesopfer zu stürzen. Um sie Typ zu Digitalnutzern zu zeugen, braucht es laut Studie andere Gedöns wie für jedes andere Nutzer: weniger Fachbegriffe uff Internetseiten, persönliche, telefonische Hilfestellung, Rekognoszierung darüber hinaus die Gefahr von Viren. Fehlende schnelle Internetleitungen und Datenschutzbedenken nannten dagegen nur wenige Befragten wie Hindernis zu diesem Zweck, digitale Angebote nutzen zu können.

Rehse regte an, Kindern aus kohlemäßig unterlegen gestellten Familien mehr Angebote zu zeugen. “Kostenlose Digitalschulungen sollten genauso selbstverständlich sein wie ein Gratis-Ticket für jedes den Zoo”, sagte dieser Mitautor dieser Studie. – Den Unterlagen zufolge wurden 1.500 repräsentativ unterschiedliche Krauts befragt.

Selbige Nachricht wurde am 07.11.2021 im Sendung Deutschlandfunk gesendet.



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