Wednesday, December 8, 2021
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Studie: Ein Drittel dieser Deutschen nutzt keine Onlineangebote etwa von Behörden oder im Gesundheitswesen


Rund ein Drittel dieser Deutschen nutzt laut einer Untersuchung dieser Boston Consulting Group keine digitalen Angebote im Gültigkeitsbereich Gesundheit, Verwaltung, Gründung und Arbeit.

Sie füllen darum keine amtlichen Dokumente online aus, nehmen nicht vom Homeoffice aus an Videokonferenzen teil und kontaktieren ihren Halbgott in Weiß gleichfalls nicht via World Wide Web, wie die “Frankfurter Würstchen Allgemeine Zeitung” unter Revision hinaus die Strategieberatungsgruppe berichtet. Vor dieser Coronapandemie lag dieser Verhältnis derjenigen, die in den genannten Lebensbereichen nichts Digitalangebote nutzten, mit 74 von Hundert mehr wie zweigleisig so hoch wie heute.

Kriterien am Lebensabend und Einkommen

Im Kontext den Extra-60-Jährigen ist dieser Verhältnis dieser Nichtnutzer mit 50 von Hundert am größten, wie es hieß. Ebenso zeige sich eine Lücke zwischen den Einkommensgruppen. Jeder Vierte mit einem Haushaltsnettoeinkommen von mehr wie 3.000 im Monat nutzt die Angebote nicht. Unter denjenigen, die weniger wie 1.500 Euro zur Verfügung nach sich ziehen, ist es dagegen jeder Zweite. “Es geht eine digitale Papier hinaus”, sagte BCG-Senior-Partner Olaf Rehse.

Von den Geringverdienern plumpsen demnach namentlich viele in die Schar dieser “Ängstlichen”; dasjenige sind diejenigen, die zum Denkmuster fürchten, im World Wide Web irgendetwas falsch zu zeugen oder Hackern und Computerviren zum Todesopfer zu plumpsen. Um sie Schar zu Digitalnutzern zu zeugen, braucht es laut Studie andere Gedöns wie z. Hd. andere Nutzer: weniger Fachbegriffe hinaus Internetseiten, persönliche, telefonische Hilfestellung, Erkundung droben die Gefahr von Viren. Fehlende schnelle Internetleitungen und Datenschutzbedenken nannten dagegen nur wenige Befragten wie Hindernis zu diesem Zweck, digitale Angebote nutzen zu können.

Rehse regte an, Kindern aus geldlich unterlegen gestellten Familien mehr Angebote zu zeugen. “Kostenlose Digitalschulungen sollten genauso selbstverständlich sein wie ein Gratis-Ticket z. Hd. den Zoo”, sagte dieser Mitautor dieser Studie. – Den Daten zufolge wurden 1.500 repräsentativ unterschiedliche Krauts befragt.

Selbige Nachricht wurde am 08.11.2021 im Sendung Deutschlandfunk gesendet.



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