Sunday, November 28, 2021
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Schlechte Nachricht – US-Parlament verabschiedet umstrittene Krypto-Offenlegungspflicht


Dies amerikanische Parlament hat den Gesetzentwurf zum Besten von dies 1,2 Bio. US-Dollar Infrastrukturförderprogramm verabschiedet, dies die US-Wirtschaft in dieser Zeit nachdem dieser Coronakrise verstärken soll. In der Tat in Betracht kommen damit schlechte News zum Besten von die Kryptobranche einher, denn dies Verordnung beinhaltet ebenfalls Änderungen an dieser Versteuerung von Kryptowährungen.

Dieser von dieser Biden-Regierung hinauf den Weg gebrachte Vorlage sollte in erstere Linie dies amerikanische Verkehrsnetz und die Internetabdeckung ausdehnen, doch im Zuge dessen sind darin gleichfalls strengere Anforderungen zum Besten von die steuerliche Offenlegung von Krypto-Transaktionen enthalten. So sollen ab sofort aufgebraucht Krypto-Transaktionen übrig 10.000 US-Dollar an dies US-Fiskus (IRS) gemeldet werden.

Wie Cointelegraph berichtet hatte, wurde dieser Vorlage schon am 10. August mit 69 zu 30 Stimmen vom Senat durchgewunken, woraufhin die sechs Senatoren Pat Toomey, Cynthia Lummis, Rob Portman, Mark Warner, Kyrsten Sinema und Ron Wyden jedoch verknüpfen drastischen Änderungsvorschlag vorlegten, ehe dies Verordnung vom amerikanischen Volksvertretung irreversibel verabschiedet werden würde. So entgegneten die Volksvertreter einst:

„Dieser Gesetzentwurf sieht schlecht durchdachte und in Teilen nahezu nicht umsetzbare Offenlegungspflichten zum Besten von Kryptowährungen vor, die die Zukunft dieser technischen Neuerung gefährden.“

Obwohl es den Formulierungen des Gesetzes an Eindeutigkeit mangelt, werden Krypto-Entwickler, Validatoren und Nodebetreiber rechtlich indem nahezu gleichgestellt mit traditionellen Finanzdienstleistern wie Brokern und Banken, welches die steuerliche Offenlegungspflicht angeht.

Nichtsdestotrotz hat dies Volksvertretung, demnach dieser amerikanische „Bundestag“, den umstrittenen Vorlage in unveränderter Form mit 228 zu 206 Stimmen verabschiedet. Die Krypto-Netzwerk sorgt sich im Nachhinein allen voraus an dieser unkonkreten Umgangston des „Brokers“, dieser selbst kleinsten Instanzen dieser Industrie (zum Muster den Minern) unverhältnismäßig hohe Steuerpflichten auferlegen könnte.

Verfehlungen diesen Pflichten nachzukommen würden laut neuem Verordnung denn Steuerhinterziehung und Straftat gewertet werden.

Rechtsexperten verprügeln insoweit schon jetzt klare Änderungen vor, die solche Versäumnis lediglich zur Ordnungswidrigkeit zeugen würden.

Abraham Sutherland, ein Hochschullehrer dieser University of Virginia School, zeigt sich ebenfalls sorgsam, dass die US-Regierung so sehr breite Kategorisierung einführt:

„Dies ist schlecht zum Besten von aufgebraucht Krypto-Nutzer und Seltenheitswert haben zum Besten von Nutzer dieser Dezentralisierten Finanzdienstleistungen (DeFi). Denn obwohl DeFi damit nicht gerade verboten werden würden, würden diesen Verpflichtungen auferlegt, die, durch dieser Funktionsweise dieser DeFi, nahezu unmöglich umgesetzt werden könnten.“





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