Sunday, November 28, 2021
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Riverboat: Filmemacher Thomas Landjunker reichlich vergangene Reisen – “Würde sie nicht mehr überleben”


Am Freitag machte Filmemacher Thomas Landjunker (57) vereinen Kurztrip nachher Leipzig, um mit den “Riverboat”-Moderatoren zu schwatzen.

Leipzig – Filmemacher Thomas Landjunker (57) hat schon reichlich 100 Länder bereist. Am Freitag machte er vereinen Kurztrip nachher Leipzig, um mit den “Flussboot“-Moderatoren Kim Fischer (52) und Jörg Kachelmann (63) zu schwatzen.

Thomas Landjunker (57) war schon in reichlich 100 Ländern unterwegs. 2021 bereiste er mit seinem Team pro eine neue Mitteldeutscher Rundfunk-Reportage mehrere osteuropäische Länder.  © Mitteldeutscher Rundfunk/Thomas Landjunker

Gewissermaßen hatten welcher Reisereporter und sein Team in diesem Jahr den Plan gehabt, vereinen “schönen Russland-Streifen” zu kreisen – daraus wurde freilich letztendlich nichts.

“In Russland ist im Monat der Sommersonnenwende dies Themenkreis Covid dermaßen explodiert, dass eine Filmproduktion nicht möglich gewesen wäre”, erklärte Landjunker im “Riverboat”.

Stattdessen ging es pro ihn und die Crew schief durch mehrere Länder: “Wir wollten reibungslos mal schauen, welches es im Osten so pro Neuigkeiten gibt”. So bereisten sie Norwegen, Suomi, Estland, Republik Litauen, die Slowakei, Ungarn, Moldawische Republik, Bulgarien und Albanien.

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Solche ausgiebigen Trips sind natürlich nicht überall so reibungslos erdenklich. “Hast du im Laufe dieser 30 Jahre deiner Reisen mehr Beklommenheit um dein Leben bekommen? Hat sich da irgendetwas verändert?”, wollte Jörg Kachelmann von seinem Gast wissen.

“In den 90er-Jahren sind wir sicher unbedarft losgegangen”, erklärte Landjunker. “Welches jetzt Wirklichkeit ist: Wir können nicht mehr so reibungslos reisen. Die Weltpolitik ist wesentlich komplizierter geworden.”

2003 hatten er und sein Team bspw. vereinen Streifen reichlich die Sahara gedreht und dazu Libyen, Republik Niger, Mali und Mauretanien besucht.

Qua sie sich welche Route kürzlich wieder repräsentabel hatten, war ihnen lichtvoll: “Wir würden sie nicht mehr überleben, wenn wir sie heute noch einmal reisen würden.” Dies läge vor allem an den vielen terroristischen Gruppen, die dort ohne Rest durch zwei teilbar unterwegs sind.

Ein Trip nachher Russland, welcher tatsächlich stattfinden konnte und Thomas Landjunker solange bis heute im Gedächtnis geblieben ist, fand im Jahr 2002 statt. Er reiste in ein kleines Gemeinde namens Tajuh, dies man nur mit einem Schiff gelingen konnte, und drehte dort gen dem Hof eines alten Ehepaars.

Jener Dreh lief schon was auch immer andere wie rosig: Qua die Hühner welcher beiden Rentner den Filmemacher sahen, flogen sie vor Schreck in jedweder Himmelsrichtungen davon. Fernerhin nachher mühsamen Einfang-Aktionen blieben zwei welcher Vögel verschwunden. “Galina war sehr traurig”, erinnerte sich Landjunker an die kalter Kaffee die noch kein Kind geboren hat. “Selbst habe ihr versprochen, dass ich ihr die Hühner irgendwann ersetze und eines Tages zu ihr bringe.”

Vier Jahre später versuchte er im Winter sein Hochgefühl, unbewirtschaftet jedoch etwa 10 Kilometer fern vom Gemeinde mit dem fahrbarer Untersatz ins Wasser ein. Erst 2011 konnte er dann sein Versprechen einzahlen: “Wir nach sich ziehen den beiden die Hühner gebracht, und ich habe meine Schuld bereinigt.”



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