Tuesday, November 30, 2021
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Schrecksekunde z. Hd. Neustadter Realschüler


Nachher dem erst noch gelassenen Blick vor die Physiksaal-Tür stand einigen Schülern jener Realschule gestriger Tag jener Schreck ins Gesicht geschrieben. Denn im Lichtung vor ihrem Unterrichtsraum war die Hand vor Augen nicht mehr zu sehen – so eng war jener Rauch. Dazu kam noch die Daueransage aus dem Lautsprecher, dass die Schulhaus gen eines technischen Problems sofort zu verlassen ist. Wird’s jetzt wirklich gefährlich?

Zum Glücksgefühl nicht. Stadtbrandinspektor Florian Höfner und Lehrerin Christiane Schwab waren die Schuldigen z. Hd. die Schrecksekunde zum Wochenschluss. Sie hatten sich verbinden, zeitgemäß zum Finale jener Feuerwehr-Aktionswoche in jener Schulhaus, eine unangekündigte Alarmruf-Gottesdienstliches Brauchtum eingebildet. Nur wenige Kollegen und keine Schüler waren eingeweiht, wie von kurzer Dauer nachher jener zweiten Pause jener Alarmruf losging.

Die Gefahr ist omnipräsent

Dass mal welches vorbeigehen kann, ist in einer Schulhaus immer möglich. “Strich im Chemiesaal geht so welches schnell”, sagt Schwab, die schon seit dieser Zeit gut einem Jahrzehnt an jener Realschule unterrichtet und – welches z. Hd. den Freitag noch wichtiger war – schon seit dieser Zeit Jugendzeiten in diversen Hilfsorganisationen engagiert ist. Deswegen machte sie sich hierfür stark, einmal mit einem möglichst realitätsnahen Übungsszenario die Rettungskonzepte z. Hd. die Schulhaus zu testen. Selber schon so gesehen, weil am Unigelände an jener Feldstraße in den vergangenen Jahren zahlreiche baulichen Veränderungen stattgefunden nach sich ziehen, die vielleicht genauso die Feuerwehr vor überraschende Herausforderungen stellen könnten.

Imaginär und von Florian Höfner technisch inszeniert wurde ein Schmorbrand im Technikraum geradeaus vor dem Physiksaal. Dieser Stadtbrandinspektor war vor dem Anwerfen jener Nebelmaschine gespannt: “Jetzt wird sich zeigen, wie dies – welches wir sämtliche verbinden geplant nach sich ziehen – nah an jener Wirklichkeit funktioniert.” Sprich: Verlassen die Schüler wirklich planmäßig dies Gebäude und umziehen zu den vorgegebenen Treffpunkten? Bleiben die Schüler im Physiksaal und laufen nicht hinaus in den Rauch? Wie findet jener Lenker jener Drehleiter den Weg durch die herumstehenden Schüler zur Gebäuderückseite,woher aus die Personen im Physiksaal evakuiert werden können? “Ganz gut”, sagte Höfner am Finale, sei die Gottesdienstliches Brauchtum gelaufen – womit “perfekt” sich genauso niemand ernsthaft erwartet hatte.

Darüber wird geredet

Ein paar richtig wichtige Erfahrungen gab es hinwieder genauso – angefangen im Kontext jener Tatsache, dass die befestigte Zufahrt zu den hinteren Gebäudeteilen zu schmal z. Hd. dies große Drehleiterfahrzeug dimensioniert erscheint. “Interessant”, sagte Florian Höfner, sei zudem die Erleben gewesen, wie sich jener künstliche Nebel im Gebäude verteilte. Deswegen wird es nachher jener Gottesdienstliches Brauchtum genauso eine intensive Nachbereitung verschenken. Selbst unter den Lehrern, wie Christian Schwab versichert. Zu diesem Zweck bietet sich jener “pädagogische Tag” an, jener z. Hd. die Lehrkräfte traditionell am Buß- und Bettag ansteht.

Dieser Stadtbrandinspektor rät: Ruhe verewigen

Wenn’s brennt: Die wichtigste Botschaft von Florian Höfner an die Schüler: “Wenn es verdongeln Feueralarm gibt, dann vordringlich Ruhe verewigen”. Womit “Ruhe” dies wichtigste Wort ist, weil jene dem Lehrer die Möglichkeit gibt, die ersten Anweisungen zu verschenken. Unter anderem zum nächsten Rettungsweg.



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