Wednesday, January 19, 2022

Nachdem Flutkatastrophe: Motivation an Versicherung klitzeklein

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Mehr wie 180 Menschen sind zwischen welcher Hochwasserkatastrophe Mittelpunkt Juli in NRW und Rheinland-Pfalz ums Leben gekommen. Hunderte wurden zerrissen. Außerdem nach sich ziehen die Fluten Schäden in Milliardenhöhe angerichtet. Ein Vierteljahr später ist die Zahl welcher Menschen, die sich gegen derartige Elementarschäden versichert nach sich ziehen, offenbar nur unerheblich gestiegen.

Versicherung gegen Elementarschäden: ein Moreover von drei von Hundert

Wenn Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer ihre vier Wände versichern, dann schließen sie derzeit in rund 60 von Hundert welcher Fälle ebenso eine sogenannte Elementarschadenversicherung ab, damit etwa Hochwasserschäden abgedeckt sind. Dasjenige sind – etwa zwischen welcher Nürnberger Versicherung – ohne Rest durch zwei teilbar mal drei magere Prozentpunkte mehr wie vor welcher Flutkatastrophe.

Krauts ändern ihre Versicherungsgewohnheiten nur ungern

Widerwille des tief erscheinenden Anstiegs von drei von Hundert spricht die Nürnberger Versicherung von “nachdem wie vor stark erhöhten Anfragen”. Verwandt klingt es zwischen welcher HUK Coburg und dem Vergleichsportal Verify24. Jener Grund zum Besten von welche Interpretation: die Deutschen ändern ihre Versicherungsgewohnheiten nur sehr ungern, so Versicherungswirtschafts-Expertin Jutta Michel von welcher Hochschule Coburg. Strecke wenn es um freiwillige Versicherungen geht. In vielen Fällen sei die Flutkatastrophe zwischen den Menschen “gefühlt ebenso schon wieder sehr weit weg”.

Welche Versicherung deckt welches ab?

Eine Elementarschadenversicherung kommt ebenso zum Besten von Hochwasser- und Flutschäden hinauf. Eine normale Wohngebäudeversicherung deckt dagegen etwa Sturm- oder Brandschäden ab. Insgesamt gesehen ist in Deutschland weiterhin nicht einmal jedes zweite Privatgebäude gegen Flutschäden versichert. Theoretisch gegen Elementarschäden versicherbar sind gewiss rund 99 von Hundert welcher Privatgebäude, so welcher Gesamtverband welcher Deutschen Versicherungswirtschaft.

Diskussion um Versicherungspflicht

Gleichermaßen nachdem welcher jüngsten Flutkatastrophe wurde wieder oben eine mögliche Versicherungspflicht diskutiert. Denn wenn Flutopfer nicht gegen Elementarschäden versichert sind, springt meist unter viel öffentlichem Komprimierung welcher Staat ein, um die Menschen vor dem Ruin zu wahren. Nachdem den Flutschäden in Teilen Frankens und am Alpenrand hatte welcher Republik entschlossen, die Soforthilfen zum Besten von Flutopfer um die Hälfte zu kürzen, wenn ihre Gebäude zu einem vertretbaren Preis versicherbar gewesen wären. In Rheinland-Pfalz hatte dies Staat die Soforthilfen dagegen nicht an die Frage des Versicherungsschutzes gekoppelt.



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