Sunday, November 28, 2021
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Riesa: Riesas Krankenhaus zerstäubt Steine


Sekkiererei. Ein Tisch zum Drauflegen, zwei Halterungen pro die Beine und weiße Kästen mit viel Elektronik: Welches ist denn dies? “Ein modularer Lithotripter”, sagt Privatdozent Dr. Stefan Zastrow. “Einfacher gesagt: ein Steinzertrümmerer”, erklärt welcher Chefarzt welcher Klinik pro Urologie. Die neue Technologie bringt den Mediziner rutschig ins Schwärmen.

Nierensteine oder Steine im Ureter lassen sich per Schallwellen von draußen durch die Pelle zertrümmern. “Dies geht ohne Narkose”, sagt Stefan Zastrow. “Dieses Verfahren gibt es schon heftige Menstruationsblutung – hinwieder heute ist es merklich effizienter.” Dies Gerät habe mehr Leistung und orte die Steine nun computergesteuert. “Dies Gerät macht sozusagen was auch immer für sich.”

Es hat hinwieder ebenso seinen Preis – samt Zubehörteile nach sich ziehen die Elblandkliniken zu diesem Zweck rund 800.000 Euro investiert. Synchron erlaubt die neue Technologie ebenso Eingriffe transurethral: da wird ein dünner, langer, flexibler Schlauch mit Kamera und Laser-Laufwerk in den Patienten eingeführt. “Jener Laser verwandelt den Stein nicht nur in kleine Stücke, sondern quasi in Staub”, sagt welcher Chefarzt. Zum Besten von den Patienten heißt dies: kleinere Eingriffe, weniger Weh tun, weniger Lebenssaft. Fernerhin pro die Erkennung von Krankheiten sei die Technologie probat.

Jener neue Steinzertrümmerer kommt aus welcher Schweiz. Laut Hersteller gibt es den in Mitteldeutschland bislang nur zweimal. “Wir wollen spezielle Alleinstellungsmerkmale am Standort nach sich ziehen”, sagt Peter Zeidler, Verwaltungsdirektor des Riesaer Elblandklinikums. So wie mit den beiden Linksherz-Kathetern, die zuletzt in den Neubau hinterm Wolkenkratzer eingezogen waren. “Wir wollen hinauf modernem Stand bleiben und welcher Entwicklungsprozess nicht hinterherrennen.”

In den Containern vor dem Riesaer Krankenhaus war die Urologie interimsmäßig untergebracht – sozusagen 20 Jahre weit.
© Lutz Weidler

Die Kapitalaufwand ist nicht welcher einzige Grund, warum Chefarzt Zastrow gute Laune hat: Denn seine Klinik hat sich räumlich ohne Rest durch zwei teilbar massiv verbessert. Während Umzüge im Riesaer Elblandklinikum seit dieser Zeit Monaten zum Tretmühle in Besitz sein von – dies Wolkenkratzer wird Geschoß pro Geschoß unter laufendem Fabrikationsstätte saniert und umgebaut – blieb die Urologie davon sozusagen 20 Jahre verschont. Trotzdem nur so gesehen, weil sie nachdem dem Exzerpt des alten Krankenhauses in ein Provisorium aus Containern gezogen war. Von dort sollte sie, so welcher Plan in vergangener Zeit, in den seinerzeit geplanten Krankenhaus-Neubau einzuziehen.

Doch welcher Neubau wurde nachdem harten Debatten verworfen, dies Container-Provisorium wurde pro die Urologie zur Dauerlösung – solange bis zu diesem Herbst. “An einem Sonnabend sind wir umgezogen, am Montag darauf nach sich ziehen wir losgelegt”, sagt welcher 50-Jährige. Nun finden Patienten die Urologie hinauf welcher fünften Geschoß des markanten bunten Hochhauses, dies man schon kilometerweit extrinsisch von Riesa sieht.

Hier gibt es nun zeitgemäße Empfangsräume, großzügige Wartebereiche, helle Flure und Türen in einem rotblauen Farbton. “Dies ist Zwetschge”, erklärt Verwaltungsdirektor Peter Zeidler. Er behält beim Millionenprojekt Krankenhaus-Umstrukturierung den Zusammenfassung – und weiß, wie die unterschiedlichen Farbtöne hinauf den umgebauten Etagen heißen.

Die Patienten dürften ihren Hauptaugenmerk tendenziell hinauf die neuen Patientenzimmer legen: Statt Drei-Ruhelager-Zimmern wie im Container gibt es im Wolkenkratzer nun zeitgemäße Zwei-Ruhelager-Zimmer, jedes mit einer eigenen Nasszelle. “Da muss zum Duschen niemand mehr jenseits den Lichtung”, sagt Stefan Zastrow. Und pro Patienten mit infektiösen Krankheiten sind ebenso isolierte Ein-Ruhelager-Zimmer möglich. Und, ebenso dies ist Patienten heute offenbar sehr wichtig, dies WLAN laufe jetzt überall stabil.

Doch im Mittelpunkt stillstehen natürlich die Behandlungsmöglichkeiten – und da wurde im Zusammenhang mit dem Umzug welcher Urologie viel investiert. Statt zwei gibt es nun fünf Ultraschallgeräte. Die Kondensator pro Operationen transurethral mit Röntgenuntersuchung wurde verdoppelt, welcher Gier zu diesem Zweck sei da.

Steine etwa in welcher Niere sind eine typische Zivilisationskrankheit. Übergewicht ist ein Risikofaktor; gesunde Mischkost und viel Trinken dagegen verringern dies Risiko. Hilft ebenso Hopfentee? “Besser alkoholfreies”, sagt welcher Mediziner. Rund 500 Steine pro Jahr werden im Elblandklinikum Riesa operiert. Die Patienten zu diesem Zweck kommen aus dem Ring Meißen, hinwieder ebenso aus Südbrandenburg und Nordsachsen. “Fernerhin Döbeln ist ein wichtiges Umland pro uns”, sagt Zastrow. Meißner Patienten kommen ebenso, während sich die Radebeuler tendenziell nachdem Tal der Ahnungslosen orientieren.

Die neuen Patientenzimmer in der Urologie - mit zwei Betten statt wie zuvor mit drei.

Die neuen Patientenzimmer in welcher Urologie – mit zwei Einbetten statt wie zuvor mit drei.
© Lutz Weidler

Neben welcher Steintherapie ist die Krebstherapie eine wichtige Versprechen welcher Riesaer Urologen: Ungefähr 200-mal im Jahr wird welcher Prostatakrebs diagnostiziert und behandelt. Hinzugefügt werden mehrere Hundert Fälle von Blasenkrebs und etwa 150 Nierenkrebs-Patienten. Fernerhin den Krebspatienten kommen modernere Behandlungsmethoden zugute. Wohnhaft bei welcher MRT-Fusionsbiopsie welcher Vorsteherdrüse z. B. werden Ultraschallbilder mit Bildern aus dem Kernspintomografen kombiniert. “Da nach sich ziehen wir die beste Technologie genommen, dies es derzeit gibt”, sagt Stefan Zastrow. So lassen sich auffällige Bereiche im Stoff der bevorzugte Lösungsweg finden – und welcher Krebs sicherer und schonender ausforschen. Notwendige Krebsoperationen werden zunehmend mit welcher schonenden Schlüssellochchirurgie durchgeführt.

Stolz ist man im Riesaer Krankenhaus hinauf die gute Zusammenarbeit mit niedergelassenen Urologen, mit welcher Strahlenforschung von Dr. Steffen Klengel im Haus – und mit welcher Dresdner Uniklinik. Insgesamt zwölf Ärzte und rund 20 Pflegekräfte kümmern sich in welcher neuen Station um 29 Einbetten. Dies sind zwar zwei weniger denn zuvor im alten Container – zu diesem Zweck habe man hinwieder verschmelzen größeren Aufwachbereich denn früher. “Und die Liegezeiten im Krankenhaus sind ohnehin kürzer geworden”, sagt welcher Chefarzt, welcher schon seit dieser Zeit Jahren an den Planungen pro seine neue Station beteiligt war.

Weiterführende Begleiter

Generationswechsel im Krankenhaus

Und welches passiert jetzt mit den Containern vor dem Wolkenkratzer? “Die werden denn Ausweichquartier pro die weiteren Sanierungsschritte gewünscht”, sagt Verwaltungsdirektor Zeidler. Strecke sind die HNO-Kolonne und die Niederkunft innerhalb. Nachdem Schluss welcher Funktionieren hinwieder wird dies Provisorium endlich zerlumpt – und die Fläche denn Parkplatz genutzt.



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