Sunday, November 28, 2021
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Potsdams Christlich Demokratische Union will OSZ 1 noch sichern – Rathauskooperation winkt ab


Die Potsdamer Christlich Demokratische Union nimmt verschmelzen weiteren Anlauf, um die umstrittene Schulleitplanung dieser Landeshauptstadt zu verändern. Gleichsam hatten die Stadtverordneten im Monat der Sommersonnenwende beschlossen, dass die Gesamtschule am Schloss ab dem nächsten Schuljahr in die Räume des Oberstufenzentrums 1 an dieser Jägerallee ziehen soll. Ein paar hundert Meter weiter an dieser Pappelallee wird ein neues Oberschule entstehen.

Bisherige Pläne lassen viele Fragen ungeschützt

Doch die Umnutzung dieser Garde-Ulanen-Kaserne, die derzeit noch dem Oberstufenzentrum (OSZ) eine Heimat bietet, stellt letztlich niemanden wirklich zufrieden: Dies OSZ selbst will nicht umziehen – und schon weder noch, wie heutig geplant, aufgespaltet werden und künftig an dies OSZ 3 in dieser Hefegebäck Straße und die Fontane-Oberschule in dieser Waldstadt zugehörend werden.

Von dieser Fontane-Schulgebäude hagelt es ebenso Kritik an dieser Idee, dieser Lehrerverband, die Handwerkskammer und nicht zuletzt die Schülerschaft plädieren unisono lichtvoll dagegen. Zusammen bleiben pro die Schulgebäude am Schloss offene Fragen. Es fehlt eine Mensa pro die Schüler, die bestehenden Unterrichtsräume sollen umgestaltet werden, dies weitläufige Terrain birgt Sicherheitsrisiken.

Mächtigkeit Christlich Demokratische Union die „Rolle rückwärts“?

Vier Monate nachher dem mit großer Mehrheit gefassten Urteil will die Christlich Demokratische Union diesen nun demnach mit Unterstützung dieser Freie Demokratische Partei revidieren. Am Mittwoch einfahren die Fraktionen eine entsprechende Vorlage in die Stadtverordnetenversammlung ein. „Unsrige Bauchschmerzen zur beruflichen Gründung nach sich ziehen wir offensichtlich gegliedert. Uns wurde entgegnet, dass es praktisch eine Untermauerung wird“, erklärt dieser christdemokratische Bildungspolitiker Clemens Viehrig, „dies stellt sich zusammen mit genauer Betrachtung dieser Fakten jetzt differenzierend dar. Selbst die Verwaltung hatte dies nicht vorausberechnen können. Insofern nach sich ziehen wir den Mut, verschmelzen unglücklichen Urteil im Sinne des Ganzen anzupassen.“

Die Idee wirkt uff den ersten Blick komplex: Die Schulgebäude am Schloss soll demnach nun doch, wie am Werden des Planungsprozesses schon intendiert, nachher Krampnitz ziehen, in der Tat erst zum Schuljahr 2027/28. Solange bis dorthin könne die Gesamtschule in besser ausgebauten Containern verbleiben. Wie Köder winkt eine umfassende Gestaltungshoheit beim Neubau im Norden. Dies OSZ 1 hingegen soll in dieser Kaserne bleiben und pro manche Jahre dies neue Oberschule denn Mitnutzer zusagen, solange bis dessen Neubau an dieser Pappelallee bezugsfertig ist. Parallel soll geprüft werden, ob und wie die drei Oberstufenzentren in dieser Stadt mittelfristig umstrukturiert werden sollen, um weiter wirtschaftlich zu funktionieren.

Zusammenarbeit sagt nein

Einer dieser entscheidenden Unterschiede zur Stellung im Monat der Sommersonnenwende ist die Bündnis von Krampnitz an die Stadt. Am Mittwoch werden die Stadtverordneten gleichermaßen ein 105 Mio. Euro teures Investitionspaket zum ÖPNV-Zusatz pro den neuen Stadtteil verankern. Wie potenzieller Schulstandort werde Potsdams neuer Norden damit attraktiver, glaubt Clemens Viehrig. Dieser Bildungsausschuss solle von dort noch einmal in die Planung einsteigen.

In dieser rot-grün-roten Rathauskooperation sieht man Christlich Demokratische Union und Freie Demokratische Partei in der Tat eine „Rolle rückwärts“ vollführen. „Wir würden uns freuen, wenn sich die Christlich Demokratische Union konstruktiv an dieser Lösungsfindung beteiligen würde, anstelle mit immer neuen Anträgen Unsicherheiten zu schaffen“ sagt Grit Schkölziger (SPD). Dieser Gruppe sei intellektuell, dass die getroffene Wettkampf weitreichende Konsequenzen insbesondere pro dies OSZ 1 habe. „In der Tat ist gleichermaßen offensichtlich geworden, dass dieser Cluster, aufgrund dieser rückläufigen Schülerzahlen prinzipiell neu systematisch werden muss.“ Nicht zuletzt die Linke lehnt den Vorschlag ab.

Die Gruppe Die Andere hingegen signalisiert Unterstützung pro den Vorschlag. Sie teilt mit, man würde „mit Vergnügen im Rest ganz Varianten im Detail uff ihre Realisierbarkeit prüfen und dann die beste Problemlösung verankern“.

Von Saskia Kirf



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