Sunday, November 28, 2021
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“Religion” statt Kapitalaufwand: Mark Mobius rechnet wohnhaft bei Kryptocrash mit Negativ-Hinterher gehen zu Händen den Aktienmarkt | 12.11.21


Dass jener Marktexperte Mark Mobius kein Fan von Bitcoin & Cobalt. ist, hat er in jener Vergangenheit schon spürbar gemacht. Nun warnt jener Investor gleichwohl davor, dass ein Krypto-Flugzeugunglück gleichwohl dramatische Hinterher gehen zu Händen den Aktienmarkt nach sich ziehen könnte.

• Krypto-Flugzeugunglück wird Aktien mitzerren
• Mobius sieht Zentralbanken in jener Verantwortung
• Kryptowährungen eignen ausschließlich zum Spaß

Krypto-Flugzeugunglück vorn?

Schon in jener Vergangenheit zeigte sich Investmentexperte Mark Mobius ungelegen oppositionell Kryptowährungen. So erklärte jener Gründer des Vermögensverwalters Mobius Capital Partners etwa, dass die hohe Volatilität von Bitcoin, wohnhaft bei Krypto-Anlegern vielmehr zu Verwirrung führe. Nun warnte jener Marktkenner oppositionell “Financial News” erneut vor dem Lokal um digitale Vermögenswerte. “Kryptowährung ist irgendetwas, dies wirklich explodieren könnte”, so Mobius im Interview. Sollte es gleichwohl tatsächlich zum Flugzeugunglück kommen, würde sich dies nicht nur aufwärts Krypto-Coins knausern, ist sich jener Kapazität sicher. “Wenn jener Bitcoin abstürzt, wird dies wahrscheinlich die Aktienmärkte aufwärts jener ganzen Welt lenken, wenn gleichwohl nur vorübergehend.”

Hohe Zinssätze treiben Geldgeber in Krypto-Investitionen

Qua Seltenheitswert haben gefährlich schätzt Mobius außerdem die hohen Zinssätze ein, die die Provider von Kryptomarktplätzen ihren Kunden versprechen. So locke Coinbase Nutzer etwa mit jährlichen Zinsen von solange bis zu fünf v. H. zu Händen bestimmte Assets, während Wettbewerber Gemini sogar eine Rendite von 8,05 v. H. in Chance stelle. Noch höher plumpsen die Zinssätze wohnhaft bei Hodlnaut aus: Dort wird Anlegern eine jährliche Rendite von solange bis zu 12,73 v. H. angekündigt. Damit seien die von den Krypto-Händlern versprochenen Zinssätze spürbar attraktiver wie etwa wohnhaft bei Bankeinlagen, wie Mobius oppositionell dem Tunnelportal betont.

Rechtsmittel verschaffen könnten dem gleichwohl die Währungshüter: “Dies ist die Modus von Dingen, aufwärts die die Zentralbanken beachten sollten”, so jener Investor weiter. “Wenn die Zinssätze so tief sind, schadet dies dem kleinen Mann aufwärts jener Straße. Sie zwingen die Menschen zum Wette. Selbst weiß nicht, welches sich die Zentralbanken nun denken. Dies ist eine große, große Gefahr zu Händen uns.”

Bitcoin & Cobalt. reines Spekulationsobjekt

In jener CNBC-Sendung “Squawk Lautsprecher” kritisierte er den Krypto-Trend nun erneut. Zum Besten von Geldgeber sei es Mobius zufolge wichtig, sich den Sinn und Zweck digitaler Geld vor Augen zu halten. “Die Personen sollten sie Kryptowährungen nicht wie Mittel zum Investieren betrachten”, so jener Wirtschaftsexperte oppositionell Moderator Joe Kernen. “Es ist ein Mittel, um zu spekulieren und Spaß zu nach sich ziehen.” Demnach sei jener Handel mit Bitcoin & Cobalt. nicht verbissen zu nehmen, sondern diene rein zu Unterhaltungszwecken. “Es ist keine Kapitalaufwand, es ist eine Religion”, fasste jener Starinvestor zusammen.

Mobius rät zu Aktien statt Kryptos

Gleichermaßen wenn jener Bitcoin von Krypto-Jüngern immer wieder wie Wundermittel gegen Inflation angepriesen wird, hält Mobius den Wertpapierhandel zu Händen die beste Wahl. “Aktien sind ohne wenn und aber die Reaktion, weil die Diskreditierung jener Währung nicht verschwinden wird, welches bedeutet, dass die Inflation gleichwohl in Zukunft hoch bleiben wird”, so jener Börsenkenner oppositionell Kernen. “Man darf nicht vergessen, dass die Geldmenge in den USA um via 30 v. H. gestiegen ist.” Mit jener lockeren Geldpolitik jener US-Notenbank Zentralbank der Vereinigten Staaten und jener hohen Liquidität, die in Folge dessen im Umwälzung ist, werde gleichwohl in Zukunft ein großer Teil jener Mittel in Aktien investiert, prognostiziert Mobius.

Dieser Marktexperte selbst zeigte sich im CNBC-Interview vor allem von Werten aus Taiwan und Indien begeistert. “Unsrige größten Positionen sind derzeit 20 v. H. unseres Sondervermögen in Taiwan, 20 v. H. in Indien und nur etwa fünf oder sechs v. H. in VR China”, erklärte Mobius. An indischen Aktien könnten sich demnach vor allem Unternehmen aus dem Software- und Hardwarebereich lohnen, während er gleichwohl wohnhaft bei taiwanischen Technologiewerten ein großes Potenzial sieht.

Warnung vor Leitzinserhöhung

Wenngleich könne gleichwohl jener US-Markt ein hohes Wasserpegel an Potenzial mit sich einfahren, gleichwohl wenn zahlreiche Marktgrößen sich von einem Kurshoch zum anderen hangeln. “Wir vertrauen, dass jener US-Markt weiterhin florieren und sich gut gedeihen wird”, so Mobius weiter. Qua Hauptgrund hierfür sieht er, dass viele Unternehmen gleichwohl in Schwellenländern in Betrieb sind.

Mobius‘ positive Vorausschau zu Händen den US-amerikanischen Wertpapierhandel könnte sich gleichwohl ändern, wenn die Zentralbank der Vereinigten Staaten von ihrer Niedrigzinsstrategie abweicht. Nachher jener letzten Sitzung jener Währungshüter wurde jener Leitzins nachdem wie vor nicht angetastet, gewiss wurde die Drosselung jener Anleihekäufe durch die Zentralbank in die Wege geleitet. “Wenn die Banken determinieren, die Zinssätze zu potenzieren, nachdem sie ihre Anleihekäufe beendet nach sich ziehen, dann könnte dies nicht nur in den USA, sondern gleichwohl in den Schwellenländern allgemein große Sorgen konfektionieren”, ist sich Mobius sicher.

Redaktion finanzen.at

Bildquelle: Dim Dimich / Shutterstock.com, Axel Griesch zu Händen Geldmittel Verlagshaus, Franklin Templeton Investments



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