Sunday, November 28, 2021
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Reisebranche hofft uff zusammenführen starken Warme Jahreszeit – Reisen & Urlaub


Widerwille steigender Corona-Zahlen, Lockdowns in Ostmark und zuletzt schwächelnder Nachfrage ist die Zuversicht deutscher Reiseveranstalter nachher zwei Krisen-Jahren ungebrochen.

Von Friederike Marx

„Wir erwarten zusammenführen nachfragestarken Warme Jahreszeit 2022“, sagte Ingo Burmester, DER-Touristik-Zentraleuropachef, am Mittwoch. Fernerhin Branchenprimus TUI geht von einem starken Warme Jahreszeit-Geschäftslokal aus und glaubt dies Vorkrisenniveau in Sicht. Zuversichtlich zeigen sich sekundär Spezialreiseanbieter.

Zögern aufgrund dieser Corona-Standpunkt

Deutschlands zweitgrößter Reisekonzern DER Touristik erwartet letzter Schrei keine nachhaltigen Bremseffekte wegen dieser zugespitzten Corona-Standpunkt. Zwar hätten sich die Buchungseingänge seither einigen Tagen irgendetwas abgeschwächt. „Die Menschen warten letzter Schrei noch ab“, berichtete Burmester. „Unsrige Reservierungssysteme wirken wieder einmal wie ein Seismograf.“

Doch die Winkel dieser Zurückhaltung werde nur von kurzer Dauer sein, zeigt sich dieser Manager zuversichtlich. Die Buchungseingänge dieser letzten Wochen hätten offensichtlich gezeigt, dass dieser Reisewunsch ungebrochen hoch sei. „Wir rechnen mit einem nachfragestarken Warme Jahreszeit 2022 und wünschen, dass er ungefähr wieder dies Vorkrisenniveau erreicht.“

Nachholeffekte erwartet

Viele Ziele wurden Burmester zufolge vor dieser Verstärkung dieser Infektionslage stärker gebucht wie zum selben Zeitpunkt vor Corona. „Wir rechnen insgesamt mit einer Rückkehr dieser Buchungsnormalität und einem sehr positiven Eingang ab vierter Monat des Jahres“, sagte dieser Manager. „Selbst gehe von großen Nachholeffekten aus, welche sehe ich insbesondere im Spätsommer und im Winter.“ Dasjenige Gesamtjahr dürfte dies Vorkrisenniveau „nicht ganz, nichtsdestotrotz weitestgehend glücken.“

Branchenprimus TUI geht davon aus, dass im nächsten Warme Jahreszeit „ganz oder ungefähr“ dies Vorkrisenniveau aus 2019 in Sicht ist. „Wir sind optimistisch, dass wir nächstes Jahr zur Normalität zurückkehren können“, sagte TUI-Deutschland-Chef Stefan Baumert Ursprung dieser Woche. Speziell zu Händen Mittelmeer-Ziele in Spanien, dieser Türkei oder Griechenland gelte: „Universum dies, welches wir an Vorausbuchungen sehen, ist sehr ermutigend.“

Von weltweite Seuche rigide getroffen

Die Corona-Krisis mit zeitweisen Lockdowns, Reisebeschränkungen und Reisewarnungen hat den Tourismus rigide getroffen. Aufwärts etwa 24 Milliarden Euro beziffert dieser Reiseverband DRV den Umsatzausfall unter Reisebüros und Veranstaltern seither Beginn dieser weltweite Seuche im Frühling 2020. „Wir stellen uns uff ein weiteres schwieriges Jahr ein“, sekundär wenn dies Licht am Finale des Tunnels heller werde, sagte DRV-Vorsitzender Norbert Fiebig Finale zehnter Monat des Jahres. Basta seiner Sicht dürfte die Industriezweig dies Vorkrisenniveau frühestens 2023 wieder glücken.

Die Zeichen scheinen dessen ungeachtet uff Erholung zu stillstehen. So berichtet Christoph Lotse, Geschäftsführer des uff Rund[1]und Gruppenreisen spezialisierten Veranstalters Leitner Reisen von einer sehr robusten Buchungslage zu Händen 2022. Aufgrund der Tatsache dieser aktuellen Fortgang habe sich die Nachfrage zwar irgendetwas abgeschwächt. „Basta den Erfahrungen dieser letzten 18 Monate wissen wir nichtsdestotrotz, dass es sich sekundär hier um eine Verlagerung dieser Buchungen handeln wird, da dieser Reisewunsch unserer Kunden sehr ausgeprägt ist.“ Dieser Veranstalter, dieser letzter Schrei Reisen nur zu Händen Geimpfte und Genesene (2G) anbietet, stellt wie andere Lieferant zusammenführen Trend zu höherwertigen Produkten steif.

Dieser Fernreisespezialist und Veranstalter von Kleingruppen-Reisen, Chamäleon, hat nachher eigenen Datensammlung bislang 40 v. H. dieser Buchungen des Vorkrisenjahres 2019 zu Händen dies angelaufene Tourismusjahr in den Büchern.



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