Wednesday, January 19, 2022

Stromverbrauch jener Blockchain

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Die Blockchain, dies stromfressende Monster? Stromverbrauch jener Blockchain

Welcher gigantische Stromverbrauch beim Mining von Bitcoin hat vielfach dazu geführt, dass sehr undifferenziert reichlich die Blockchain-Technologie diskutiert wurde. Welches ist dran an dem Energiehunger jener Blockchain? Oder ist die „tickende Zeitbombe“ schon längst mit einer weitaus umfassenderen Energiebilanz entschärft?

Die Klimabilanz jener Blockchain wird in jener Regel aufwärts den gewaltigen Stromverbrauch des Bitcoin-Netzwerkes reduziert. Solche Diskussion ist nicht sehr zielführend.

(© krisana-stock.adobe.com)

Wie tragisch jener Hunger des Bitcoin nachdem Leistungsfähigkeit in den letzten Jahren angewachsen ist, geht aus einer Studie jener Universität Cambridge hervor: Während zu Beginn des Jahres 2017 die Digitalwährung 6,6 Terawattstunden (TWh) Strom pro Jahr verbrauchte, waren es Finale 2020 schon 67 TWh. Ein paar Monate später hat sich jener Stromverbrauch aufwärts 121 TWh weitestgehend verdoppelt. Dies entspricht in etwa dem Verbrauch von 45 Mio. Argentinier.

Dieser enorme Stromverbrauch löste in Wissenschaft und Realität leider oft eine lieber undifferenzierte Diskussion reichlich die Nachhaltigkeit von Blockchain- bzw. Distributed-Ledger-Technologien aus. Jedoch darf man die Blockchain-Technologie längst nicht mehr reichlich verknüpfen Kamm scheren oder nur aufwärts Bitcoin reduzieren. So leben nicht nur verschiedene Ansätze dieser Technologie, sondern es möglich sein längst gleichfalls Anwendungen weit reichlich die jener Kryptowährungen hinaus.

Stromverbrauch durch Mining-Computer

In einem Zähler nach sich ziehen die Kritiker zunächst einmal Recht: Die Klimabilanz von Bitcoin und anderen Kryptowährungen ist was auch immer andere denn biologisch. Denn im Wesentlichen ist jener Mining-Prozess – denn Verifikation jener Blockchain-Einträge – pro welche exorbitanten Stromverbräuche ursächlich und nicht die Transaktionen selbst. Uff jener anderen Seite gehört Bitcoin nur noch zu den wenigen Blockchain-Netzwerken, die den pro dies Mining notwendigen „Proof-of-Work“-Algorithmus (PoW-Konsensmechanismus) zu Grunde legt. Nicht zuletzt ist PoW schon eine tendenziell veraltete Technologie.

Ein weiterer Faktor, jener oft verschwiegen wird: Ein nicht unwesentlicher Teil des Energiebedarfs pro dies Bitcoin-Mining wird schon heute aus erneuerbaren Energien gewonnen. Dies neutralisiert zwar nicht den hohen Energieverbrauch, zugegeben bringt zumindest die Energieherstellung aufwärts verknüpfen nachhaltigen Weg. Darüber hinaus sind neben den „Proof-of-Work“-Blockchains weitere, übrige Blockchain-Lösungen mit merklich geringerem Stromverbrauch verfügbar.

Solche Konzepte tragen dazu im Zusammenhang, den Stromverbrauch jener großen Blockchain-Netzwerke in naher Zukunft noch einmal merklich zu senken. Daher ganz im Gegenteil: Vielfach sind die energieeffizienteren Blockchain-Varianten in jener Position, gesamte Prozesse zu digitalisieren bzw. zu optimieren und aufwärts welche Weise pro zusätzliche Energieeinsparungen zu sorgen.

Ausweichlösung Konsensmechanismen

Mittlerweile sind etablierte Blockchains mit alternativen Algorithmen bzw. Konsensmechanismen wie jener Proof-of-Stake (PoS) verfügbar, die zu einer deutlichen Senkung des Stromverbrauchs hinzufügen. Denn mit dem PoS nicht zutreffend jener Wettbewerb um immer mehr Rechenleistung wie beim PoW-Konsensmechanismus. Dies ist möglich, weil beim PoS eine ausgewählten Reihe von Personen – normalerweise 25 oder weniger – die Validierung von Blockchain-Transaktionen übernehmen.

Wichtig ist hiermit: Hier setzen die Teilnehmer ihren guten Ruf aufs Spiel. Diejenigen, die eine Transaktion boshaft validieren, verlieren ihren Status intrinsisch dieser Menge und ferner die Möglichkeit, weitere Validierungen durchzuführen. Solche Konsensmethode ist am häufigsten im Zusammenhang privaten Blockchains anzutreffen, z. B. im Zusammenhang solchen, die pro bestimmte Leistungsfähigkeit-Handelssysteme oder im Zusammenhang jener Begehung nachhaltiger Geschäftsmaßnahmen in einer logistische Kette entwickelt wurden.

Energieeffizientere Blockchains

Eine Red Belly Blockchain ist in jener Position, 440.000 Transaktionen pro Sekunde aufwärts 100 Maschinen auszuführen. Dies Netzwerk von VISA bringt es dagegen nur aufwärts eine Spitzenleistung von rund 56.000 Transaktionen. Im Vergleich dazu verarbeiten die meisten Blockchains derzeit 20 oder weniger Transaktionen in jener gleichen Zeit. Taktgesteuert bietet die Red Belly Blockchain, die nicht aufwärts einer Proof-of-Work-Blockchain basiert, skalierbare Leistungen – ohne verknüpfen entsprechenden Zuwachs des Stromverbrauchs.

Nachhaltiges Bitcoin-Mining

Mittlerweile wurden verschiedene Projekte aufwärts den Weg gebracht, die darauf fokussiert sind, Rechenzentren pro Bitcoin-Mining oder anderen Kryptowährungen zu 100 v. H. mit nachhaltiger grüner Leistungsfähigkeit zu versorgen. Dieser Technik wurde schon zum Sichtweise von Hydrominer (Nutzung von Wasserkraft), 4New (aufwärts Lager sauberer Abfallverbrennung) und dem Moonlite-Projekt (dies Hydro-, Geothermie- und Windquellen nutzt) entwickelt, wodurch nunmehrig nur noch Moonlite siegreich zu sein scheint.

Dies spanische Projekt CryptoSolarTech kombiniert erneuerbare Energien und Kryptowährungs-Mining, während Photovoltaik-Solarmodule zum Sicherheit kommen. Die Kryptowährungsfarm betreibt ihre 3.000 Server zu 100 v. H. mit Solarenergie. Ein 15-Jahres-Vertrag mit dem spanischen Unternehmen Respira Energia, einem Lieferant grüner Leistungsfähigkeit, garantiert die Versorgung pro CryptoSolarTech mit Solarenergie. Die Finanzierung des Projekts erfolgte reichlich ein Initial Coin Offering (ICO) mit 1,260 Mio. CTS-Token.

Blockchain schafft zusätzlich Energieeffizienz

Die Aktivitäten zur Reduzierung des Energieverbrauchs im Zusammenhang mit einer Blockchain möglich sein sehr wohl noch ein gutes Stück weiter. Sie zielen unter anderem darauf ab, aufwärts Lager einer Blockchain energieeffiziente Technologien z. B. rund um ein Elektrofahrzeug zu unterstützen.

Mithilfe Blockchain-basierter Peer-to-Peer-Plattformen könnten Fahrzeugführer von E-Fahrzeugen gleichfalls private Ladestationen pro ihre Elektroautos nutzen. Entstehende Stromkosten ließen sich per Smart Contracts reichlich eine Blockchain sofort verrechnen.

So stellt zum Sichtweise dies Blockchain-Projekt DRIFE aufwärts einer Blockchain-Plattform verknüpfen bequemen und kostengünstigen P2P-Taxidienst – ohne Zwischenhändler parat. Ein unveränderliches Transaktionsbuch zielt darauf ab, mögliche Streitigkeiten reichlich Preise, Konditionen oder Zahlungen zu verklappen.

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