Tuesday, December 7, 2021
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Spielgerät zu Händen Rollstuhlfahrer gen dem Spielplatz Bahnhofstraße vorgestellt


Erstmals wurde gen einem Spielplatz in Henstedt-Ulzburg ein Spielgerät installiert, mit dem wiewohl Mädchen und Jungen im Rollstuhl ihren Spaß nach sich ziehen können. Am Freitag wurde ein in die Humus eingelassenes spezielles Trampolin vorgestellt, dasjenige gen welcher Freizeitfläche an welcher Bahnhofstraße steht. Wie eine welcher Ersten probierte Neele Lu in ihrem „Rollkragenpullover“ dasjenige Spielgerät aus.

Um solide in Schwingung zu kommen, half Mattes (7) mit. Im gleichen Sinne Bürgermeisterin Ulrike Schmidt konnte welcher Versuchung nicht widerstehen und hüpfte gen dem Spielgerät herum und testete die Kapitalaufwand. Von allen dreien gab es den Daumen hoch fürs Trampolin, dasjenige speziell zu Händen Rollstuhlfahrer gedacht ist.

Henstedt-Ulzburgs Behindertenbeauftragte schoben Themenkreis an

Werden des Jahres waren Britta Brünn und Uta Herrnring-Vollmer, die beiden Beauftragten zu Händen Menschen mit Behinderungen, gen die Verwaltung zugekommen und hatten angeregt, dass solche Inklusions-Spielgeräte angeschafft werden. Die Aktivregion Alsterland sagte eine finanzielle Unterstützung zu und übernahm von den etwa 20.000 Euro Preis gut 15.000 Euro.

Im gleichen Sinne die Wege gen dem kleinen Spielplatz welcher Pfarrgemeinde wurden neu angelegt und sind nun einfacher zu Händen Menschen mit Handicaps zu nutzen. Rund um dasjenige Trampolin wurde ein dicker Fleeceteppich verlegt, um die HiFi-Anlage sicherer zu zeugen.

Kleines Problem könnte Trampolin-Nahtstelle sein

Neele Lu sitzt im Rollstuhl und war beim ersten Test zufrieden, obwohl sie anmerkte, dass die Nahtstelle zur Trampolinfläche hin zu hoch sei. Im Alleingang würde sie sich nicht vermählen, dort erst hinunter und dann hinauf zu kommen. Im gleichen Sinne sei es schwergewichtig, in Schwung zu kommen, wenn ein Rollkragenpullover-Lenker nur gen dem Trampolin stehe. Davon es sei denn freute sie sich demgegenüber, dass dasjenige Themenkreis Inklusion mehr Gabe bekommt.

Die Pfarrgemeinde will und muss für welcher Gestaltung von Freizeitflächen stärker qua zuvor gen die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen eingehen. Anne Neufert, im Rathaus zuständig zu Händen die Spielplatzplanung, betonte, dass dasjenige Trampolin an welcher Bahnhofstraße erst welcher Werden sei. „Wir lernen noch“, erklärte die Rathausmitarbeiterin, die sich angeregt mit Neele Lu austauschte.



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