Wednesday, January 19, 2022

Münchner Forscher prosperieren Wirkstoff, welcher Corona-Infektion verhindern soll

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Neue Hoffnung im Kampf gegen Corona: Ein Münchner Forschungsteam will verknüpfen Wirkstoff entdeckt nach sich ziehen, welcher eine Infektion mit dem Virus unterbindet. In Zellkulturversuchen sei es gelungen, dies Virus komplett zu neutralisieren und eine Corona-Infektion zu verhindern, teilte die Technische Universität München (TUM) am zweiter Tag der Woche mit. Die Ergebnisse wurden im Fachmagazin „Antiviral Research“ publiziert.

Dasjenige Group aus Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern welcher TUM, welcher Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU), von Helmholtz Munich sowie welcher Münchner Formycon AG entwickelte hierbei eine neue Strategie: Statt aufwärts die Entwicklung von Antikörpern zu setzen, verriegelt welcher neue Wirkstoff gewissermaßen die Tür, durch die dies Coronavirus in die menschlichen Zellen eindringt.

Die Pforte bleibt fest

Und dies funktioniert so: Dasjenige Coronavirus nutzt ein Protein an welcher Oberfläche menschlicher Zellen wie Eintrittspforte, dies sogenannte ACE2-Protein. Mit Hilfe eines „Stachels“, dem sogenannten Spike-Protein, verschafft sich dies Virus gewaltsamen Zutritt zum ACE2-Protein und beginnt mit welcher Infektion welcher Zelle. Wenn es deswegen gelingt, dieses „Andocken“ zu unterbinden, hat Corona keine Probability.

Genau dies scheint dies Münchner Forschungsteam geschafft zu nach sich ziehen. Die Wissenschaftler kombinierten nachher eigenen Unterlagen dies ACE2-Protein mit einem Teil des menschlichen Antikörpers Immunglobin G (IgG). Die IgG-Antikörper in Besitz sein von zu den wichtigsten Abwehrkräften im menschlichen Lebenssaft. Dasjenige Ergebnis welcher Zusammensetzung: Die Tür sei fest geblieben, dies Spike-Protein des Coronavirus konnte nicht mehr eindringen.

Selbst Mutationen sollen keine Opportunity nach sich ziehen

„Da ein optimales Andocken an dies ACE2-Protein pro dies Virus überlebensnotwendig ist, kann dies Virus einem Medikament, dies genau aufwärts diesem Protein basiert, nicht ausweichen“, sagt Johannes Buchner, Professor pro Biotechnologie an welcher welcher TU München. Dasjenige biete noch verknüpfen weiteren großen Vorteil. „Dasjenige Fusionsprotein wird von dort selbst gegen zukünftige Mutationen sicher wirken“, sagt Buchner. Denn egal um welche Variante es sich handelt: Gen ihren „Stachel“ sind jedweder Coronaviren angewiesen.

„Sowohl Impfstoffe wie selbst Antikörper-Medikamente nach sich ziehen dies Problem, dass dies Virus ihnen mit jeder erfolgreichen Mutationsprodukt ein stummelig wenig ausweicht“, sagt Ulrike Protzer, Leiterin des Instituts pro Virologie welcher TU München und unter Helmholtz Munich. „Indem entstehen sogenannte Immune-Escape Varianten.“ Beim neu entdeckten Wirkstoff ergebe sich dieses Challenge nicht. Dasjenige Forschungsteam habe solche Aussicht schon mit den gängigen Virus-Varianten Alpha, Beta und Delta getestet, hieß es in welcher Mitteilung. Versuche mit Omikron starteten ohne Rest durch zwei teilbar.

Hoffnung aufwärts schnelle Studien

In der Tat hat welcher Wirkstoff noch verknüpfen langen Weg vor sich, solange bis er wie Medikament in Arztpraxen und Apotheken zugänglich sein wird. Die Ergebnisse welcher Labortests zu tun sein sich nun in sogenannten klinischen Studien gegenzeichnen, dann entscheiden die Behörden verbleibend eine Zulassung. Dasjenige kann dauern. „Im ersten Semester des kommenden Jahres wünschen wir, mit den ersten klinischen Studien beginnen zu können“, sagt Carsten Brockmeyer, Mitautor welcher Studie und Geschäftsführer welcher Formycon AG.

Jedenfalls: „Dasjenige Fusionsprotein lässt sich intestine biotechnologisch herstellen“, ergänzt Brockmeyer. Guy habe selbst darauf geachtet, dass die ausgewählten Wirkstoffvariationen so wenige Nebenwirkungen wie möglich mitbringen. In welcher Theorie erleichtert dies schon mal die Zulassung.

Denn ohne Rest durch zwei teilbar die rasche Verbreitung welcher Omikron-Variante mache ein wirksames Medikament vordringlich erforderlich, glaubt Protzer. „Dasjenige Sars-CoV-2-Virus und seine Verwandten werden die Menschheit selbst in Zukunft weiter flankieren“, sagt die Forscherin. „Im gleichen Sinne wenn die Impfung schwere Krankheitsverläufe sehr zuverlässig verhindert, die offensichtlich ansteckenderen Delta- und Omikron-Varianten nach sich ziehen gezeigt, dass sich sowohl Genesene wie selbst Geimpfte erneut infizieren können. Vor dem Hintergrund zukünftiger, notfalls noch ansteckenderer Varianten nötig haben wir von dort neben welcher Impfung selbst verknüpfen breit wirksamen Wirkstoff gegen dieses Virus.“

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