Friday, January 21, 2022

München/Gröbenzell – Gnädiges Urteil – Fürstenfeldbruck

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Gleich ist es soweit und die Richterin jener verbannen Strafkammer am Landgericht München II wird dasjenige Urteil verkünden. Z. Hd. Jonas R. (Name geändert) aus Gröbenzell geht es um viel. Bekommt er nochmals eine Risiko? Wenn nicht, muss er in Haft. Im Juli hatte dasjenige Amtsgericht Fürstenfeldbruck den 30-Jährigen zu neun Monaten ohne Bewährung verurteilt. Gegen solche Spiel hat er nun Ernennung vor dem Landgericht eingelegt. Jonas R. ist zigfach vorbestraft. Zuletzt wurde er viermal wegen Verkehrsdelikten verurteilt. Zur Warnung hat er sich dasjenige nachdem Durchsicht jener Richterin am Landgericht München II ungeachtet nicht eignen lassen. Wie ein “Wahnsinniger” sei er am zweiten Weihnachtsfeiertag 2020 am frühen Abend hinauf jener A 96 unter Germering gerast, wirft sie R. vor. “Pures Hochgefühl”, dasjenige “niemand tot ist”, sagt die Richterin.

Es war von kurzer Dauer nachdem 19 Uhr, qua Jonas R. an jenem Abend unter schlechten Witterungsverhältnissen hinauf jener A 96 fuhr. 140 solange bis 150 Kilometer in jener Stunde schnell sei er gewesen, sagt er. Ein Ingenieur, jener zu diesem Zeitpunkt ebenfalls mit dem Kalesche hinauf jener A 96 unterwegs war und vor Jonas R. hinauf jener linken Spur fuhr, sagt in jener Verhandlung vor dem Landgericht, jener Angeklagte sei seiner Meinung nachdem wohl mit Zeitmaß 200 gefahren. Dann passierte es. Jonas R. prallte in dasjenige Heck des vor ihm fahrenden Autos. Welcher Wagen des Ingenieurs driftete rund 300 Meter verbleibend drei Fahrspuren und prallte gegen eine Betonwand. Welcher Ingenieur und sein Beifahrer wurden beiderartig leichtgewichtig zerrissen. Am Kalesche entstand vollständiger Verlust. Von jener Versicherung von Jonas R. hat jener Ingenieur solange bis heute kein Geld bekommen.

Jonas R. versichert jener Richterin, dass es spätestens nachdem dem Urteil des Amtsgerichts Fürstenfeldbruck “klick” unter ihm gemacht habe. Er habe eingesehen, dass es so nicht weitergehen kann. Wenige Wochen nachdem dem Auffahrunfall hinauf jener A 96 war jener Germeringer zudem noch betrunken Kalesche gefahren. Am 15. Februar dieses Jahres hatte er zusammenführen an jener Magistrale in Mittelstetten geparkten Pkw touchiert. Die Polizisten, die den Unfall aufnahmen, bemerkten dass er nachdem Alkohol roch. Jonas R. hatte, wie sich herausstellte, ein Blutalkoholkonzentration von 1,48 von Tausend.

Seither trinke er nichts mehr, beteuert jener Germeringer in jener Verhandlung vor dem Landgericht. Welches passiert sei, könne er sich nicht verdeutlichen. Er habe deswegen nicht zuletzt eine Therapie unter einer Verkehrspsychologin begonnen. Er wolle die “Hintergründe” zu Gunsten von sein Verhalten im Straßenverkehr “später erledigen”. Außerdem habe er sein Alkoholproblem in Übergriff genommen. Seit dem Zeitpunkt seiner Verurteilung vor dem Amtsgericht besuche er eine Beratungsstelle jener Wohltätigkeit. “meine Wenigkeit bin hinauf dem richtigen Weg”, beteuert Jonas R. Es sei “schwergewichtig nachvollziehbar”, dass es so stark gedauert habe, solange bis ein “Denkprozess” unter ihm eingesetzt und er bemerkt habe, dass er irgendwas tun müsse, hält die Richterin ihm vor. Die Vertreterin jener Staatsanwaltschaft, die ebenfalls Ernennung gegen dasjenige Urteil aus jener ersten Instanz eingelegt hatte, fordert die Strafe zu potenzieren. Zehn Monate Haft ohne Bewährung. Jonas R.s Verteidiger findet, ein Haftstrafe wäre “zu scharf geschossen”. Achter Monate ausgesetzt zur Bewährung reichten. Dasjenige Tribunal belässt es jedoch unter neun Monaten Haft – mit Bewährung. Jonas R. atmet zweimal tief durch, hält sich die Hände vor dasjenige Gesicht. Er scheint selbst nicht mehr daran geglaubt zu nach sich ziehen, noch einmal mild davon zu kommen. Welcher Angeklagte habe den Eindruck erweckt, dass er irgendwas gegen sein Suchtproblem und sein Problem mit einem adäquaten Verhalten im Straßenverkehr tue, sagt die Richterin und fügt hinzu: Dasjenige Urteil sei “wahrlich kein Selbstläufer”. Seinen Führerschein wird jener Germeringer frühestens in drei Jahren wieder bekommen. Außerdem muss er 2500 Euro an eine soziale Vorrichtung zahlen.



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