Tuesday, December 7, 2021
spot_img

Studie dieser TH Rosenheim: Corona-Weltweite Seuche macht Kfz-Versicherungen günstiger


Kutsche Unfallschaden Symbolbild

© picture alliance/dpa/Arno Burgi

Mehr Homeoffice, weniger Autofahrten und damit sekundär weniger Unfälle: Die Corona-Weltweite Seuche und dasjenige damit einhergehende Fahrverhalten dieser Arbeitnehmer*medial hat sich sekundär uff die Preise z. Hd. Kfz-Versicherungen ausgewirkt.

Die Pressemeldung im Wortlaut:

Rosenheim – Eine repräsentative Studie an dieser Fakultät z. Hd. Betriebswirtschaftslehre dieser Technischen Hochschule Rosenheim zeigt, dass sich zwischen einem Versicherungswechsel viel Geld sparen lässt.

Jedes Jahr im Herbst beginnt die Schnäppchenjagd uff dem Versicherungsmarkt. Solange bis zum 30. November können Fahrzeugführer*medial ihre Kfz-Versicherung weggehen und vereinigen Vertrag zwischen einem anderen Provider fertig stellen. Ein Wechsel zahlt sich in vielen Fällen aus, im Durchschnitt ergibt sich ein Sparpotenzial von jenseits 200 Euro pro Jahr. „In diesem Jahr lohnt es sich aufgrund dieser Auswirkungen dieser Corona-Weltweite Seuche noch mehr, vereinigen Versicherungsvergleich durchzuführen“, sagt Prof. Dr. Brigitte Kölzer, die die Studie an dieser Hochschule betreut hat. In den vergangenen eineinhalb Jahren hätten viele Menschen im Homeoffice gearbeitet und seien von dort weniger mit dem Kutsche gefahren, so die Marketingexpertin. Die Versicherungen mussten von dort merklich weniger Unfallschäden regulieren wie in den Jahren davor. „Ebendiese Ersparnis verschenken die Versicherungskonzerne zumindest teilweise an ihre Kunden weiter“, erläutert Kölzer.

Die Studie dieser Technischen Hochschule Rosenheim untersuchte uff Stützpunkt einer repräsentativen Stichprobe von 1000 Kfz-Versicherungsnehmer-Profilen die Tarife uff Online-Tarifrechnern von 83 Versicherungsunternehmen und den zwei größten Vergleichsportalen Check24 und Verivox. Im Vergleich zu dieser 2018 erstmals durchgeführten Untersuchung nach sich ziehen die Preise spürbar nachgegeben: Vor drei Jahren lag dieser Durchschnitt dieser Prämien zwischen 633 Euro pro Jahr, in diesem Jahr nur noch zwischen 589 Euro. Dieser Tarif-Unterschied und damit dasjenige Sparpotenzial zwischen dem teuersten und dem günstigsten Provider liegt zwischen etwa 50 von Hundert – sowohl zwischen Neuabschlüssen wie sekundär zwischen einem Wechsel. Den günstigsten Kfz-Versicherungstarif finden Verbraucher*medial mit dieser höchsten Wahrscheinlichkeit uff Vergleichsportalen wie Check24 und Verivox, da sie die größte Quantität an Versicherungstarifen offenstehen. So beträgt die durchschnittliche Ersparnis zum Marktpreis zwischen 243 Euro zwischen Check24 und 253 Euro zwischen Verivox pro Jahr.

Die Foto zeigt die durchschnittlichen günstigsten Tarife z. Hd. die Stichprobe beim Neuabschluss und Wechsel einer Kfz-Versicherung dieser zehn größten Kfz-Versicherer HUK24, HUK, HDI, VHV, DEVK, Föderation, R+Vanadium, KRAVAG, Württembergische, AXA, sowie dieser zwei Vergleichsportale Check24 und Verivox. Dieser Vergleich zum teuersten Versicherer (Zurich) verdeutlicht die Unterschiede.

© TH Rosenheim

„Im Schnittwunde können Verbraucher im Vergleich zum durchschnittlichen Marktpreis jenseits 40 von Hundert sparen, dieser teuerste Provider ist in diesem Zusammenhang mehr wie in Kombination so teuer wie dieser günstigste“, so Kölzer. Würden die Gesamtheit Versicherungsnehmer die günstigsten Tarife jenseits Vergleichsportale wählen, wäre ihren Worten nachher hochgerechnet eine gesamte Ersparnis von solange bis zu 2,5 Milliarden Euro realisierbar. Den günstigsten Kfz-Versicherungstarif finden Verbraucher mit dieser höchsten Wahrscheinlichkeit uff Vergleichsportalen wie Check24 und Verivox. Zwischen Check24 liegt die Wahrscheinlichkeit jenseits die Gesamtheit getesteten Profile hinweg zwischen 83 von Hundert. Im Folgenden verfolgen Verivox, Verti und die HUK24.

Pressemitteilung TH Rosenheim



Source link

In Verbindung stehende Artikel

- Werbung -spot_img

Neueste Artikel