Wednesday, January 19, 2022

Pflegeheimplätze fehlen in Deutschland: Angespannte Situation

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Deutschland altert und wird insoweit aufwärts absehbare Zeit nicht nur fühlbar mehr Pflegekräfte erfordern, sondern gleichwohl mehr Heimplätze. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher des RWI Leibniz-Instituts pro Wirtschaftsforschung in ihrem neuen Pflegeheim-Rating-Report, jener sämtliche zwei Jahre erstellt wird und jener Fluor.A.Z. vorab vorliegt. Sie rechnen damit, dass die Zahl jener pflegebedürftigen Menschen von gegenwärtig rund 4,1 Mio. aufwärts 4,9 Mio. im Jahr 2030 und sogar 5,6 Mio. im Jahr 2040 steigen wird. Deshalb würden solange bis 2040 weitere 322.000 stationäre Pflegeplätze gewünscht, schreiben sie. Heute leben rund 820.000 Menschen in einer solchen Mechanismus.

Die erforderlichen Investitionen quantifizieren die Autoren aufwärts solange bis zu 125 Milliarden Euro. Öffentliches oder freigemeinnütziges Kapital einzig werde dazu nicht ausreichen, schreiben sie und plädieren dazu, den streng regulierten Markt pro private Investoren attraktiver zu zeugen. Denen wird in jener Langzeitpflege oft Profitgier aufwärts Wert von Mitarbeitern und Heimbewohnern vorgeworfen. Die SPD wagte vor zwei Jahren sogar kombinieren Vorstoß, die Gewinne privater Pflegeheimbetreiber zu begrenzen. Im gleichen Sinne Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (Christlich Demokratische Union) zeigte sich dazu in der Regel ungeschützt. „Ohne privates Kapital wird es kaum möglich sein, ein in Maßen großes Angebot zu schaffen“, sagt nun allerdings RWI-Gesundheitsforscher Ingo Kolodziej. Es werde jedoch nur bereitgestellt, wenn es „risikogerecht verzinst“ werde, sprich: wenn sich die Kapitalanlage lohnt.

Die Situation sei überreizt

Nun ist jener rund 60 Milliarden Euro schwere Pflegemarkt einerseits ein recht zuverlässiger Markt, weil sich aufwärts Jahre und Jahrzehnte vorhersehen lässt, wie weithin jener Gier sein wird. Zusammen hat sich die wirtschaftliche Position jener rund 15.400 Pflegeheime in den vergangenen Jahren jedoch kontinuierlich verschlechtert. Wie aus jener RWI-Fazit hervorgeht, schrieben vor fünf Jahren nur rund 10 von Hundert jener Pflegeheime kombinieren Jahresverlust. 2019 waren es schon 26,5 von Hundert – mehr denn jedes vierte. Dies nach sich ziehen die Forscher durch eine Fazit von 427 Jahresabschlüssen ermittelt, die mehr denn 2100 Pflegeheime aus allen Bundesländern und 14 von Hundert des Marktes stapeln.

Die Wissenschaftler kennzeichnen die Situation denn „überreizt“. So erwirtschaftete dies durchschnittliche Heim jener Studie zufolge im Jahr 2019 kombinieren Preis nachdem Steuern von nur noch 0,9 von Hundert jener Erlöse. Denn Grund nennen die Autoren kombinieren zunehmenden Kostendruck, aufwärts dessen Ursachen durchaus nicht näher zusammengeschrumpft wird. Er könnte unter anderem aufwärts überdurchschnittlich starke Steigerungen jener Personalkosten zurückzuführen sein. Merklich ist, dass Ketten – in Deutschland zählen etwa jener französische Korian-Konzern oder die Alloheim-Posten aus Düsseldorf zu den größten Anbietern – mit einer Marge von 1 von Hundert profitabler sind denn einzelne Einrichtungen (0,5 von Hundert) und seltener kombinieren Jahresverlust verbuchen. Zusammen ist jener Größenverhältnis jener Heime mit einem Verlust unter privaten Betreibern allerdings vor allem hoch. Oberhalb sämtliche Träger hinweg sah sich etwa jede fünfte Mechanismus einer erhöhten Insolvenzgefahr ausgesetzt.



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