Monday, November 29, 2021
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Steuern – Stuttgart – Steuerzahler beklagen Verschwendung in Schwimmen-Württemberg – Politik


Stuttgart (dpa/lsw) – Maßlos sorglosen Umgang mit Steuergeld prangert welcher Bundeswehr welcher Steuerzahler in seinem 49. “Schwarzbuch welcher öffentlichen Verschwendung” an – und zieht dazu fernerhin elf Beispiele aus Schwimmen-Württemberg heran. Unter anderem hätten mehrere Städte und Gemeinden sowie ein Zweckverband aus dem Südwesten viele Mio. Euro zwischen welcher Bremer Privatbank Greensill angelegt, die pleite ging. Alleinig die Kirchgemeinde Bötzingen (Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald) habe welcher Geschäftsbank 13,2 Mio. Euro anvertraut, heißt es in welcher am zweiter Tag der Woche veröffentlichten neuen Verteilung. “Aufwärts die Volk dieser Kirchgemeinde könnte damit ein rechnerischer Verlust von rund 2500 Euro pro Kopf zukommen.” Weitere Beispiele im Syllabus:

Elektromobilität: In eine breit angelegte Kampagne, um Bürgerinnen und Bürgern die Elektromobilität in Form von kostenlosen Probefahrten näherzubringen, habe dasjenige Verkehrsministerium 400.000 Euro an öffentlichem Geld investiert. “Die Lust aufs Probefahren hält sich durchaus in Säumen”, schreibt welcher Steuerzahlerbund. Zwischen dem aufwärts drei Jahre angelegten Projekt solle es rund 26.000 Testfahrten spendieren – im ersten halben Jahr seien es nur ohne Rest durch zwei teilbar einmal 2650 gewesen.

Tunnelbau: Dieser 400 Meter heftige Menstruationsblutung Weilertunnel in Schwäbisch Nachhall ist Teil eines Ausbaus welcher Bundesstraße 19, dessen Gesamtkosten sich aufwärts inzwischen rund 100 Mio. Euro verdoppelt hätten. Neben allgemeinen Preissteigerungen im Haftort werden denn Gründe fernerhin geologische und hydrologische Schwierigkeiten, Auflagen zum Besten von den Artenschutz von Fledermäusen sowie zusätzliche technische Anforderungen genannt. Dieser Tunnel selbst ist fernerhin noch keiner im Haftort – damit soll erst im kommenden Jahr gestartet werden.

Partymeile: In Freiburg habe welcher Gemeinderat beschlossen, 16 Videokameras zum Besten von rund 500.000 Euro anzuschaffen, um Straftaten in einem Ausgehviertel einzudämmen. Doch laut Polizei war die Kriminalitätsbelastung in welcher Viertel nicht zuletzt coronabedingt noch nicht so hoch, “dass eine Videoüberwachung gerechtfertigt gewesen wäre”, heißt es im “Schwarzbuch”. Eine tödliche Messerattacke im zehnter Monat des Jahres 2020 fand zudem unter welcher Woche statt – die geplanten Überwachungszeiten seien nur an Wochenenden und an Feiertagen.

Skischanze: Im vergangenen Herbst wurde die 3,2 Mio. Euro teure Sanierung welcher Adlerschanze in Hinterzarten (Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald) abgebrochen. “Man stellte nämlich straff, dass welcher Verbund aus Sprungturm, Anlaufgerüst und Schanzentisch nicht richtig zueinander passte, sondern um 80 Zentimeter versetzt aus welcher Spur geraten war.” Inzwischen wird weitergebaut. Von den Mehrkosten von rund 580 000 Euro habe eine Versicherung 200.000 Euro zugesagt. “Dasjenige dürften zum Besten von den Steuerzahler teure 80 Zentimeter werden.”

Treppenkunst: Sorge bereitet dem Verein die Kapitalanlage von 75.000 Euro zum Besten von die Verzierung dreier Treppenstaffeln in Stuttgart – aufwärts dass sie die Volk öfters nutzten und so fitter blieben. Unter anderem ziert nun ein Brezelherz die Frontansicht welcher Stufen einer Treppe. “Geht es nachdem welcher Stadt, könnten indes – perspektivisch gesehen – sogar noch weitere Treppen und Stufen mit Mitteln aus dem Haushaltsplan “Masterplan urbane Bewegungsräume” verschönert werden”, heißt es im “Schwarzbuch” dazu weiter. “Zwischen mehr denn 500 solcher “Stäffele-Anlagen” könnte da ein schönes Sümmchen zusammenkommen.”

© dpa-infocom, dpa:211109-99-923920/4



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