Monday, November 29, 2021
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Reichenau: Investment in Schloss Königsegg muss warten: Wie Reichenaus Gemeinderat um die Finanzplanung ringt


Welches sich schon in dieser Sondersitzung zur Sanierung und dem möglichen Umstrukturierung von Schloss Königsegg im Gemeinderat vor einigen Wochen angedeutet hat, zeichnet sich nun deutlicher ab. Die große Landesausstellung zum 1300-Jahr-Jubiläum dieser Kommune Reichenau im Jahr 2024 wird wohl lieber nicht dort stattfinden können. Dies ergab sich in dieser Diskussion extra den Investitionsplan zu Gunsten von die kommenden Jahre. Denn wie es derzeit aussieht, fehlt dieser Kommune dies Geld, um die hierfür nötigen Wert zu stemmen.

Beziehungsweise wollen Teile des Gemeinderats die Prioritäten lieber divergent setzen. Gemeindevorsteher Wolfgang Zoll sagte, die Jubiläumsausstellung des Badischen Landesmuseums solle im Unterschied dazu möglichst trotzdem uff dieser Insel stattfinden. Er wolle in Kür mit dem Museum nachher einer Wahlmöglichkeit suchen.

2022 will die Kommune trotz allem 3 Mio. Euro investieren

Trotzdem sind zweitrangig andere große Projekte wie die Sanierung des Rathaus-Südflügels oder Neubauten des Bauhofs und des Sanitärgebäudes beim Yachthafen erst in einigen Jahren vorgesehen. Wodurch Rechnungsamtsleiterin Bettina Meier betonte: „Welcher Haushalt ist in einer absoluten Entwurfsplanung.“ Nichtsdestotrotz dürfte alleinig schon im kommenden Jahr eine Investitionssumme von um die drei Mio. Euro ansammeln. Die wichtigsten Posten:

  • Schloss Königsegg: Die statische Sanierung zum Erhalt des Gebäudes müsse uff jeden Sachverhalt gemacht werden, sagten Gemeindevorsteher Wolfgang Zoll und Meier. Denn vorläufige Wert nannte Meier gut eine Million Euro. Im Vorentwurf des Investitionsplans war dies Schloss in den Jahren 2022 und 2023 noch mit jeweils vier Mio. Euro gestanden. Matthias Graf (die Schwarzen) meinte, wenn man uff den Erweiterung verzichte, bleibe Luft zu Gunsten von anderes. Welcher Gemeindevorsteher meinte: „Königsegg hängt davon ab, welches man sich sonst leisten will und kann.“
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Reichenau

Übernimmt sich die Kommune Reichenau? Die Sanierung von Schloss Königsegg wird klar teurer denn erwartet

Schloss Königsegg (vorne rechts) im Ortsteil Mittelzell auf der Insel Reichenau.


  • Sanitärgebäude Yachthafen: Den grob mit zwei Mio. Euro veranschlagten Neubau hat die Verwaltung nicht einmal in dieser mittelfristigen Planung. Sandra Graßl-Caluk (SPD) und Ralf Blum (die Schwarzen) meinten, die Wert seien zu hoch veranschlagt. Die die Schwarzen will den Neubau in dieser mittelfristigen Planung nach sich ziehen, welches dieser Gemeindevorsteher zusagte. Hinaus Vordruck von Stefan Schmidt (Freie Wähler) sollen im kommenden Jahr wenigstens die bestehenden Toiletten so instand gesetzt werden, dass sie einwandfrei gehen. Wert sind noch ungeschützt.
  • Klostergarten: Z. Hd. den ersten Bauabschnitt dieser Umgestaltung des Klostergartens sind im kommenden Jahr 480.000 Euro vorgesehen. Die Hälfte bekommt die Kommune vom Nationalstaat. Ein Gutteil dieser übrigen Wert kann sie extra zugesagte Spenden decken. Ab Januar 2022 soll dieser Reichweite des früheren Kreuzgangs gemacht werden.
  • Feuerwehrgerätehaus: Welcher schon multipel geschobene fertige Erweiterung des neuen Gerätehauses soll nun 2022 Priorität nach sich ziehen. Meier sagte, sie habe nachher neuen Berechnungen des Architekten hierfür 180.000 Euro vorgesehen.
Den fertigen Ausbau des Feuerwehrgerätehauses an diesem Gebäudeende hat die Gemeinde Reichenau schon mehrfach verschoben. Nun soll dies im kommenden Jahr Priorität haben.

Den fertigen Erweiterung des Feuerwehrgerätehauses an diesem Gebäudeende hat die Kommune Reichenau schon multipel verschoben. Nun soll dies im kommenden Jahr Priorität nach sich ziehen.
| Skizze: Zoch, Thomas

  • Bushaltestelle Ergat: Ein weiteres Dauerthema ist dies Buswartehäuschen beim Museum an dieser Ergat und eine barrierefreie Gestaltung. 70.000 Euro stillstehen hierfür im Plan 2022. Zoll sagte, dies habe zu Gunsten von ihn nun Priorität. Wegen gesetzlicher Vorgaben müsse die Kommune zudem nachher und nachher sämtliche Bushaltestellen behindertengerecht umbauen.
  • Straßensanierung: Eine Straßenerneuerung inklusive Kanäle hat Meier zu Gunsten von 2022 in dieser Karl-Beck-Straße in dieser Waldsiedlung zu Gunsten von 250.000 Euro vorgesehen. Sauer-Böhm meinte zwar, dies könnte man schieben. Die Verwaltung will es im Plan lassen. Meier meinte: „Irgendwo muss man lancieren.“ Z. Hd. die folgenden Jahre hat sie Untere Rhein- und Seestraße vorgesehen.
Ein Dauerbrenner-Thema: Die Bushaltestelle beim Museum an der Ergat soll im nächsten Jahr endlich ein Häuschen bekommen.

Ein Dauerbrenner-Themenbereich: Die Bushaltestelle beim Museum an dieser Ergat soll im nächsten Jahr endlich ein Verschlag bekommen.
| Skizze: Zoch, Thomas

  • Querungen Staatsstraße: Seit dieser Zeit dem tödlichen Unfall vor einigen Jahren am Inselanfang, zusammen mit dem eine junge Nullipara mit dem Fahrrad von einem Motorrad erfasst wurde, wird immer wieder extra mehr Sicherheit zu Gunsten von Radler zusammen mit dieser Querung dieser Staatsstraße diskutiert. Dort wo dieser Unfall war, nahe dem Ortsschild, soll keiner mehr gequert werden, so dieser Gemeindevorsteher. Trotzdem solle die Stelle beleuchtet werden, sagte er uff Vorschlag von Blum, Schmidt und Graßl-Caluk.

Zudem plane die Kommune Querungshilfen zu Gunsten von Radfahrer und Fußgeher uff Höhe dieser Abt-Hatto- und dieser Markusstraße. Wodurch Hauptamtsleiter Mario Streib anmerkte, dies sei nicht so reibungslos, weil es sich um eine Staatsstraße handelt. Erste Gespräche mit Landratsamt und Regierungspräsidium hätten noch kein klares Ergebnis treugesinnt. Wert sind zudem noch ungeschützt.

  • Musikproberaum: Seit dieser Zeit dem Umstrukturierung des Rathauses fehlt ein eigener Proberaum zu Gunsten von Musiker – allen voraus die Bürgermusik. Geprobt wird in dieser Schulhaus, wo eventuell ein neuer Probenraum möglich wäre. Im Vorentwurf des Plans stand in den kommenden Jahren kein Summe. Blum meinte: „Dies ist eine Ziel, mit dieser ich nicht zu den Bürgern in Betracht kommen kann.“ Welcher Gemeindevorsteher sagte, er habe dies denn Priorität verstanden. Kombinieren Erweiterung dieser Schulhaus müsse man im Unterschied dazu zweitrangig im Zusammenhang mit dieser Ganztagsbetreuung und möglichen Zuschüssen sehen.
  • Neubaugebiet Lindenbühl-West: Dies Großprojekt, zusammen mit dem zweitrangig sozialer Wohnungsbau geplant ist, will die Kommune nun forcieren. Im kommenden Jahr soll eine Machbarkeitsstudie vorliegen, in welcher Rechtsform dies Gebiet entwickelt werden kann, so dieser Gemeindevorsteher, damit ob die Kommune eine eigene Wohnbaugesellschaft gründet. Außerdem soll dieser städtebauliche Planung fertig werden. „Die planerische Zubereitung hat Top-Priorität“, so Zoll. In den Jahren 2023 und 2024 hat Meier rund 2,5 Mio. Euro zu Gunsten von Straßenbau, Kanäle und Licht vorgesehen. Sie sagte, wenn dieser Gemeinderat dies forciere, könnte sie ab 2024 zweitrangig schon Grundstückserlöse einkalkulieren. „Dann sieht es schon wieder besser aus.“
  • Ab 2025: Weiter aufgeschoben wird wohl dieser Neubau des Bauhofs im Industriegebiet Tellerhof und die neue Bebauung des bisherigen Areals. Blum und Schmidt monierten dies. Welcher Ertrag aus dem bisherigen Grundstück könnte dies Projekt weitestgehend komplett finanzieren, meinten sie. Zoll erwiderte, es gehe zweitrangig um Personalkapazitäten: „Wir können nicht zu viel taktgesteuert zeugen.“ Dies gelte zweitrangig zu Gunsten von die Sanierung des Rathaus-Südflügels.

So geht es weiter

Gemeindevorsteher Wolfgang Zoll sagte, die Verwaltung werde nun versuchen, basierend uff den Beschlüssen des Gemeinderats den Planung eines ausgeglichenen Haushalts zu erstellen. Dies heißt Rechnungsamtsleiterin Bettina Meier muss nun im Finanzhaushalt ermitteln, welches die Investitionen 2022 voraussichtlich kosten und wie dies finanziert werden kann. Sie sagte schon, die liquiden Mittel dieser Kommune sollten möglichst noch länger denn zwei Jahre reichen. Nachher derzeitigem Stand werde die Kommune zum Jahresende noch rund sechs Mio. Euro uff dem Konto nach sich ziehen. Sie sagte im Unterschied dazu zweitrangig schon, dass es nachher ihren ersten groben Berechnungen ein Problem im Ergebnishaushalt gebe, in dem sämtliche Erträge und Aufwendungen inklusive dieser Abschreibungen veranschlagt werden. In diesem Fall ergebe sich bisher ein Negativ von rund einer halben Million Euro. „Hier muss ein für alle Mal noch irgendetwas vorbeigehen“, so Meier.



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