Monday, November 29, 2021
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Landkreis Dachau: Kinder wahrnehmen sich häufiger trostlos – Dachau


Wie hat sich dieser Alltagstrott von Kindern durch Corona im Kindergarten- und Schuljahr 2020/21 verändert und wie sind die Kinder sowie deren Familien damit umgegangen? Welche Frage hat dies sich dies Kommunale Bildungsmanagement gestellt. Um eine Entgegnung aufwärts solche komplexe Frage zu bekommen, wurden im September dieses Jahres zahlreiche Erziehungsberechtigte im Landkreis Dachau befragt. Lediglich die rege Beteiligung – gerechnet hatte Bildungsmanager Dardan Kolic mit ein paar hundert ausgefüllten Fragebögen, am Finale waren es mehr wie 1000 – macht merklich, wie wenig sich Erziehungsberechtigte bislang gehört gefühlt nach sich ziehen: Die Entgegnen, vor allem welches den Gemütszustand von Kindern, Erziehungsberechtigte, ja ganzen Familien anbelangt, sprechen Bände. Denn gleichermaßen wenn sich hinter den Entgegnen viele individuelle Schicksale verbergen, zeichnen die Studienergebnisse doch ein klares Portrait: Den Kindern fehlt es an sozialen Kontakten im echten Leben, Zuflucht suchen viele in dieser digitalen Welt. Glücklich macht sie dies jedoch nicht, negative Gefühle nach sich ziehen zugenommen. Frappierend sind die Ergebnisse dieser Studie nicht. Doch es ist wichtig, dies, welches längst vermutet wurde, mit Statistik, sprich Fakten, zu unter Beweis stellen. Davon ist gleichermaßen Kolic überzeugt, dieser mit seinem Team erst seitdem diesem warme Jahreszeit schwerpunktmäßig z. Hd. dies Bildungsmanagement im Landkreis zuständig ist: “Dasjenige war unsrige erste Nachforschung, andererseits energisch nicht die letzte.”

Die Online-Nachforschung richteten sich schwerpunktmäßig an Kinder im am Lebensabend von drei solange bis zehn Jahren sowie deren Erziehungsberechtigte und umfasste insgesamt 47 Fragen. Rund ein Drittel – insgesamt 357 Personen – nutzten zudem die Möglichkeit, ergänzende Kommentare zu schreiben. Mit 495 Fragebögen, die von Familien, deren Kinder eine Kindertageseinrichtung kommen, und 593 Fragebögen, die von Familien, deren Kinder die Volksschule kommen, gibt die Nachforschung ein relativ guten Syllabus darüber, wie es den Kleinsten, andererseits gleichermaßen den irgendetwas Größeren im Landkreis geht und wie sich ihr Alltagstrott durch die weltweite Seuche verändert hat. Ausgefüllt nach sich ziehen den Fragenkatalog – dies dürfte wenig frappieren – mit 84,1 von Hundert zum Hauptteil Frauen, sprich die Mütter.

Um zu sachkundig, in welchem Umfeld die Jüngsten dieser Großunternehmen gar leben, beziehen sich die ersten Fragen weder noch aufwärts die Kinder selbst, sondern an deren Erziehungsberechtigte. Welches abgefragt wird, ist dieserfalls sehr vielfältig. So geht es etwa drum, ob die Muttersprache dieser Erziehungsberechtigte teutonisch ist – in 89 von Hundert dieser Fälle ist dies zutreffend -, ob es zusammenführen Partner, eine Partnerin gibt – in 92 von Hundert dieser Fälle ist dies dieser Sachverhalt – andererseits gleichermaßen welchen Bildungsgrad die Erziehungsberechtigten nach sich ziehen und ob sie einer Tätigkeit nachgehen. Relativ schnell wird beim Blick aufwärts die Entgegnen lichtvoll, dass die meisten dieser Befragten offenbar keine Migrationsgeschichte nach sich ziehen oder zumindest deutsche Muttersprachler sind. Bildungsmanager Kolic weist wirklich in diesem Zusammenhang darauf hin, dass insgesamt gleichermaßen nur “unter 18 von Hundert Reisepass-Kanake” im Landkreis leben. “Reisepass-Kanake heißt natürlich nicht Migrationsgeschichte, und 18 von Hundert ist nicht 11 von Hundert, jedoch war es privat z. Hd. mich sehr erfreulich und zufriedenstellend, dass 11 von Hundert dieser Befragten Erziehungsberechtigte mit Migrationsgeschichte waren”, so Kolic.

Unter ferner liefen Alleinerziehende sind in dieser Studie scheinbar kaum vertreten. Unter jenen, die an dieser Umfrage teilgenommen nach sich ziehen, nach sich ziehen außerdem weit gut die Hälfte mindestens zusammenführen Realschulabschluss, nach sich ziehen dies Abschlussprüfung gemacht oder zusammenführen Hochschulabschluss; 23 Personen nach sich ziehen gar promoviert. Die überwiegende Mehrheit von 84 von Hundert ist in einem Angestelltenverhältnis, nur je acht von Hundert schenken an, selbständig oder ohne eine Beschäftigung zu sein. Mit 45 von Hundert funktionieren notdürftig weniger wie die Hälfte aller Befragten zwischen 20 und 34 Zahlungsfrist aufschieben pro Woche, nur 33 von Hundert funktionieren mehr wie 35 Wochenstunden. Unähnlich sieht es aus, wenn man nachher dieser Arbeitszeit des jeweiligen Partners fragt. Dort wird angegeben, dass dieser mit 86 von Hundert mehr wie 35 Wochenstunden arbeitet.

Die Arbeitszeit hat sich nebst 50 von Hundert dieser Befragten pandemiebedingt nicht verändert, nur 27 von Hundert schenken an, nun weniger zu funktionieren. 21 von Hundert funktionieren sogar mehr wie noch vor dieser weltweite Seuche. Mit 73 von Hundert hat jedoch ein Hauptteil zumindest teilweise im Home-Office oder zumindest zu flexibleren Arbeitszeiten gearbeitet. Hinauf die Partner trifft dies mit 64 von Hundert wiederum irgendetwas seltener zu. 51 von Hundert schenken an, mit dem Einkommen “hemdärmlig leben” zu können, weitere 40 von Hundert kommen zurecht. Lediglich sieben beziehungsweise ein von Hundert schenken an, nur schwergewichtig oder gar sehr schwergewichtig zurechtzukommen. Betroffen sind vor allem Alleinerziehende oder Menschen, deren Partner nicht im selben Haushalt lebt: Hier gaben ganze 22 beziehungsweise 33 von Hundert an, Schwierigkeiten mit dem Einkommen zu nach sich ziehen.

Ab Frage 19 geht es dann speziell um die Lebensverhältnisse dieser Kinder. Zum Denkweise wird gefragt, ob jedes Kind – mit 60 von Hundert leben in mehr wie dieser Hälfte dieser Haushalte zwei Kinder – gut zusammenführen Rückzugsort in Form eines eigenen Kinderzimmers verfügt. 83 von Hundert mit Ja antworten dies. Weiter geht es drum, von wem die Kinder während dieser Corona-Maßnahmen betreut worden sind. 94,1 von Hundert schenken dieserfalls an: “Von mir”, sprich von dieser Schraubenmutter. 70,5 von Hundert schenken an, dass sich dieser Partner beziehungsweise dieser andere Elternteil gekümmert habe. Weitere 39,7 von Hundert schenken an, dass dies Kind in einer Kita, 17,7 dass dies Kind in dieser Schulgebäude betreut worden ist. Zwischen 32,4 von Hundert nach sich ziehen die Großeltern die Betreuung übernommen.

Zugenommen hat nebst vielen Kindern die Internetnutzung und dies Zocken von Computerspielen – und dies gleichermaßen ganz ohne Leistungsnachweis dieser Erziehungsberechtigte. Unter ferner liefen dies “Nichtstun” hat im Vergleich zu Vor-Corona-Zeiten mit 31,3 von Hundert zugenommen. Gleichwohl schenken viele Erziehungsberechtigte gleichermaßen an, dass ihr Kind noch genauso viel bastelt oder ein Musikinstrument übt wie zuvor. Monströs zugenommen hat die Zeit, die dies Kind mit dieser Schraubenmutter und etwaigen Geschwistern verbracht hat. Irgendwas mehr Zeit nach sich ziehen Kinder gleichermaßen mit ihrem Vater verbracht. Rund 53,5 von Hundert dieser Befragten schenken jedoch an, dass dieser Kontakt ihrer Kinder zu Freundinnen und Freunden “merklich weniger geworden” ist. Mit 34,2 von Hundert nach sich ziehen viele gleichermaßen ihre Großeltern merklich weniger gesehen. In beiden Fällen wurden persönliche Treffen durch den Transition gut die sozialen Medien ersetzt.

Dazu passt, dass etwa 10,9 von Hundert angeben, es stimme “voll und ganz”, dies ihr Kind trostlos gewesen sei im vergangenen Schuljahr. 25,3 von Hundert dieser Befragten schenken wirklich an, dass dies teilweise zugetroffen nach sich ziehen. Unter ferner liefen dass ihr Kind sich lieber trostlos gefühlt und sich undurchführbar gefühlt habe, gegenzeichnen zwischen 20 und 30 von Hundert. Vor Corona, gleichermaßen dies schenken viele Erziehungsberechtigte an, sei ihr Kind mit 27,4 von Hundert sehr zig-mal glücklich gewesen. Lediglich 9,2 von Hundert können dies während Corona noch gegenzeichnen. Taktgesteuert häufen sich Gefühle wie Nervosität, Furcht und Trauer. Laut Datensammlung dieser Erziehungsberechtigte hat sich nebst ganzen 70 von Hundert dieser Kinder “mindestens ein emotionaler Dimension verschlechtert”. Unter ferner liefen Kopfschmerzen und Zappeligkeit nehmen zu, wohingegen die Regung in vielen Familien abgenommen hat. In dieser Konsequenz sei es vermehrt zu Streitigkeiten intrinsisch dieser Familien gekommen.

Die Studie zur Situation von Kindern in dieser weltweite Seuche ist die erste Studie von Bildungsmanager Dardan Kolic und seinem Team – es soll andererseits nicht die letzte gewesen sein.

(Foto: Landratsamt Dachau)

Die umfassenden Ergebnisse dieser Studie, die vom Bundesministerium z. Hd. Eröffnung und Wissenschaft und dieser EU gefördert worden ist, liegen nun dementsprechend vor. Doch welches nun? Mit einer “tiefergehende Auswertung, in dieser fragenübergreifende Schlussfolgerungen möglich sind”, wurde laut Bildungsmanager Kolic schon begonnen. Zudem sollen noch in diesem Jahr “Workshops mit dieser schulpsychologischen Beratungsstelle, den Kindertageseinrichtungen, Grundschulen und weiteren Bildungsakteuren” stattfinden.

Lukulent dürfte schon jetzt sein: Jede Studie ist immer nur so gut wie ihre Teilnehmenden. Die komplette Skala an Erziehungsberechtigten und ihren Kindern abzubilden, ist gleichwohl schwergewichtig. So nach sich ziehen etwa nur vergleichsweise wenige Väter den Fragenkatalog ausgefüllt, gleichermaßen Menschen mit Migrationsgeschichte und niedrigeren Bildungsabschlüssen nach sich ziehen prozentual weniger teilgenommen. Ob etwa Letzteres repräsentativ z. Hd. den Landkreis Dachau sei, vermag Kolic nicht zu beantworten – hierzu fehlen bislang die Statistik. Prinzipiell hält es dieser Bildungsmanager andererseits durchaus z. Hd. wahrscheinlich, dass bestimmte Personengruppen in dieser Studie unverhältnismäßig wenig sind, womöglich gleichermaßen, weil man sie bislang nicht erreicht habe. Dasjenige selbsterklärte Ziel sei, dies betont Kolic, “Eröffnung z. Hd. jeglicher”, und daran arbeite man “motiviert und optimistisch”. Gleichwohl sei man jedoch “realistisch genug zu wissen, dass es eine große Herausforderung ist”. Weitere Studien dieser Formgebung – gleichermaßen “zielgruppenspezifische Befragungen” – sollen in Zukunft helfen, solche Lücken zu schließen.

Parallel bemüht sich dies Kommunale Bildungsmanagement schon jetzt um zusammenführen “niedrigschwelligen und unkomplizierten” Weg des Austausches mit Erziehungsberechtigte und hat hierfür die digitale Veranstaltungsreihe “Raum z. Hd. Treffen (Eröffnung)” aufwärts die Beine gestellt. Einmal im Monat Abends bekommen dort Erziehungsberechtigte neue Anregungen, Ideen und Tipps z. Hd. ihre Kinder – digital und kostenlos. “Die Themenauswahl ist weitläufig und reicht von guten Apps solange bis hin zu Methoden, wie dies Selbstwahrnehmung dieser Kinder gestärkt werden kann”, so Kolic. Es sei uns lichtvoll, dass es hierfür nicht unendlich viele Ressourcen gebe z. Hd. solche Angebote und die hierfür benötigten Gelder. Doch die Statistik aus dieser Elternbefragung könnten helfen, so hofft Kolic, Fördergelder oder andere Mittel noch besser einzusetzen, denn “solange bis jetzt konnten wir Sachen vermuten – nun nach sich ziehen wir Statistik, mit denen wir Bedarfe unter Beweis stellen können”. Und tatsächlich unter Beweis stellen die Zahlen sehr merklich: Die Situation jeglicher Befragten hat sich durch die weltweite Seuche verschlechtert – ganz unabhängig von dieser Normalstellung. Strich so gesehen darf die Datenerhebung andererseits nur dieser erste Schrittgeschwindigkeit sein.



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