Sunday, November 28, 2021
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Schwedische Finanzaufsicht will Proof-of-Work-Mining in dieser EU zensurieren


Die schwedische „Finansinspektionen“ sieht große Risiken durch die noch gängigste Methode zur Herstellung von Krypto-Assets und wird in diesem Fall von dieser schwedischen Umweltschutzbehörde unterstützt. Die Behörden beobachten, dass ihr Nation zunehmend in den Hauptaugenmerk dieser aus anderen Ländern abwandernden Miner gerät.

Schweden betrachten Miner-Zuwanderung ungelegen

Aufgrund des verstärkten Hauptaugenmerk gen Kohlendioxid-Emissionen und auf Basis von des härter kontrollierten Bitcoin-Verbots in Reich der Mitte kämen immer mehr Krypto-Produzenten gen die Idee, erneuerbare Energien für jedes dies Mining zu nutzen, so die Schweden in einer offiziellen Hinweistext. Ebendiese Krypto-Miner würden nun ihr Augenmerk gen die nordische Region urteilen, weil dort die Strompreise tief, die Steuern für jedes Mining-Aktivitäten günstig seien und zudem ein guter Zugang zu erneuerbarer Leistung bestünde.

So sei es schon zu beobachten, dass sich Krypto-Produzenten in Nordschweden niederlassen. Zwischen vierter Monat des Jahres und August 2021 sei dieser Stromverbrauch ausschließlich für jedes dies Bitcoin-Mining in Schweden um mehrere hundert v. H. gestiegen und belaufe sich inzwischen gen 1 Terawattstunde jährlich. Dasjenige entspräche dem Stromverbrauch von 200.000 schwedischen Haushalten.

Keine erneuerbare Leistung übrig – Schweden braucht Strom selbst

Schweden brauche die von den Krypto-Minern beanspruchte erneuerbare Leistung doch selbst, um die angestrebte Energiewende seiner grundlegenden Unterbau sicherzustellen. Die sich stetig verstärkende Energienutzung durch Miner gefährde nicht zuletzt die Einhaltung des Pariser Abkommens.

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Würde in Schweden dies Mining von Kryptowährungen in großem Umfang zugelassen, bestünde die Gefahr, dass die zur Verfügung stehende erneuerbare Leistung nicht ausreicht, um die erforderliche Energiewende zu bewältigen. Die in Schweden verfügbare Leistung werde vordringlich gesucht für jedes die Reifung von fossilfreiem Stahl, die Herstellung von Batterien in großem Messlatte und die Elektrifizierung des Verkehrssektors.

Radikale Forderung: PoW-Mining zensurieren

Nachdem Schätzungen dieser Universität Cambridge könne ein mittelgroßes Elektroauto derzeit 1,8 Mio. Kilometer mit dieser gleichen Leistung pendeln, die für jedes dies Mining eines einzigen Bitcoins gesucht wird. Dasjenige entspräche vierundvierzig Runden um den Globus. Täglich würden 900 Bitcoins erzeugt. Dasjenige sei „keine vernünftige Nutzung unserer erneuerbaren Energien“. So gesehen seien sich die Generaldirektoren dieser schwedischen Finanzaufsichtsbehörde und dieser Umweltschutzbehörde einig: Dasjenige energieintensive Mining von Krypto-Assets müsste verboten werden.

Die Behörden stellen folgende Forderungen:

  • Die Europäische Union solle ein Verbot dieser energieintensiven Mining-Methode Proof-of-Work in Betracht ziehen. Es gäbe andere Methoden für jedes dies Mining von Krypto-Assets, die sekundär für jedes Bitcoin und Ethereum verwendet werden könnten. So könnte dieser Energieverbrauch im Zusammenhang gleichbleibender Systemfunktionalität schätzungsweise um 99,95 v. H. reduziert werden.
  • Solange bis zu einem EU-Verbot solle Schweden den Vorreiter zeugen und im eigenen Nation Maßnahmen ergreifen, die die weitere Etablierung des Krypto-Minings mit energieintensiven Methoden stoppen.
  • Unternehmen, die mit Krypto-Assets handeln und in ebendiese investieren, die mit dieser Proof-of-Work-Methode geschürft wurden, sollen sich selbst oder ihre Aktivitäten nicht mehr qua nachhaltig bezeichnen oder vermarkten die Erlaubnis haben.

Den Behörden sei durchaus lukulent, dass solche Maßnahmen dazu resultieren können, dass Krypto-Miner ihren Standort in Länder verlegen, in denen dann wieder höhere Kohlenstoffemissionen die Folge sein könnten. Es sei jedoch wichtig, dass Schweden und die EU mit gutem Vorzeigebeispiel vorangehen. Andere Länder und Regionen sollten „nachdrücklich ermutigt werden, diesem Vorzeigebeispiel zu nachstellen“.

Ebendiese Ermutigung könnte teilweise sekundär in einem Verbot dieser Proof-of-Work-Methode in dieser EU erfolgen. Denn die könnte dieser stärkeren Nutzung energieeffizienterer Krypto-Mining-Methoden den Weg ebnen. Dasjenige sei dagegen nachrangig. Wichtiger sei, dass erneuerbare Energien in Schweden so effizient wie möglich genutzt werden, um den Überleitung zur Klimaneutralität zu unterstützen.

Keine Zeit für jedes sanfte Regulierung: Sofortmaßnahmen sollen her

Weichere politische Maßnahmen halten die Behörden für jedes durchweg untauglich. Zwar könnten Schweden und andere Länder etwa eine Steuer gen die energieintensive Produktion von Bitcoin importieren. Eine andere Möglichkeit bestünde darin, die Klimaprobleme im Zusammenhang mit Kryptowährungen breiter zu kommunizieren, in dieser Hoffnung, dass dies dazu führt, dass sowohl Produzenten qua sekundär Investoren eine Umstellung gen Mining-Methoden fordern, die weniger Leistung benötigen.

Durchaus wachse sowohl die Mining-Rastlosigkeit qua sekundär die Nachfrage nachdem Krypto-Assets rasant. Damit stiegen die Umweltschäden zu schnell, um gen die potenzielle Wirkung solcher Maßnahmen warten zu können. Vielmehr müssten „die Emissionen hier und jetzt gestoppt werden“.

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