Wednesday, January 19, 2022

Professor zerlegt deutsche Energiewende: “Politik lügt sich in die Tasche”

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Statt Zunahme droht mehr Inflation: “Politik lügt sich in die Tasche”: Professor rechnet mit deutscher Energiewende ab

Professor Dr. Stefan Kooths hat die deutschen Pläne zur Energiewende scharf kritisiert. Dieser kommissarische Chef des Instituts pro Wirtschaft der Welt moniert vor allem, dass die noch funktionsfähigen Atommeiler lediglich ersetzt werden sollen. Dasjenige koste Geld und führe zu neuen Verdanken und höherer Inflation statt zu neuem Zunahme.

“Die Politik lügt sich in die Tasche” schimpft Professor Dr. Stefan Kooths. Dieser Grund pro seinen Furor: Die Energiepläne jener Bundesregierung. Die baut pro die Zukunft uff Energiegewinnung ohne fossile Brennstoffe und ohne Atomkraft.

Zum 1. Januar gingen drei jener noch sechs verbliebenen Atommeiler in Deutschland vom Netzwerk. Die EU-Kommission will unterdessen Investitionen in Atom- und Gaskraftwerke zum Teil qua klimafreundlich einstufen und fördern, spricht dieserfalls von grüner Leistungsfähigkeit.

Professor zerlegt Energiewende-Pläne: “Investitionen werden sich erst in 30 Jahren rechnen”

Kooths kritisiert die deutschen Pläne scharf. “Dieser geplante Ausstieg aus fossilen Brennstoffen ist ein Mammut-Projekt. Die Investitionen in die Dekarbonisierung werden sich, wenn gar, erst in 30 Jahren rechnen”, sagt jener kommissarische Chef des Instituts pro Wirtschaft der Welt im Gegensatz zu “Grafik”.

“Mit dem Atomausstieg oder dem Finale des Verbrennungsmotors werden bestehende Anlagen stillgelegt. Damit sind sie noch sehr funktionstüchtig”, sagt Kooths. Ein Wachstumsmotor in absehbarer Zeit seien die Investitionen nicht – im Gegenteil. Er fordert die Kapitalanlage neuer Milliardenbeträge.

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Professor malt düsteres Grafik: Droht Inflationsschub durch Energiewende?

“Selbige Investitionen schaffen kein zusätzliches Zunahme: Schließlich werden lediglich die stillgelegten Anlagen ersetzt und keine neuen Kapazitäten aufgebaut”, erklärt jener Professor und sagt, welches daraus folgt. “Insgesamt schwächt sich in Folge dessen dies Wirtschaftswachstum ab.”

Und noch irgendwas drohe: “Ein neuer Inflationsschub.” Wenn jener Staat pro die höheren Klimaausgaben höhere Haushaltsdefizite mache und die Notenbank wegen jener hohen Staatsverschuldung die Zinsen tief halte, “resultieren die Belastungen zu höherer Inflation”, so Kooths.

Steuererhöhungen oder Einsparungen könnten neue Verdanken wegen Klimawende verhindern

Festgesetzt sei dieser Weg nicht – doch die Alternativen wirken wenig gesucht. Die Regierung könnte pro seine Investitionen in die Energiewende an anderer Stelle sparen, etwa beim Staatskonsum oder den Sozialausgaben.

Eine weitere Möglichkeit sind Steuererhöhungen, die nunmehr in den Lichtsignalanlage-Koalitionsverhandlungen die rote Linie jener Liberale darstellten. Wiewohl Kooths zeigt sich wenig begeistert von diesen Ansätzen. “Dasjenige wäre die schlechtere Variante – genauso wie höhere Inflation.”

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