Wednesday, December 8, 2021
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Neues Technologiecenter entsteht | Vogelsbergkreis


  • VonKerstin Schneider

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Wer derzeit im Rahmen Atzenhain von welcher Bundesfernstraße fährt, dem sticht die große Baustelle ins Sehorgan. Hürner Schweißtechnik lässt dort neue Hallen erstellen. Einziehen soll unter anderem ein Technologiecenter zum Besten von die Entwicklungsprozess neuer Produkte. Von einer Corona-Delle hat die Firma bislang nichts gemerkt.

Insgesamt drei neue Gebäude entstehen gen dem Firmengelände nahe welcher Bundesfernstraße, erläutert Geschäftsführer Michael Lenz. Denn man will sich in Mücke künftig gen die Automatisierung spezialisieren. So wird in eine welcher neuen Hallen ein Technologie- und Schulungscenter einziehen, in dem neue Produkte entwickelt und getestet und Schulungen abgehalten werden können.

Notwendige Vorprodukte werden künftig in einer vor zwei Jahren in welcher Nähe von Mailand zugekauften Firma gefertigt. In Mücke wird künftig »Hightech« dies führende Slogan sein. Ein zweites Gebäude wird gen rund 600 Quadratmetern ein Vorrat übernehmen, laut Lenz ein zentrales Themenkreis, wenn in aller Welt ohne Rest durch zwei teilbar ein großer Not an Halbleitern herrscht.

Hürner Schweißtechnik hatte Finale 2020 seinen Lagerbestand noch einmal massiv hochgefahren, welches sich in welcher weiter anhaltenden weltweite Seuche qua großer Vorteil erwiesen hat, »denn wir konnten durchproduzieren«. Und welcher Vorteil bleibe trotz welcher recht hohen Preis zum Besten von die Lagerhaltung eins-zu-eins vor Ort Leben. Dasjenige Vorrat wird künftig zudem mit einer separaten Andockstelle zum Besten von anliefernde Lkw versehen.

Eine dritte Halle wird gen ebenfalls rund 600 Quadratmetern dies Herzstück übernehmen, die Automatisierung zum Besten von Großmaschinen, wie sie zum Besten von den Rohrleitung- und Leitungsbau gebraucht werden. So ist man stolz darauf, eine neue roboterorientierte Schweißanlage entwickelt zu nach sich ziehen, »ein echter Game-Changer«, freut sich Lenz. Hinauf welcher Messe welcher Gewerbe in Düsseldorf wurde sie dies erste Mal einem großen Fachpublikum vorgestellt.

In einem ersten Schritttempo seien dann intrinsisch von zwei Jahren nachher welcher Komplettierung des neuen Komplexes beiläufig 30 neue und hochqualifizierte Arbeitsplätze in Atzenhain vorgesehen. Gletscher bilde man zwischen fünf und sieben Lehrlinge pro Jahr aus. Darüber hinaus mangelnde Aufträge kann dies Unternehmen nicht trauern: Lenz: »Wir sind gen zwei Jahre hinaus voll und produzieren derzeit schon am Limit. 2020 war zum Besten von uns trotz Corona ein überragendes Jahr.«

Dasjenige spiegele sich in den beengten Verhältnissen wieder, die derzeit überall in welcher Produktion regieren: »Wir zu tun sein uns zeitkritisch vergrößern«, betont er, während im Freien vor welcher Tür die Bagger rollen und immer wieder Vibrationen aus den Erdbewegungen dies Gebäude erzittern lassen. Die Produktion sei derzeit dies Nadelöhr, »wir könnten viel mehr produzieren«.

Neben welcher Fertigung sei es im Gegensatz dazu beiläufig wichtig, in die Nachschubwesen zu investieren. »Just in time«, die im Lkw rollenden Vorrat gen welcher Bundesfernstraße sind laut Lenz kein entscheidender Vorteil mehr. Wichtig sei es dagegen, in Zeiten wie jetzt gen Stahl oder Aluminiumteile aus dem eigenen Vorrat zurückgreifen zu können.

Ausdrückliches Lob richtete Lenz an die Denkschrift welcher beteiligten Genehmigungsbehörden wie Kommune oder Hessen Mobil, die in einem »beeindruckenden Zeitmaß den Weg zum Besten von die Baumaßnahme freigemacht nach sich ziehen«.

In einem weiteren Schritttempo müsse beiläufig welcher vorhandene Parkplatzbereich erweitert werden, vorgesehen ist dann beiläufig eine Ladestation zum Besten von E-Autos. Aufgebraucht Firmenwagen sollen demnach zeitnah gen Zwitterhaft- oder Elektroantrieb umgestellt werden.

Jener Strom zum Besten von überwiegende Teile welcher Produktion wird künftig ebenfalls an Ort und Stelle hergestellt, denn die Neubauten werden großflächtig mit Solarmodulen bestückt. »Dasjenige dürfte reichen«, ist sich Lenz sicher. Die neuen Gebäude, die unter aktuellen Energieeffizienz-Standards erstellt werden, sollen im vierten Quartal 2022 bezugsfertig sein. Generell habe welcher Standort an welcher Bundesfernstraße große Vorteile und die Kapitalanlage im Millionenbereich tätige man mit Freude, »um hier in welcher Heimat noch weitere Wurzeln zu züchtigen«.

So sollen die neuen Gebäude aussehen. Solarmodule gen dem Gewölbe werden den zum Besten von die Produktion benötigten Strom erzeugen.

© Rot

Michael Lenz Geschäftsführer

© Kerstin Schneider



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