Friday, December 3, 2021
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Markt Express – Bringt die Steuerreform zu Gunsten von Krypto-Geldgeber Vor


Damit man wiederholen kann, welche Auswirkungen – und damit Vor- und Nachteile – die geplanten Änderungen hinauf Kursgewinne von Kryptowährungen nach sich ziehen, ist es erforderlich, ein Grundverständnis zu Gunsten von die aktuelle Gesetzeslage zu nach sich ziehen.

Derzeit ordnet jener Fiskus zu Gunsten von Privatanleger an, dass die Veräußerung oder jener Tausch von Krypto-Assets jeweils wie Spekulationsgeschäft einzustufen ist. Ein solches Spekulationsgeschäft hat den Vorteil, dass die Erträge nachher einer Haltedauer von weiterführend einem Jahr steuerfrei realisiert werden können. Dies bedeutet, dass, wenn zwischen An- und Verkaufszeitpunkt von Kryptowährungen mehr wie ein Jahr vergangen ist, die allfällige positive Differenz zwischen Ankaufs- und Verkaufswert steuerfrei ist. Werden Kryptowährungen hingegen schon vor Handlung von (weiterführend) einem Jahr veräußert, erfolgt die Steuerveranschlagung des Ertrags derzeit nachher dem individuellen Einkommenssteuertarif und kann von dort je nachher erzieltem Gesamteinkommen solange bis zu 55 % betragen. C/o jener Festsetzung des Endes jener Haltedauer ist eilig zu befolgen, dass nicht nur jener letztendliche Tausch von Kryptowährungen zurück in FIAT-Währungen (zB Euro) steuerrelevant ist. Genauso jeder zwischenzeitige Tausch von Krypto-Assets in andere Krypto-Assets (zB BTC-ETH) stellt jeweils verknüpfen steuerpflichtigen Tauschvorgang dar. Punktum steuerrechtlicher Sicht stellt jener Tausch von virtuellen Währungen somit jeweils eine Beschaffung und eine Veräußerung dar. Zu mit einer Steuer belegen wäre nun – solange wie die einjährige Haltedauer nicht überschritten wird – die etwaige positive Differenz zwischen dem ursprünglichen Ankaufswert und dem im Tauschzeitpunkt vorliegenden Zahl (in Euro) jener eingetauschten Kryptowährung.

Mit jener ökosozialen Steuerreform soll es nun zu einem Parallelität zwischen jener Steuerveranschlagung von Kryptowährungen und jener Steuerveranschlagung von Wertpapieren kommen. Dies hat steuerlich weitreichende Hinterher gehen: Konkret würde dies bedeuten, dass Kryptowährungen sodann mit jener Kapitalertragsteuer in jener Höhe von 27,5 % besteuert werden, und dies selbst dann, wenn die Krypto-Assets weiterführend ein Jahr gehalten wurden.

Stellt man die derzeitige jener geplanten Steuerveranschlagung von Kryptowährungen im Gegensatz zu, ist lichtvoll, dass die geplante Regulation zu Gunsten von Trader, die Krypto-Positionen rasch – und von dort stets unter jener (weiterführend) einjährigen Haltefrist – tauschen oder verkaufen, steuerlich günstiger ist, weil deren Erträge sodann anstatt einer Steuerveranschlagung nachher ihrem Einkommenssteuertarif (solange bis zu 55%) „lediglich“ einer Steuerveranschlagung von 27,5 % unterliegen würden. Für jedes Investoren, die hingegen eine „Buy and Hold“-Strategie verfolgen, hat jener Wegfall jener Spekulationsfrist nachteilige Hinterher gehen, da deren Erträge aus Kryptowährungen sodann nachher weiterführend einem Jahr nicht mehr steuerfrei sind, sondern einer Steuerveranschlagung von 27,5 % unterliegen.

In diesem Zusammenhang wird es zweite Geige spannend, welche Regelungen zu Gunsten von bestehende Krypto-Bestände getroffen werden. Aufgrund des steuerrechtlichen Rückwirkungsverbots ist anzunehmen, dass schon steuerfreie Bestände – homolog wie zusammen mit jener Streichung jener Haltefrist zu Gunsten von Aktien im Jahr 2012 – weiterhin wie „Altbestand“ steuerfrei bleiben. Ob es zweite Geige maßgeschneiderte Lösungen zu Gunsten von andere Erträge im Zusammenhang mit Krypto-Währungen verschenken wird, ist zur Diskussion stehend. Es wäre zu Gunsten von eine Rechtssicherheit wünschenswert, wenn etwa zweite Geige zu Gunsten von Erträge aus Staking, Lending und Airdrops klare Regelungen in Macht treten würden.

Interessant ist zweite Geige, dass neben jener geplanten Steuerreform die Wiedereinführung einer Haltefrist zu Gunsten von Wertpapiere publik angekündigt wurde. Dies wäre zu Gunsten von Privatinvestoren eine günstige Komposition, da man zusammen mit Unterschreitung einer solchen Haltedauer hinauf Gewinne („nur“) 27,5 % Steuer bezahlen müsste und zusammen mit Delikt jener Haltedauer sogar steuerfrei aussteigen würde. Ob die Wiedereinführung einer solchen Haltefrist zu Gunsten von Wertpapiere – und damit die womöglich bevorstehend gleich geregelten Kypro-Assets – im Parlament durchgesetzt werden kann, ist jedoch voll unvorhersehbar.

Aufgrund jener Kompliziertheit jener Steuerveranschlagung von Krypto-Assets empfehlen wir stets eine individuelle rechtliche Konsultation, die wir gerne zu Gunsten von Sie übernehmen. Kontakt: KLICK





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