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Muttermal Wachst In Die Hohe

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Per Blickdiagnose wird die Haut am gesamten Körper wird untersucht – einschließlich Augen, Lider, Mundschleimhäute, Zahnfleisch und Zehenzwischenräume. Die Untersuchung ist unkompliziert und schmerzfrei, Ihr Hautarzt benötigt keine Instrumente, sondern nur eine helle Lampe, ein paar Spatel und sein geschultes Auge. Falls dies bei Ihnen der Fall sein sollte, sprechen Sie Ihren Arzt einfach darauf an. Im Zweifelsfall wird der Hautarzt auffällige Nävi mit einem Auflichtmikroskop inspizieren und mit einer Spezialkamera fotografieren. Mediziner können Muttermale mit verschiedenen Methoden entfernen. Sie können Nävi beispielsweise herausschneiden, lasern oder abschleifen.

Ein Dauerreiz ist für die Haut immer schlecht und erst recht, wenn sich dort schon eine Hautveränderung in Form eines Muttermals gebildet hat. Die Ursachen für die vermehrte Bildung der Melanozyten sind noch nicht ausreichend geklärt. TeleClinic selbst ist kein Gesundheitsdienstleister, insbesondere kein Arzt, kein MVZ und keine Apotheke. Ärzte über TeleClinic stellen elektronische Kassenrezepte (GKV) sowie elektronische Privatrezepte aus. Elektronische Privatrezepte müssen vom Patienten in voller Höhe selbst bezahlt werden. Privatversicherte können diese zur Kostenerstattung einreichen.

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muttermal wachst in die hohe

Schwarzer Hautkrebs entwickelt sich in den meisten Fällen auf der Haut, nur selten tritt dieser auf der Schleimhaut oder im Auge auf. Eine weitere Form von potenziell vererbbaren Muttermalen ist der sogenannte atypische Naevus. Das sind gutartige Muttermale, die im Vergleich zu normalen Leberflecken ein auffälliges Erscheinungsbild haben. Meistens sind sie mehrfarbig, asymmetrisch und haben unregelmäßige Konturen.

Atypische Muttermale treten am häufigsten auf sonnenexponierten Hautstellen auf, können aber auch in bedeckten Bereichen auftreten (auf dem Gesäß, den Brüsten oder der Kopfhaut). Der Hautarzt identifiziert ein malignes Melanom zuerst durch die ABCDE-Regel. Umso mehr Kriterien dabei zutreffen, umso wahrscheinlicher handelt es sich um schwarzen Hautkrebs. Zusätzlich werden verdächtige Muttermale mithilfe der Auflichtmikroskopie untersucht, einem speziellen Lupeninstrument. Um schwarzen Hautkrebs eindeutig zu identifizieren, kommen zusätzlich Ultraschall- und Blutuntersuchungen zum Einsatz. Sollte der Verdacht bestehen, dass das Melanom bereits Tochtergeschwülste – Metastasen – gebildet hat, so folgen weitere Untersuchungen wie Röntgen oder die Kernspintomographie.

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Ein Sutton- oder Halo-Naevus bildet also mit der Zeit die Pigmentierung zurück. An diesem Prozess ist laut Studien das Immunsystem unseres Körpers beteiligt, das über körpereigene Abwehrzellen die Pigmentzellen zerstört. Grundsätzlich sind Muttermale harmlos, aber es besteht das Risiko, dass sich aus einem Leberfleck ein malignes Melanom, also schwarzer Hautkrebs, entwickelt. Davon gefährdet sind vor allem Menschen mit einer großen Anzahl an Leberflecken sowie Patienten mit großflächigen, angeborenen oder dysplastischen Naevi.

Muttermal-Check vom Dermatologen

Lebensjahr neue Muttermale auftreten, benötigen Sie möglicherweise eine Biopsie. Die Nahaufnahme des Muttermals (rechts) zeigt Asymmetrie, Farbveränderung und Randunregelmäßigkeit. Atypisches Muttermal mit Asymmetrie, Randunregelmäßigkeiten, Farbabweichungen und einem Durchmesser von mehr als 2,5 cm. Atypisches Muttermal mit Asymmetrie, Randunregelmäßigkeit und mehreren Brauntönen. Auf den ersten Blick kann es schwierig sein zu erkennen, wie sich ein atypisches Muttermal von einem normalen Muttermal unterscheidet.

Bleibt er auf die oberste Hautschicht beschränkt, besteht keine Gefahr. Wenn er die wellenförmig verlaufende Grenzschicht zur darunter liegenden Lederhaut durchbrochen hat, aber dort noch nicht sehr tief gewachsen ist, kann er ebenfalls noch entfernt werden. Richtig kritisch wird es ab etwa vier Millimeter Dicke, vor allem weil das Melanom dann metastasieren, sich also weiter im Körper ausbreiten kann. Während gutartige Muttermale normalerweise einen einzigen Braunton haben, kann ein Melanom verschiedene Braun-, Hellbraun- oder Schwarztöne aufweisen.

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Aufmerksam werden sollten Sie auch, wenn ein Leberfleck bzw. Auch wenn ein Muttermal / Leberfleck schmerzt (etwa bei Berührung) oder brennt, kann eine gefährliche Ursache dahinter stecken. Das muss nicht unbedingt Krebs sein – ein normales Muttermal (Leberfleck) tut oft weh, wenn die Stelle aufgekratzt wurde und sich dann entzündet hat. Oft ist ein Muttermal (Leberfleck) dann auch geschwollen, gerötet und warm.

  • Das bedeutet, wann immer sich ein Muttermal deutlich verändert, ist es ratsam, es von einem Hautarzt anschauen zu lassen.
  • Nur so kannst du mit Sicherheit feststellen lassen, ob der Veränderung Deiner Haut womöglich ein Hautkrebs zugrunde liegt.
  • Daher sind sie auch oft an Stellen zu finden, die stärker der Sonne ausgesetzt werden, wie etwa Gesicht, Arme und Beine.
  • Bei familiärer Vorbelastung ist es daher empfehlenswert, verdächtige Leberflecken beziehungsweise Muttermale so früh wie möglich entfernen zu lassen.
  • Für Laien ist ein Melanom schwer von einer harmlosen Hautveränderung zu unterscheiden.
  • Lieber Dr. Abeck,
    Wir haben gerade nach dem Baden einen bräunlichen fleck auf dem fuss, genauer gesagt zwischen zwei zehen unseres Sohnes (26 monate) entdeckt.

Außerdem sind sie in der Regel größer als normale Muttermale und treten meistens an Körperstellen auf, die häufig der Sonne ausgesetzt sind. Grundsätzlich sind atypische Naevi ungefährlich, aber sie sollten regelmäßig von einem Arzt untersucht werden, da sie sich zu einem Hautkrebs entwickeln können. Je mehr solcher Naevi eine Person besitzt, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich daraus ein Melanom entwickelt. Außerdem differenzieren Ärzte die Form des konnatalen Naevi.

Wodurch werden atypische Muttermale verursacht?

Die Informationen von MOOCI dürfen nicht verwendet werden, um Selbstdiagnosen zu stellen oder eigenständig Behandlungen ohne ärztliche Rücksprache durchzuführen. Die dargestellten Informationen dienen lediglich als unverbindliche Erstinformationen und stellen keinen Ersatz für eine ärztliche Beratung oder Behandlung dar. Angeborene Naevi kannst Du nicht vermeiden, und auch erworbenen Muttermalen, deren Entstehung durch hormonelle Veränderungen begünstigt werden, kannst du kaum vorbeugen.

muttermal wachst in die hohe

Als gefährlich gelten Male, deren Größe, Form oder Farbe sich verändern. Solche Muttermale werden als dysplastischer Nävus bezeichnet. Im Gegensatz zu den übrigen Muttermalen vermehren sich bei ihnen verstärkt atypische Zellen. Ein dysplastischer Nävus kann – muss aber nicht – die Vorstufe eines schwarzen Hautkrebses (malignes Melanoms) darstellen. Daneben gibt es noch die sogenannten Nävuszellen, die eng verwandt mit den Melanozyten sind und ebenfalls Muttermale oder Leberflecken bilden können.

Veränderungen

Hinzu kommen noch Warnsignale wie Juckreiz, Nässen, Schmerzen, Brennen und Blutungen. Wenn zum Beispiel ein bisher flaches, hellbraunes Muttermal plötzlich wächst und dies auch noch unregelmäßig, ist unbedingt ein Arzt aufzusuchen. Wenn das Muttermal plötzlich immer wieder juckt, kann dies ebenfalls ein Warnhinweis sein. Hellhäutige Menschen neigen eher dazu eine größere Menge an Muttermalen zu bekommen.

muttermal wachst in die hohe

Ein malignes Melanom bleibt oft lange vollkommen ohne Symptome. Ein Anzeichen sind Hautveränderungen, die oft jedoch so minimal sind, dass diese nur bei der Untersuchung durch einen Arzt festgestellt werden können. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert, in regelmäßigen Abständen eine Untersuchung durch den Hausarzt durchführen zu lassen, denn rund 60% des schwarzen Hautkrebses entwickeln sich durch Muttermale. Melanome bleiben oft über viele Jahre unauffällig und ähneln in Form und Farbe häufig einem dunklen Muttermal. Ein Anzeichen für schwarzen Hautkrebs können Leberflecken sein, die sich in Form, Größe und Farbe verändern.

muttermal wachst in die hohe

Schwarzer Hautkrebs entsteht durch unterschiedliche Einflüsse. Ein relevanter Risikofaktor ist übermäßige Sonneneinstrahlung, vor allem der dadurch entstehende Sonnenbrand. Bei schwarzem Hautkrebs sind häufig die Körperteile betroffen, die oft der Sonne ausgesetzt sind, wie Gesicht, Arme, Beine oder der Nacken. Aber auch Veranlagung kann ein Auslöser sein, vor allem wenn schwarzer Hautkrebs des Öfteren im Familienkreis aufgetreten ist. Auch eine geschwächte Immunabwehr stellt einen Risikofaktor dar, beispielsweise bei der Einnahme von Medikamenten oder durch Infektionen, wie den HIV-Virus.

Die Krankenkasse übernimmt die Kosten, sofern der Leberfleck wegen Verdachts auf Hautkrebs entfernt werden muss. Die Kosten hängen von der Größe des Mals ab, liegen aber im Schnitt zwischen 30 und 80 Euro. Die Flecken unterscheiden sich vor allem durch ihre Farbe, Größe oder Form und sind entweder knotig erhaben oder flach in der Haut. Gutartige Flecken können in einigen Fällen entarten und im schlimmsten Fall zu schwarzem Hautkrebs führen. Prinzipiell sind die kleinen Male, solange sie sich nicht auffällig verändern, unproblematisch. Sieht aus wie ein haut Fibrom, ein gutartiger Tumor der nichts weiter schlimmes beinhaltet.

Eine Entfernung aus rein ästhetischen Gründen muss also in aller Regel vom Patienten selbst bezahlt werden. Ist der Leberfleck jedoch optisch so störend, dass eine psychische Belastung vorliegt, ist eine Kostenübernahme unter Umständen möglich. Daneben sollte man auch einen Hautarzt aufsuchen, wenn man ein Muttermal aufgekratzt hat, wenn ein Muttermal juckt oder schmerzt und wenn ein Muttermal entzündet ist, nässt oder blutet. Muttermale können entweder angeboren sein oder sich erst im Laufe des Lebens entwickeln. Genetisch bedingt tendieren besonders Personen mit einer sehr hellen Haut dazu, viele Muttermale auszubilden. Neuere Studien weisen allerdings daraufhin, dass die Anzahl der Muttermale nicht nur durch die Gene bestimmt wird.

Grundsätzlich stellen Muttermale kein Gesundheitsrisiko dar, wenn sie sich allerdings in Größe, Form oder Farbe verändern, bluten oder jucken, solltest Du einen Hautarzt aufsuchen. Muttermale sind harmlose Ansammlungen von Pigmentzellen in der Haut. Sie werden in der Medizin auch als Leberfleck oder Naevus bezeichnet. Muttermale (Nävi) können flach oder erhaben, glatt oder rau (warzenähnlich) sein, und es können Haare auf ihnen wachsen.

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