Sunday, November 28, 2021
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Strategische Kapitalaufwand von Rheinmetall in 4iG Nyrt


(Foto: Rheinmetall Defence)

Im Zuge ihrer Digitalisierungsstrategie plant die Düsseldorfer Rheinmetall AG, 25,1 v. H. jener Unternehmensanteile an dem ungarischen Digitalisierungsdienstleister und IT-Lieferant 4iG zu übernehmen. Eine entsprechende Willensbekundung ist nun zwischen Rheinmetall und dem ungarischen Mehrheitsaktionär unterzeichnet worden. Die Zusammenwirken soll nachdem Unternehmensangaben dazu hinzufügen, “die Stellung Rheinmetalls wie führendes Systemhaus zu Gunsten von Sicherheitstechnologien in Zentral- und Osteuropa weiter zu stärken.”

Die in Hauptstadt von Ungarn ansässige und börsennotierte Firma 4iG soll künftig zudem wie Digitalisierungsdienstleister zu Gunsten von Rheinmetall in Ungarn wirken. Hierfür ist ein separates Joint-Venture von Rheinmetall (mit einem Mitwirkung von 51 v. H.) und 4iG (49 v. H.) zu Gunsten von den Gerüst und Produktionsstätte eigener IT-Infrastrukturen und -Services in Ungarn geplant.

Im Zuge jener Zusammenwirken mit 4iG will Rheinmetall sich in die Standpunkt versetzen, “verbinden mit dem neuen Partner dasjenige eigene Portfolio an digitalen Produkten zu erweitern und digitale Dienste wie Vervollständigung zum Handlung mit militärischen Produkten zu gedeihen.” So soll im Zuge jener künftigen Zusammenwirken nicht solo die Digitalisierung jener Streitkräfte (Sichere Cloud, C4ISTAR-Weiterentwicklung [“Command, Control, Communications, Computers (Foto) & Intelligence, Surveillance, Targeting”]) vorangetrieben, sondern gleichwohl dasjenige Angebot zur Zurverfügungstellung und zum Schutzmechanismus kritischer Infrastrukturen (KRITIS) sowie im Sphäre jener Cyber Security weiterentwickelt werden.

“Rheinmetall”, so dessen Vorstandsvorsitzende Armin Papperger, “hat wie Unternehmen in den vergangenen Jahren die Internationalisierung seines Geschäfts kategorisch vorangetrieben und neben dem Ursprungsland Deutschland gleichwohl Großbritannien, Down Under und Ungarn wie neue Heimatmärkte gewonnen. In diesen und weiteren westlichen Ländern baut Rheinmetall lokale Strukturen in jener Produktion sowie in Wissenschaft und Kreation aufwärts und strebt hierdurch an, ein möglichst komplettes Leistungsspektrum im Sphäre jener Sicherheitstechnologie anzubieten.” Hierzu ergänzte Gellért Jászai, Staatschef und Vorstandsvorsitzende von 4iG: “Die Vereinbarung mit Rheinmetall unterstützt unsrige Vision einer internationalen Expansion im Technologiesektor.”



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