Friday, January 21, 2022

Steuern hinauf Krypto und Cobalt. – mehr Unklarheiten denn feste Regulieren

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Zumindest die eine Regel, wenn es um die Steuerveranschlagung von Retten aus Kryptowährungen geht, ist wie geschmiert: Wer Bitcoins oder andere Kryptowährungen länger denn ein Jahr verfügt, kann verschmelzen Glückslos aus Kursveränderungen steuerfrei mitnehmen – egal in welcher Höhe. Intrinsisch dieser ersten 12 Monate nachdem Kauf darf dieser Financial gain maximal 599,99 Euro betragen – ab dann werden Steuern fällig. Ob selbige Regulierung noch tief so gilt, darf handkehrum bezweifelt werden, denn schon für jedes 2022 wird erwartet, dass es für jedes Kryptogeschäfte eigene Steuergesetze spendieren wird.

Neoterisch werden Kryptowährungen steuerlich denn “andere Wirtschaftsgüter” betrachtet und laut besteuert. In dieser Sprache des Finanzamtes heißen An- und Verkauf “private Veräußerungsgeschäfte”. Deswegen Kontakt haben (rapidly) allesamt privaten Krypto-Investoren die Temperament SO für jedes “sonstige Einkünfte” – hier werden die Gewinne eingetragen. Allerdings wer in mehreren Währungen investiert, häufiger an- und verkauft und dies womöglich hoch verschiedene Wallets wird es schwergewichtig nach sich ziehen, mit Excel-Tabellen und Screenshots von Kursen zu bestimmten Stichtagen die bestmögliche Steuererklärung abzuliefern.

Welcher Gesetzgeber hat noch keine festen Steuergesetze im Angebot

Zum Besten von die einzelnen Finanzämter gibt es derzeit Ermessensspielräume, wenn man von dieser grundsätzlichen Regulierung dieser Haltefristen absieht. Gewartet wird c/o den Finanzgerichten vor allem hinauf eine Wettkampf des Bundesfinanzhofes in München, mit dieser vermutlich im nächsten Jahr viele Fragen rund um die Steuerveranschlagung von Blockchain-basierten Angeboten verbindlich geklärt werden sollen.

Parallel dazu verläuft eine einheitliche Umgangston eines Krypto-Steuergesetzes hinauf EU-Höhe. Denn, um nur ein Sichtweise zu nennen, ist zurzeit unklar, ob digitale Zahlungsmittel wie dieser Bitcoin genauso versteuert werden sollen wie dasjenige Hinterlistig Handel-Mittel Ethereum. Werden Promotions mit Bitcoin in dieser Zukunft denn Devisengeschäft behandelt, Geschäfte mit Ethereum handkehrum wie Handel mit Wirtschaftsgütern gleichgesetzt?

Dass vieles unklar ist, verheimlichen die Gerichte nicht: “Welcher Gesetzgeber ist weder verpflichtet noch dazu in dieser Position, hinauf jede (technische) Neuerung sofort regulatorisch zu reagieren. Er hat verschmelzen weiten Ermessensspielraum und darf zunächst deren erste Kreation abwarten. Er muss im Sinne einer gleichmäßigen Steuerveranschlagung erst dann reagieren, wenn sich gravierende Missstände zeigen”. (Finanzgericht Kraulen-Württemberg, Urteil vom 11. Monat des Sommerbeginns 2021).

Ist dieser Bitcoin-Run zu schnell für jedes Gerichte und klassische Steuerberater?

Welcher Münchner Bundesfinanzhof hat viel zu tun, denn es sind nicht nur die Fragen rund um Transaktionsgewinne- und Verluste, die rechtssicher geklärt werden sollen. Ein weiteres Themenkreis: Dasjenige Mining oder Schürfen von Kryptowährungen. Mining hat dasjenige Ziel, Gewinne zu zeugen – Steuerexperten in Betracht kommen in der Gegenwart davon aus, dass selbige Gewinne denn Einkünfte aus einem Gewerbebetrieb (§ 15 EStG) versteuert werden sollen (Entwurfsschreiben des Bundesfinanzministeriums vom 17.6.2021). Eine handfeste gesetzliche Grundlage fehlt noch.

Es sind nicht nur die Gerichte und Finanzämter, die von dem blitzartigen Stiege dieser Blockchain-Technologie überrollt worden sind. Alteingesessene und traditionsbewusste Steuerberater und Steuerkanzleien stillstehen vor Herausforderungen, die in vielen Fällen zu weit sein können.

Perfekte Dokumentation aller Krypto-Geschäfte ist zwingend

Wenn Gerichte und Finanzämter selbst darauf verweisen, dass es noch keine gesetzliche Grundlage für jedes die Steuerveranschlagung von Krypto-Geschäften gibt, hilft nur eines: sich für jedes allesamt kommenden Gesetze, Regelungen und Vorschriften perfekt ernennen, um eventuelle Entwicklungsmöglichkeiten nicht zu verpassen und Risiken zu vermeiden. Die Veränderung c/o Haltefristen, dasjenige Hochziehen oder dasjenige Senken von Freigrenzen, die unterschiedliche Heilverfahren unterschiedlicher Währungen oder die Einstufung von Mining-Vorteil verschaffen – all dies sind Themen, mit dieser sich ein steuerpflichtiger Krypto-Finanzier in den nächsten Jahren mit Sicherheit auseinandersetzen muss. Daraus können sich höhere Gebühren, handkehrum ebenso großartige Entwicklungsmöglichkeiten vertrauenswürdig.

Lichtvoll ist, dass die Finanzämter in jedem Drop eine akribische Dokumentation aller Geschäfte erwarten werden. In diesem Fall ist Deutschland keine Ausnahmefall: Aus europäischen Länder werden ähnliche Festlegungen treffen, Schlupflöcher für jedes Bitcoin-Profite sollen hinauf EU-Höhe verhindert werden. Im Zeitalter dieser in aller Welt arbeitenden “digital nomads” und kohlemäßig unabhängigen Großgewinner dieser Krypto-Kreation sollen Steuerberater und digitale Equipment eine starke internationale Kompetenz nach sich ziehen, die hoch die Säumen Europas hinausgeht.

Steuerhinterziehung: Zelle statt Traumurlaub

Steuerhinterziehung wird nur von naiven Zeitgenossen für jedes eine kleine Historie gehalten. Denn wer Gewinne aus Kryptogeschäften beim Fiskus verschweigt, wird genauso behandelt wie jeder andere Steuersünder ebenso: In gerade schweren Fällen muss dann solange bis zu 10 Jahre aus einer Haftraum getradet werden, vorausgesetzt dasjenige Net funktioniert dort. Welche drakonische Strafe (§ 370 Abgabenordnung) wird selten verhängt, handkehrum schmerzhafte Geldbußen sind c/o Steuerhinterziehung die Regel, zusätzlich fliegen hohe Zinsen und Verspätungszuschläge an.

Die Steuerfahndung ist weiter denn dieser Gesetzgeber: IT-Forensiker spüren Transaktionen trotz Verschlüsselung hinauf Rechnern hinauf und Auskunftsersuchen dieser Steuer-Kripo an eine Kryptobörse werden oft beantwortet. Kein ambitionierter Börsenbetreiber hat Lust, c/o deutschen Behörden hinauf dieser schwarzen verkettete Liste zu stillstehen, denn dasjenige heißt in ganz Europa stigmatisiert zu sein.

Welches nicht verfehlen werden darf: Die Stammtischweisheit “Unwissenheit schützt vor Strafe nicht” gilt ganz gerade, dasjenige hat dieser Bundesfinanzhof klargestellt.  Selbst c/o Zweifeln, welches und wie viel zu versteuern ist, muss dieser Betroffene sich c/o den zuständigen Stellen selbst erkundigen. Steuersünden verjähren frühestens nachdem 5 Jahren (manchmal erst nachdem 10 Jahren) – damit ist ebenso die Frage beantwortet, wie tief allesamt Dokumentationen jederzeit greifbar sein sollten: Anschaffungs- und Veräußerungsdatum, Anschaffungskurs, die genaue Menge, die entsprechende Umschlagplatz oder Plattform, den Veräußerungskurs mit möglichst konkreten Berechnungen.

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