Wednesday, December 8, 2021
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Menschen beim Themenkreis Ernährungsweise helfen


Vechta
/Oldenburg
Zwei Drittel aller deutschen Männer und gut die Hälfte welcher deutschen Frauen sind übergewichtig. Und selbst rund 15,4 von Hundert welcher Kinder wiegen zu viel z. Hd. ihr Lebensalter – so eine inzwischen schon vier Jahre langweilige Geschichte Studie des Robert Koch-Instituts (RKI). Dasjenige Hauptproblem: Die Deutschen ernähren sich nicht richtig.

Ernährungsweise betrifft jeden Menschen täglich und ist ein komplexes Themenkreis. Eine fundierte und wissenschaftsbasierte Wissensvermittlung ist unumgänglich, um gesundheits- und nachhaltigkeitsorientierte Entscheidungen treffen zu können. Da waren sich die Teilnehmer einer Veranstaltung zum Themenkreis Ernährungsbildung welcher Wissenschaftlichen Koordinierungsstelle trafo agrar (Vechta) einig.

Kochen z. Hd. Mediziner

„Wegen welcher Zunahme welcher Schwierigkeit – Gesundheit, Würze, Tierwohl, Ritterlich­trade, Gentechnologie, Wetter – kann man die Menschen mit dem Themenkreis Ernährungsweise nicht alleinlassen“, sagt Dr. Thomas Ellrott, Sprossenstiege des Instituts z. Hd. Ernährungspsychologie an welcher Georg-August-Universität Göttingen. Und man müsse dasjenige Themenkreis in die Lebenswelten welcher Menschen hinüberfahren. „Es gibt nicht eine gesunde Ernährungsweise.

Die Menschen unterscheiden sich, etwa beim Körperbau, im Rahmen ihren Aktivitäten oder ihrem Sozialstatus.“ Ernährungsbildung müsse von dort individualisiert stattfinden. Ellrott, selbst Mediziner, plädiert z. Hd. Kochen qua Wahlpflichtfach z. Hd. Medizinstudenten.

Ein Leben weit

Ernährungsbildung müsse schon im frühen Kindesalter beginnen „und uns ein Leben weit flankieren“, fordert Rike Bullwinkel, Leiterin des Zen­trums z. Hd. Ernährungsweise und Hauswirtschaft Niedersachsen (ZEHN) in Oldenburg. Früher habe Entstehung in Sachen Ernährungsweise meist unverlangt in den Familien stattgefunden. Dies sei heute immer weniger welcher Kern. Synchron steige die Zahl welcher Lebensmittel, aus denen wir im Supermarkt auswählen können.

Ernährungsbildung müsse hier viele Anforderungen gerecht werden. Etwa Position beziehen zu Produktion, Herkunft, Weiterverarbeitung, Warenkunde, Nährstoffe, Gekauftes, Lagerung, Speiseplan, Zubereitung, Resteverwertung, Qualitätsbeurteilung, Regionalität oder Saisonalität. Hierzu gebe es ein reiches Informationsangebot. „Dasjenige Web etwa biete viele Informationsmöglichkeiten, zwar gleichermaßen Herausforderungen, etwa im Rahmen welcher Qualitätsbewertung welcher Quellen“, erklärt Bullwinkel. Pro die ZEHN-Geschäftsführerin ist lichtvoll: Ernährungsbildung muss zielgruppenspezifisch, handlungsorientiert, qualitätsgesichert und parteilos erfolgen. „Ernährungsbildung muss zu einem lebensbegleitenden Prozess werden“, fordert Rike Bullwinkel.

Und sie müsse so in Linie gebracht sein, dass sie „Menschen befähigt und motiviert, ihr Handeln an dem Prinzip auszurichten, „heute nicht uff Wert von morgiger Tag und hier nicht uff Wert von sonst wo“, zitiert sie die ehemalige Münsteraner Hochschulprofessorin Irmhild Kettschau.

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Problematische Lücke

Schon räumt Bullwinkel ein, dass es wohl im Rahmen aller Ernährungsbildung welcher Verbraucher gleichermaßen in Zukunft eine Lücke spendieren wird zwischen Wissen und Handeln und nennt qua ein aktuelles Vorzeigebeispiel: Tierwohl, ja bitte sehr; zwar mehr Geld z. Hd. Fleisch zuteilen, nein danke.





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