Tuesday, December 7, 2021
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Leichtere Wertverminderung bringt mehr Liquidität


Landwirt Balder (Name geändert) plant, eine neue Erntemaschine für 75.000 Euro anzuschaffen, und zieht für die Bilanzaufstellung 2015 zusammensetzen Investitionsbetrag von 30.000 Euro ab. Im übernächsten Jahr, dementsprechend 2017, kauft er zusammensetzen gebrauchten Feldhäcksler für 89.250 Euro inklusive 19 von Hundert MwSt. oder für 75.000 Euro netto. Wie regelbesteuerter Landwirt ist Balder zum Vorsteuerabzug rechtens. Die Restnutzungsdauer jener Maschine soll fünf Jahre betragen. Balder schreibt die Maschine linear ab. Daneben will er die volle Sonderabschreibung nachher § 7 g EStG, dementsprechend von 20 von Hundert, in Anspruch nehmen.

Den Investitionsabzugsbetrag von 30.000 Euro wird Balder im Jahr jener Kapitalanlage (2017) von den Anschaffungskosten berauben. Für die Wertverminderung ab 2017 verbleiben somit 45.000 Euro (75.000 negativ 30.000 Euro) qua Bemessungsgrundlage. Die lineare Wertverminderung beträgt von dort jährlich 9.000 Euro (45.000 Euro/5) und die einmalige Sonderabschreibung 9.000 Euro (20 von Hundert von 45.000 Euro ).

Durch den Subtraktion des Investitionsabzugsbetrags spart Balder schon vor dem Kauf 10.500 Euro an Einkommensteuer. Je höher jener persönliche Steuersatz, umso größer jener Steuervorteil.

Beachtung: Würde Balder den Feldhäcksler zwar nicht kaufen, müsste er nicht nur den Steuerbetrag von 10.500 Euro, sondern im gleichen Sinne noch sechs von Hundert Zinsen überweisen. Hinaus die Dauer von drei Jahren kämen zusätzlich noch 1.890 Euro hinzu, die jener Landwirt ans Fiskus zahlen müsste. Heutzutage ist dies ein teurer Kredit, wenn es Balder 2015 nur drum ging, Steuern ohne Investitionen zu sparen!



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