Sunday, November 28, 2021
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Neuer NV-Chef Jauk: „Es ist mein Traumjob“


Seit dem Zeitpunkt Entstehen September ist Stefan Jauk jener neue Generaldirektor jener Niederösterreichischen Versicherung (NV), einem Unternehmen mit kurz 670 Beschäftigten, mehr denn 300.000 Kundinnen und Kunden. Zuletzt erwirtschaftete die NV ein Prämienvolumen von sozusagen 345 Mio. Euro und betreut mehr denn 300.000 Kundinnen und Kunden mit 1.371.000 Versicherungsverträgen.

Jauk war zuletzt Geschäftsleiter jener Raiffeisen Regionalbank Mödling. Welcher 45-jährige Neue an jener Unternehmensspitze ortet im Klimawandel eine jener größten Herausforderungen z. Hd. die Versicherungsbranche und sieht hier selbst noch Handlungsbedarf von Seiten jener Politik. Wie Umweltschützer würde er sich während nicht bezeichnen, wie aus dem folgenden Interview mit noe.ORF.at hervorging.

noe.ORF.at: Sind Sie tatsächlich Umweltschützer? Selbst frage deswegen, weil praktisch leer Experten sagen, dass Wetterextreme wie Starkregen oder Salve zunehmen werden und damit selbst die Schadenssummen.

Stefan Jauk: Welche Thematik jener Unwetterereignisse ist natürlich sehr flammend z. Hd. uns denn Versicherung. Dies sieht man, wenn man sich dies heurige Jahr anschaut, etwa den 24. Monat des Sommerbeginns, jener unserer Versicherung sehr hohe Schäden beschert hat: etwa 7.000 Schäden mit einem Schadensvolumen von etwa 70 Mio. Euro. Dies war jener größte Schaden in jener Vergangenheit jener Niederösterreichischen Versicherung. Wenn man Klimaexperten Vertrauen schenken schenkt, wird es in Zukunft immer häufiger sein und ich glaube, dass es ganz wichtig ist, dass wir uns denn Versicherung, denn Volk und Politik hinaus solche Ereignisse stellen.

Und hinaus die Frage, ob ich ein Umweltschützer bin: Selbst glaube, es ist eine Frage jener Definition. Selbst denke, wir zu tun sein leer dazu breitragen, sorgsam mit jener Umwelt umzugehen. Hingegen denn Umweltschützer in jener klassischen Definition würde ich mich nicht sehen.

noe.ORF.at: Wie soll es weitergehen? Werden die Versicherungsbeiträge höher werden?

Jauk: Genug damit meiner Sicht ist es erforderlich, dass es vereinen Schulterschluss mit jener Politik gibt, dass man verbinden darüber nachdenkt, wie man in jener Zukunft mit solchen Ereignissen umgeht. Sekundär die ökosoziale Marktwirtschaft, so wie es in Ostmark derzeit c/o jener Steuerreform verankert wird, ist ein guter und richtiger Schrittgeschwindigkeit in jene Richtung. Zum Besten von uns ist wichtig, dass man von Seiten jener Politik versucht, Schritte zu setzen, um den Klimawandel zu stoppen. Die Frage ist: Welches könnte jener Gebühr jener öffentlichen Hand und welches könnte jener Gebühr jener Versicherungswirtschaft sein. Man kann jedes Risiko versichern, es ist eine Frage jener Beiträge.

noe.ORF.at: Wird es teurer wird z. Hd. Hausbesitzer oder Landwirte?

Jauk: Wir planen derzeit nicht, die Prämien zu potenzieren. Wir zu tun sein uns dies gleichwohl sehr gründlich in den nächsten Wochen und Monaten besuchen, wie wir weiter mit diesem Themenbereich vorgehen.

noe.ORF.at: Sie nach sich ziehen sich denn Generaldirektor zum Ziel gesetzt, die Digitalisierung voranzutreiben. Wenn ich Meldungen Ihrer Versicherung bin, werde ich dann zukünftig mit einem Computer reden oder gibt es noch Mitwirkender?

Jauk: (lacht) Sie werden selbst künftig mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern reden können. Wir sind mitten in einer Digitalisierungswelle. Die Digitalisierung wird in Zukunft eine noch wichtigere Rolle spielen. Wir denn Niederösterreichische Versicherung sind im Sektor jener Digitalisierung schon sehr gut aufgestellt, etwa mit unserer App oder dem digitalen Tunnelmund, gleichwohl wir wollen noch weitere Schritte setzen. Dies soll nicht bedeutet, dass künftig mit uns nur mehr digital kommuniziert werden kann. Wir funktionieren daran, dass jener Meldungen entscheiden kann, wie er mit uns in Kontakt tritt, wie er sein Produkt abschließt. Selbst bin gleichwohl jener Überzeugung, dass dies Versicherungsgeschäft jetzt und selbst in zehn Jahren ein Vertrauensgeschäft sein wird. Vertrauen entsteht zwischen zwei Menschen und nicht zwischen Computern. Genug damit diesem Grund wird dies Versicherungsgeschäft selbst in Zukunft privat gemacht werden, weil es uns ganz wichtig ist, dass unser Meldungen vereinen Verbindungsperson hat, den er kontaktieren kann und jener ihm dann zur Seite steht.

noe.ORF.at: Gegenwärtig hat die niederösterreichische Versicherung 45 Kundenbüros. Sie nach sich ziehen sich vorgenommen, leer zu kommen. Nach sich ziehen Sie dies schon geschafft? Und wieviel Zeit nach sich ziehen Sie im Karre verbracht?

Jauk: (lacht). Ja, dies stimmt. Wir nach sich ziehen solange bis letzte Woche leer Kundenbüros besucht. Mir ist es extrem wichtig gewesen, leer Mitarbeiterinnen und Mitwirkender recht schnell kennenzulernen. Dies war heuer wegen jener Coronakrise nicht problemlos, gleichwohl ich durfte jetzt leer Kolleginnen und Kollegen kennenlernen. Dies waren irrsinnig bereichernde und interessante Gespräche und z. Hd. mich selbst ganz wichtig, dass man den persönlichen Kontakt hat. Selbst sehe uns leer selbst immer denn ein Team. Mir ist wichtig, dass man eine offene Kommunikation pflegt.

ORF

Im Interview lachte jener neue NV-Generaldirektor viel, er selbst bezeichnet sich denn „umgänglich“.

noe.ORF.at: Wie würden Sie denn Ihren Führungsstil kennzeichnen? Sind Sie ein strenger Chef?

Jauk: Selbst glaube, ich bin ein sehr umgänglicher Mensch. Wie gesagt, ich schätze selbst die offene Kommunikation und ich bin selbst kritikfähig. Dies heißt, man kann mir sehr viel sagen. Selbst schätze eine gewisse Fehlerkultur. Wo gearbeitet wird, fliegen Späne, wo nicht gearbeitet wird, fliegen keine Späne. Fehler vorbeigehen. Hingegen man muss selbst darauf Achter spendieren, dass die Fehler nicht zu oft vorbeigehen und da muss man selbst konsequent sein. In diesem Sinne: Wie strengen Chef würde ich mich nicht bezeichnen, gleichwohl denn jemanden, jener ein Teamplayer ist und selbst eine gewisse Konsequenz an den Tag legt.

noe.ORF.at: Verzeihen Sie sich Ihre eigenen Fehler?

Jauk: Da kann ich vielleicht noch daran funktionieren (lacht). Niemand macht gerne Fehler. Selbst bin niemand, jener sagt: ‚Ist ja wurscht, ist halt jetzt passiert.‘ Selbst frage mich dann schon, warum es passiert ist und versuche, aus meinen Fehlern zu lernen.

noe.ORF.at: Ihre Tage waren sehr voll in den letzten Wochen. Bleibt da noch Zeit z. Hd. irgendwas Anderes denn z. Hd. Arbeit?

Jauk: Die letzten paar Wochen waren schon sehr stark von jener Arbeit geprägt. Es steht fest, dass jetzt wenig Zeit z. Hd. die Familie oder z. Hd. Sportart oder Freizeitaktivitäten ist. Weil es aus meiner Sicht im ersten Jahr ganz wichtig ist, die Kolleginnen und Kollegen und die Kunden kennenzulernen. Man profitiert in jener Zukunft davon, hierfür ist dies erste Jahr irgendwas intensiver.

noe.ORF.at: Wieso ist es Ihnen so wichtig, jede Mitarbeiterin und jeden Mitwirkender kennenzulernen?

Jauk: Genug damit meiner Sicht ist jeder Kollege, jede Kollegin, die c/o jener Niederösterreichischen Versicherung arbeitet, selbst dies Gesicht nachdem äußerlich. Die NV hat vereinen exzellenten Ruf. Man kennt die Mitwirkender und Mitarbeiterinnen in den Regionen aufgrund jener Kundenbüros und durch dieses Vertrauen nach sich ziehen wir selbst unsrige Geschäftserfolge. Von dort wachsen wir selbst jährlich stärker denn viele andere Mitbewerber am Markt. Dies ist unser Erfolgsgeheimnis.

noe.ORF.at: Wenn Sie Freizeit nach sich ziehen, wie verleben sie Sie dann?

Jauk: Selbst genieße es, in den Retten zu sein und ich liebe es, am Wochenende zu wandern. Selbst fahre selbst gerne mit dem Mountainbike. Welches mich selbst sehr bereichert, ist die Jagen. Dies ruhig mich sehr, denn ich liebe es, in jener Natur zu sein.

noe.ORF.at: Grüne und nachhaltige Sondervermögen liegen im Trend. Kann man damit wirklich die Umwelt schützen?

Jauk: In gewisser Weise, ja. Grüne Sondervermögen oder Ökofonds zu tun sein gewissen Kriterien gerecht werden. Dies sind die sogenannten ESG-Kriterien. Dies steht z. Hd. Environment, demgemäß z. Hd. den gesamten Umweltbereich, z. Hd. Social, demgemäß z. Hd. die Gesamtheit welches soziale Agenden betrifft, und z. Hd. Governance, z. Hd. nachhaltige und gute Unternehmensführung. Dies heißt, jene Sondervermögen investieren in Unternehmen, in jener Regel in Aktien, die jene Kriterien gerecht werden. Dies ist wichtig z. Hd. die Zukunft, dass man darauf Behutsam nimmt, nicht in Produkte zu investieren, die aus Ländern kommen, wo Korruption vorherrscht.

noe.ORF.at: Hingegen sollten jene Kriterien nicht absolute Mindeststandards sein?

Jauk: Naja, es gibt unterschiedliche Veranlagungsmöglichkeiten, unterschiedliche Möglichkeiten zu investieren und selbst die politische Situation ist in verschiedenen Ländern nicht so wie sie c/o uns ist. Wenn man mit gutem Gewissen investieren möchte, dann sollte man sich jene Kriterien gut besuchen und tatsächlich nur in solche Produkte investieren.

Stefan Jauk im Gespräch mit Eva Steinkellner-Klein

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Stefan Jauk im Gespräch mit Eva Steinkellner-Stummelig. Er empfiehlt jedem Menschen den Beendung einer privaten Pensionsversicherung

noe.ORF.at: Wenn ich jetzt denn Meldungen zu Ihnen komme: Weche Versicherungen würden Sie mir denn absolutes Minimum ans Pumpe legen?

Jauk: Daher hinaus jeden Kernpunkt sollte man eine Haushaltsversicherung nach sich ziehen. Weiters notwendig ist eine Unfallversicherung. Die AUVA, die gesetzliche Unfallversicherung, deckt ja nur Unfälle im beruflichen Sektor ab. Und Pflicht aus meiner Sicht ist selbst die Pensionsversicherung. Unser gesetzliches Pensionssystem wird an seine Säumen kommen. Man baut sich im Laufe jener Jahre vereinen gewissen Lebensstandard hinaus und dann steht man vielleicht vor jener Situation, dass man sich dies Leben im am Lebensabend nicht mehr leisten kann. Drum selbst jener Tipp und die Referenz, so zeitig wie möglich mit einer privaten Pensionsvorsorge zu beginnen.

noe.ORF.at: Sie denn Chef einer Versicherung: Nach sich ziehen Sie die Gesamtheit, welches in diesem Sektor möglich ist?

Jauk: Selbst bin sehr gut versichert, dies liegt in jener Natur jener Sache (lacht).

noe.ORF.at: Sie nach sich ziehen ja selbst privat einiges zu tun. Sie konstruieren Haus, Sie ziehen nachdem Klosterneuburg. Wieso ziehen Sie von Wien nachdem Niederösterreich?

Jauk: Es ist im Grunde jener Grünanlage. Wir hatten in Wien ein Haus, dies wir vor zwei Jahren verkauft nach sich ziehen und leben jetzt übergangsmäßig in einer Wohnung und freuen uns schon wieder sehr hinaus vereinen Grünanlage und hinaus ein Haus. Wir wünschen, dass wir Finale übernächsten Jahres einziehen können.

noe.ORF.at: Und wer kümmert sich um all dies?

Jauk: Dies macht federführend meine Nullipara, die selbst z. Hd. die Gestaltung zuständig ist.

noe.ORF.at: Ist jene Rollenaufteilung z. Hd. sie in Systematik?

Jauk: Ja, schon. Sie hat da vereinen sehr guten Wohlgeschmack und sie hat viel Geduld. Selbst glaube, wenn man ein Haus baut, braucht man viel Geduld. Ja, mit jener Rollenaufteilung passt es gut.

noe.ORF.at: Sie waren vorher im Bankensektor, jetzt sind Sie Generaldirektor jener NV. Sie sind den Zahlen treu geblieben. Waren Sie schon denn Kind mathematisch in den Adern liegen?

Jauk: Ja, ich habe immer eine Anziehung zu Zahlen gehabt. Selbst habe die Handelsakademie besucht, wo es mich immer schon ein kleinster Teil gereizt hat, Bilanzen zu Vorlesung halten. Selbst war dann nachdem dem Studium eine gewisse Zeit im Sektor Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung. Selbst habe immer hochspannend gefunden, welches man aus den Zahlen herauslesen kann, wie Unternehmen Geschäftsmodelle prosperieren und selbst sehr siegreich sein können.

noe.ORF.at: Somit ist dies jetzt Ihr Traumjob?

Jauk: Es ist ein toller Job. Einerseits, weil es wirtschaftlich eine große Verantwortung ist und eine andere Sache ist, weil ich mit sehr vielen Menschen zu tun habe. Dies ist mir sehr wichtig im Job. Selbst könnte keinen Job zeugen, in dem ich keinen Kontakt zu Kunden und Kollegen und Kolleginnen habe, dies genieße ich sehr. Selbst glaube, es ist selbst wichtig, wenn man eine Führungsposition hat, dass man gerne entscheidet. Man kennt ja diesen Urteilsspruch: Man muss Menschen mögen. Selbst mag Menschen, ich bin gerne hinaus Terminen, ich führe gerne Gespräche. Ja, insofern ist es mein Traumjob.



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