Wednesday, December 8, 2021
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Stornogebühren: Reisewarnung oft kein Rücktrittsgrund mehr


Im Kontext einer Reisewarnung kann ich stornieren und bekomme mein Geld zurück: Vor Corona war dies die gelebte Realität. Doch die Veranstalter sind mittlerweile strenger geworden. Welches Urlauber wissen sollten.

Hannover/Kehl – Vor dem Verbuchen einer Pauschalreise sollten sich Urlauber genau verbleibend die Stornobedingungen ihres Veranstalters informieren. Hier wichtig: Eine coronabedingte Reisewarnung ist nicht mehr unbedingt ein Grund für jedes kostenfreies Stornieren.

Schauinsland Reisen zum Denkmuster argumentiert, es sei inzwischen nicht mehr ausgezeichnet, dass temporär coronabedingte Reisewarnungen sehr würden. Genau ein solcher „außergewöhnlicher Ungemach“ ist reiserechtlich hinwieder ein schlagkräftiges Begründung für jedes eine kostenlose Stornierung.

Tui und DER Touristik verweisen in diesem Zusammenhang darauf, dass eine Reisewarnung wegen hoher Corona-Zahlen für jedes Geimpfte und Genesene keine relevanten Auswirkungen mehr habe. So sollen solche Reisenden zum Denkmuster nicht in Quarantäne, wenn sie aus einem Hochrisikogebiet mit Reisewarnung nachdem Deutschland zurückkehren.

Dasjenige heißt: Die Veranstalter kehren zunehmend zu ihren üblichen Stornostaffeln zurück. Die können je nachdem Rücktrittstermin solange bis zu 90 von Hundert des Reisepreises entfallen – ein Kostenrisiko.

Ob dies so rechtens ist, darüber sind sich Amtsgerichte bisher uneins. Urteile gibt es in beiderlei Richtungen.

„Eine höchstrichterliche Turnier steht noch aus“, sagt Karolina Wojtal vom Europäischen Verbraucherzentrum Deutschland. Durch dieser Grauzone sollen sich Reisende entscheiden, ob sie es im Zweifel aufwärts eine Klage eintrudeln lassen wollen.

Kulante Angebote für jedes Familien mit Kindern

In der Tat sind manche Veranstalter kulant zwischen Familien mit minderjährigen Kindern. Im Kontext Tui und DER Touristik lässt sich mit Kindern solange bis 17 Jahre kostenlos solange bis zusammensetzen Tag vor Reiseantritt stornieren oder umbuchen, wenn dies Reiseziel zum Hochrisikogebiet heraufgestuft wurde. Im Kontext Schauinsland Reisen gilt solche Regel für jedes Pauschalreisen mit Kindern unter zwölf Jahren.

Im Kontext FTI gibt es keine Sonderregelungen für jedes Familien. Welcher Veranstalter verspricht jedoch, sich zwischen einer Neubewertung von Ländern denn Hochrisikogebiet „möglichst kulant“ zu zeigen.

Werde individuell eine kostenfreie Stornierung gewährt, gelte dies solange bis zum Tag des geplanten Reiseantritts – und zwar unabhängig davon, welchen Status dies Urlaubsland zwischen dieser Buchung hatte.

Sehr frühzeitiges Stornieren – zum Denkmuster Quartal vorher – lässt FTI hinwieder nicht gelten, weil dann die Umstände noch nicht berechenbar seien. Stornokosten stürzen ziemlich wahrscheinlich ebenfalls dann an, wenn Kunden intrinsisch von sechs Wochen vor Reisebeginn zwischen schon bestehender Reisewarnung eintragen. Die Kulanz greift nur, wenn sich die Stellung zum Reisebeginn noch einmal klar verschlechtert hat.

Schleifhexe-Tarife zur Wahrung

Alltours verweist aufwärts die solange bis zum 30. vierter Monat des Jahres 2022 ausgeweitete Initiative „Flexibel eintragen“. Damit ist eine kostenfreie Stornierung solange bis 21 Tage vor Reisebeginn und ein Umbuchen solange bis 14 Tage vor Reisebeginn möglich.

Im Kontext anderen Veranstaltern lässt sich eine solche flexible Stornierungsmöglichkeit oftmals gegen zusammensetzen Zuschlag dazu eintragen.

Im Kontext DER Touristik kostet dieses Angebot zum Denkmuster 59 Euro pro Buchung. Es erlaubt dann später eine kostenlose Stornierung ohne Geprotze von Gründen solange bis 14 Tage vor Reisebeginn.

Welcher Reiserechtler Paul Degott hält solche Schleifhexe-Tarife für jedes „durchaus ritterlich“. Vor allem, weil sie nicht an bestimmte Gründe geknüpft seien: „Wer aus völlig subjektiven Gründen nicht mehr reisen will, muss dies nicht verdeutlichen, sondern bekommt seine Anzahlung zurück.“

Karolina Wojtal rät doch, sich solche Tarife vorher genau anzusehen. Denn in manchen Fällen greifen sie womöglich nicht. „Schleifhexe-Tarife gelten zum Denkmuster oft nicht für jedes niedrigpreisige Angebote. Manchmal sind ebenfalls Linienflüge ausgenommen. Hier demnach unbedingt explizit nachfragen!“

Reisemängel geltend zeugen

Die Unstetigkeit beim Reisen in Corona-Zeiten ist inzwischen nicht mehr neu. Dasjenige gilt nicht nur für jedes die eigene Risikoabwägung, sondern ebenfalls für jedes die Leistungen des Veranstalters.

„Unlust aller Versprechungen dieser Reiseveranstalter weiß man ja nie, ob eine Reise ebenfalls so durchgeführt werden kann“, sagt Degott. Und ob vor Ort tatsächlich sämtliche versprochenen Leistungen erbracht werden. Ist dies nicht dieser Sachverhalt, nach sich ziehen Pauschalurlauber Anspruch aufwärts Minderung des Reisepreises. Die Höhe hängt davon, wie gravierend die Mängel sind. dpa



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