Monday, November 29, 2021
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Seelsorge in Sekunden: Social-Media-Pfarrer hinaus Insta | Sonntagsblatt


Selbige beiden Pfarrer glücken ihre Pfarrgemeinde in Sekunden. Ein Zeichnung, ein Video, ein Klick – und schon gleiten ihnen die Tätscheln und Likes zu. Sandra Schindler und Nicolai Opifanti sind Social-Media-Pfarrer. Seither kurzem nach sich ziehen die beiden eine Projektstelle pro den “Pfarrdienst in Digitalen Räumen”. Hinaus Instagram, Twitter oder TikTok sollen sie die Digitalisierung in jener württembergischen Landeskirche vorantreiben.

“Dies Tolle an jener digitalen Religionsgemeinschaft ist, dass es keine parochialen Säumen gibt”, erzählt Sarah Schindler beim Barcamp Religionsgemeinschaft Süd (#bckirche jener @ekiba, @ekwue, und @smcbc), dies am Freitagabend im Netzwerk gestartet wurde und von den Landeskirchen aus Bayern, Schwimmen und Württemberg organisiert wird. Den konzis zwanzig Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die sich an diesem Abend digital versammelt nach sich ziehen, will Schindler erzählen, wie jener Wechsel vom traditionellen Pfarrerbild zur digitalen Kommunikation gelingen kann.

“Religionsgemeinschaft im digitalen Raum geschieht nicht viel differenzierend qua im analogen Raum”,

sagt Schindler, “es gibt Beziehungen und Begegnungen, und wir können Religionsgemeinschaft zusammen leben und gestalten”. Hinaus ihrem Instagram-Benutzerkonto @sarahs_liste präsentiert sich die 33-jährige Schindler aus Stuttgart mit tagebuchartigen Einträgen. Neben Landschaften oder Blumenbilder postet sie vor allem Selfies mit ihrem 34-jährigen Kollegen Nicolai Opifanti, jener sich hinaus Instagram unter dem Namen @pfarrerausplastik verschmelzen Namen gemacht hat.

Digitale Arbeit in jener evangelischen Religionsgemeinschaft

Die Projektstelle gehört zu einer ganzen Schlange von Initiativen, mit denen die evangelischen Kirchen national die digitale Arbeit verstärken. Dies Yeet-Netzwerk fördert und unterstützt christliche Creator*medial und Sinnfluencer*medial, die Evangelische Religionsgemeinschaft in Deutschland (Evangelische Kirche in Deutschland) hat verschmelzen Digital-Innovationsfonds aufgesetzt, und ebenso landesweit geht einiges voraus. Erst kürzlich nach sich ziehen die Landeskirchen von Bayern, Schwimmen und Württemberg ein Modellversuch mit “digitalen Mustergemeinden” gestartet.

Pfarrer Opifanti und Pfarrerin Schindler nach sich ziehen ihre Zusammenarbeit mit Beginn jener Corona-Weltweite Seuche begonnen. Mit kurzen “Insta-Godis” wollten sie ihre Gemeindemitglieder glücken. Eine Videoandacht mit Gebeten zum Mitlesen, Musik, Gebeten und interaktive Fragen zeichneten dies Format aus. “Wir nach sich ziehen die Netzwerk bspw. gefragt, welches sie seine Gebete verrichten möchten oder welche Fürbitte sie nach sich ziehen – und waren erstaunt, wie viele Reaktionen kamen”, erzählt Schindler, die hinaus ihrem Benutzerkonto rund 1.500 Abonnenten versammelt.

Pfarrer Opifanti ist jener Pfarrer aus Plastik

Pfarrer Opifanti zeigt hinaus seinem Instagram-Benutzerkonto inzwischen eine große Skala an digitalen Verkündigungsformaten – von jener Meditation via dies stille Gebet solange bis hin zum Online-Segen. Unter dem Fachterminus “Bonez-Gebet” spricht er via Wut, mentale Gesundheit oder dies Montagstief und endet mit einem kurzen Gebet. Dies poppige, bunte und laute Format findet großen Vorzeichen und wird zuweilen mehr qua 10.000 mal aufgerufen. Sein Benutzerkonto hat inzwischen konzis 9.000 Follower – Tendenz steigend.

Die Netzwerk wächst stetig, welches sicherlich ebenso daran liegt, dass die beiden Pfarrer selbst zur Zielgruppe jener 25- solange bis 40-jährigen in Besitz sein von, die sich hinaus Instagram in Bewegung setzen. Die Selfiekultur und Selbstbespiegelung gehört zum selbstverständlichen Repertoire jener beiden und sorgt pro hohe Resonanz intrinsisch jener Netzwerk.





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