Tuesday, December 7, 2021
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Sightseeing per Handy – Reise


Kartendienste können durchaus mehr wie nur Routen planen: Mit diesen Tricks werden Google Maps und Cobalt. zum Reiseführer /.

o gibt es die beste Pizza? Ist jener Souvenirshop noch geöffnet? Und wie weit ist die Schlange vorm Museum? Dasjenige Smartphone ist fernerhin uff Reisen ein hilfreicher Satellit, nicht nur, um in fremden Städten von einem Ort zum anderen zu steuern. Mit den richtigen Tricks lassen sich aus Kartendiensten wie Google Maps und Cobalt. Reiseführer zeugen.

Wolfram» Branchenprimus: Google Maps
Google Maps verfügt via dasjenige wohl umfangreichste Kartenmaterial unter den Navigations-Apps: Selbst kleine Gassen sind eingezeichnet, pro diverse Einkaufszentren oder Flughäfen gibt es per Zoom-Prozedur sogar Indoor-Karten, die einzelne Geschäfte lokalisieren. Im Zusammenhang jener Routenplanung kann sich jener Nutzer pro den Käsemauke-, Rad- oder Automodus entscheiden oder mit dem öffentlichen Nahverkehr die Stadt erkunden.

Durch zusammenführen Fingertipp uff “Erkunden” öffnen sich Vorschläge pro die nähere Umgebung: Die Kategorien reichen von Restaurants und Bars solange bis hin zu Museen oder Wandergebieten.

Im Zusammenhang den einzelnen Attraktionen sind dann nützliche Einzelheiten wie Öffnungszeiten oder Nutzerbewertungen hinterlegt. Namentlich praktisch: Durch zusammenführen Blick uff die Stoßzeiten und die durchschnittliche Aufenthaltsdauer kann man langes Warten am Eingang vermeiden.

Mit individuellen Listen lässt sich sogar ein eigener Reiseführer inklusive Kommentaren erstellen. Zu diesem Zweck speichert man leicht unter dem Tab “Gemerkt” Sehenswürdigkeiten, Geschäfte oder Restaurants ab, die dann je nachher Sammlung mit verschiedenen Symbolen uff jener Straßenkarte gekennzeichnet werden.

Und den Weg zurück zum PKW kennt Google Maps natürlich fernerhin: Durch zusammenführen Klick uff den blauen Ring, jener die eigene Status markiert, erscheint die Prozedur “Qua Parkplatz speichern”. Nutzt man selbige vor dem Stadtrundgang, wird jener Standort später für einem Tipp uff die Suchleiste selbstbeweglich angezeigt.

Googles große Datensammlung birgt Vor- und Nachteile. “Es ist gegenwärtig, übersichtlich und schnell”, sagt Professor Eric Horster vom Deutschen Institut pro Tourismusforschung (DITF). Inhaber von Gaststättengewerbe oder Geschäften stellen selbst Informationen parat und können selbige für Begehren sofort individuell herrichten. Dasjenige sorge pro eine hohe Datenqualität. “Andererseits wenn ich mit jener App interagiere, kann vieles von meinem Verhalten durch Tracking abgenutzt werden. Im Zusammenhang Google habe ich immer dasjenige Tauschgeschäft Tafelgeschirr gegen Datenansammlung.” Ein weiterer Minuspunkt: Zwar können einzelne Bereiche wie Offline-Straßenkarte heruntergeladen und zur Routenplanung verwendet werden. Wer Maps mit all seinen Funktionen nutzen will, braucht hierfür allerdings mobilen Zugang zum WWW – extrinsisch jener EU können hierfür hohe Roaming-Gebühren fällig werden.

Die iPhone-Variante: Apple Karten
Unter ferner liefen die Karten-App von Apple beinhaltet viele Funktionen für Wegbeschreibung und Indoor-Karten, die denen von Google Maps ähneln. Es gibt allerdings Einschränkungen, teils zugunsten des Datenschutzes.

So zu tun sein Nutzer etwa für den Echtzeitdaten Abstriche zeugen: “Die Datenansammlung von Google sind aktueller und ausführlicher”, sagt Sebastian Trepesch vom Heise-Magazin “Mac & i”. “Apple anonymisiert die Nutzerinformationen und bemüht sich um zusammenführen besseren Datenschutz, bietet hierfür allerdings nicht so gute Informationen wie Google.”

Eine Fahrradnavigation ist für Apple intrinsisch Europas bisher nur in London verfügbar. Ein Tafelgeschirr, den es für jener Wettbewerb so nicht gibt, verbirgt sich hinter “Reiseführer erkunden”. Angezeigt bekommt man Sammlungen von Sehenswürdigkeiten, die Apple in Zusammenarbeit mit Partnern wie “Lonely Planet” oder jener “Washington Postdienststelle” zusammengetragen hat. Gefiltert werden kann zum Paradebeispiel nachher Motivation oder Stadt. Unter ferner liefen eigene Listen lassen sich unter “Neuer Reiseführer” erstellen.

Außerdem bietet Apple zusammenführen “Flyover”-Modus: Wie für einem Drohnenflug aus jener Vogelperspektive können herausragende Sehenswürdigkeiten und diverse Großstädte besichtigt werden. Steht jener Tafelgeschirr zur Verfügung, wird dasjenige laut angezeigt.

Sehenswürdigkeiten, Restaurants und andere touristische Orte werden für Apple Karten im Bruchstück “In jener Nähe” in Kategorien gebündelt, die Suche per Stichwort funktioniert allerdings fernerhin. Weiterführende Infos bezieht jener Tätigkeit von Drittanbietern wie Yelp oder TripAdvisor.

Apple-Nutzer sind beim Sightseeing allerdings stets an zusammenführen Internetzugang gebunden. “Im Zusammenhang Google Maps sind wenigstens noch die Kontaktadressen und teilweise fernerhin die Öffnungszeiten offline hinterlegt”, sagt Sebastian Trepesch. “Apple hat gar keine echte Offline-Prozedur. Nur die Datenansammlung im Zwischenspeicher kann man vorübergehend ohne Internetverbindung hineinblicken.”

Offline-Alternativen

Hohe Roaming-Wert, Funklöcher, Datenschutzbedenken: Vor allem im Ausland kann es sinnvoll sein, uff Offline-Karten von Drittanbietern zu setzen. “Viele Apps kann man kostenlos nutzen und leicht mal ausprobieren”, sagt Jörg Geiger vom Fachmagazin “Chip”.

» Mit Infos von TripAdvisor:
Aufwärts geht’s
Im Zusammenhang Here WeGo können iOS- und Androide-Nutzer kostenlos Karten von via 100 Ländern und mehr wie 1300 Städten herunterladen. “Man kann mit jener App komfortabel offline steuern, folglich ohne ums Datenvolumen fürchten zu zu tun sein”, sagt Geiger. Jener Tätigkeit verfügt via verwandt umfangreiches Werkstoff wie Google, Standortdaten werden allerdings nur fremd erfasst. Nützliches, von Museen solange bis zum Geldautomaten, ist uff den Karten mit entsprechenden Symbolen gekennzeichnet. Die Suche nachher Restaurants, Sehenswürdigkeiten, Geschäften, deren Öffnungszeiten und Kontaktdaten funktioniert fernerhin offline, zusätzliche Infos von Diensten wie TripAdvisor gibt es allerdings nur online.

Z. Hd. Fußgeher und Radfahrer:
Maps.Me
Spürbar mehr Sightseeing-Einzelheiten bietet Maps.Me. Die App eignet sich laut Sebastian Trepesch von “Mac & i” weniger zur Navigation mit dem PKW, hierfür allerdings wie Stadtplan pro Radler und Fußgeher.

Beschreibungen von Sehenswürdigkeiten, inklusive nützlicher Metadaten, werden von Wikipedia übernommen und stillstehen sowohl on- wie fernerhin offline zur Verfügung. Z. Hd. die Suche nachher Attraktionen und Services in jener Nähe schlägt jener datenschutzkonforme Tätigkeit zahlreiche Kategorien vor, von Angeboten pro Kinder solange bis hin zu Toiletten.

Wer Routen ohne mobiles WWW planen möchte, muss vorab Offline-Karten herunterladen. Quelle pro dasjenige mehr wie 300 Länder und Inseln umfassende Werkstoff ist die Openstreetmap-Datensammlung, die von jedem Nutzer bearbeitet werden kann. Dasjenige führt zu Detailreichtum, allerdings mitunter fernerhin zu falsch eingezeichneten Orten oder Umwegen zum Ziel.



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