Tuesday, November 30, 2021
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Opel verkauft Terrain in Rüsselsheim: Kapitalaufwand in grünen Universitätsgelände


Die traditionsreiche Autostadt Opel soll solange bis 2025 verknüpfen grünen Universitätsgelände erhalten, jener denn moderne Deutschland-Zentrale des neu formierten Stellantis-Konzerns gedacht ist. Wie erste Entwürfe des künftigen Stammsitzes zeigen, die am Wochenmitte veröffentlicht wurden, spielt jener geschichtsträchtige K40-Gebäudekomplex zwischen den Umbauplänen eine zentrale Rolle. Hier soll die Hülle, danach etwa die Kanten des Kulturerbes, möglichst erhalten bleiben, dies Region per se demgegenüber mit mehreren Bürotrakten gänzlich neu planmäßig werden. Außerdem schlägt dies beauftragte Architekturbüro Patriarche vor, zwischen den künftig eigenständigen Gebäudeteilen breite Nord-Süd-Achsen zu schaffen und dies Außengelände in verknüpfen hochwertigen Landschaftspark zu verwandeln: zum Besten von Opel-Mitwirkender, andere Gewerbetreibende, Gast und nicht zuletzt die Rüsselsheimer.

Die im September angekündigte und inzwischen konkretisierte Umgestaltung des Werksgeländes, die dem Autokonzern unter anderem verknüpfen Kohlendioxid-neutralen Stammsitz bescheren soll, hat eine andere Sache ist zur Folge, dass sich dies Unternehmen von Flächen in jener Stadt trennen will. Man sucht verknüpfen einzigen Käufer und Entwickler zum Besten von verschiedene Grundstücke in Rüsselsheim, die zusammengenommen 112 Hektar zusammenfassen. Die Wohngemeinschaft würde nachher Informationen des Baustadtrats Nils Macht (SPD) am liebsten selbst zupacken, sehe sich dazu geldlich demgegenüber nicht in jener Position. Vorstellbar sei wenn überhaupt, eine Projektentwicklungsgesellschaft verbinden mit dem Nationalstaat Hessen und eventuell nachrangig privaten Investoren gen die Beine zu stellen, worüber noch zu reden sein werde.

Denomination zum Standort Rüsselsheim

Des Weiteren bleibt jener Stadt nur dies Baurecht denn Hebel, um zwischen Ansiedlungen und Großprojekten in Zukunft ein Wörtchen mitzureden. Jedenfalls sei in den vergangenen Monaten zusammen mit Stellantis schon ein Rahmenkonzept „Rüsselsheim West“ zum Besten von die demnächst zum Verkauf stehenden alten Opel-Flächen und eine Zielgruppenanalyse erarbeitet worden, die erste Behaupten zu möglichen Umnutzungskonzepten mache. Die mithilfe jener Büros Albert Speer und Partner sowie Lennardt und Birner entworfenen Grundlagenkonzepte, die, grob gesagt, zwei denkbare Veränderungsszenarien darstellen, sind vom Magistrat jener Stadt am zweiter Tag der Woche verabschiedet worden. Sie sollen nächste Woche im Gemäuer-, Planungs- und Umweltausschuss besprochen werden.

Zu den leer stehend werdenden Flächen, die jener Konzern laut Macht möglichst „verbunden“ veräußern will, in Besitz sein von Grundstücke sinister und rechts jener Mainzer Straße, ein Terrain unmittelbar neben dem Segula-Gemäuer, weitere Teile des Opel-Altwerks an jener Bahnlinie sowie Flächen an jener Darmstädter Straße. Je nachher Position und früherer Verschuldung könnten Filetstücke, demgegenüber nachrangig schwer verkäufliches Produkt darunter sein, so die Einschätzung des Stadtplanungsamts. Zu konkreten Quadratmeterpreisen lasse sich somit nachrangig nicht viel sagen.

Stellantis selbst hat in einer Mitteilung demgegenüber schon einmal darauf hingewiesen, dass die nun beginnenden Umstrukturierungen, wie nachrangig immer sie am Finale aussehen werden, mit Investitionen in dreistelliger Millionenhöhe verbunden sein dürften, welches denn deutliches Denomination des Automobilkonzerns zum Standort Rüsselsheim zu verstehen sei. Rund um den geschichtsträchtigen Gebäudekomplex K40 – in unmittelbarer Nähe zum Fertigungswerk – wolle man verknüpfen attraktiven Universitätsgelände zum Besten von die Beschäftigten aus Verwaltung, Vertrieb, Wissenschaft und Entwicklungsverlauf realisieren, ließ Opel-Geschäftsführer Ralph Wangemann am Wochenmitte wissen – „mit moderner Wohnungseinrichtung, hervorragender Erreichbarkeit und kurzen, effizienten Entscheidungswegen“. Welches genau mit den nicht mehr benötigten Arealen rund um die neue Stellantis-Zentrale vorbeigehen soll, ist dagegen noch ungeschützt: Uff etwa jener Hälfte jener Flächen könnte sich die Stadt laut Macht Wohnbebauung vorstellen, zum Teil in Mischgebieten, danach in Komposition mit „urbanem Hurerei“.



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