Tuesday, November 30, 2021
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Kryptos in Indonesien jetzt „haram“ – Bitcoin-Verbot zu Händen Mio. Muslime! – Wirtschaft


Krypto-Verbot zu Händen Muslime!

Dieser nationale Scharia-Rat in Indonesien hat Bitcoin und andere Kryptowährungen wie verboten („haram“) eingestuft. Bekräftigung: Kryptowährungen hätten „Ähnlichkeit zu Wette“, seien „zögerlich“ und „gefährlich“.

▶ Volkswirtin und Expertin zu Händen islamische Geldmittel, Rebecca Schönenbach, erklärt in BILD: „Verboten, haram, sind zum Paradebeispiel Spekulation und Wette – was auch immer, welches mit zu hohem Risiko verbunden ist. Von dort sind manche Scharia-Gelehrte dieser Meinung, dass Bitcoin und andere Kryptowährungen zwar unter einem direkten, aktuellen Bezahlvorgang genutzt werden können, daher nicht, um Vermögen anzusparen.“ Grund: Zwischen einem Kauf liege dieser Preis dieser Ware und des Bitcoins stramm. Es werde nicht spekuliert.

Im Klartext: Die Scharia-Gelehrten sind gegen Bitcoin wie Kapitalanlage, nicht daher wie Zahlungsmittel.

Dies Problem: In Indonesien gelte Bitcoin nur wie Vermögenswert (darob Kapitalanlage), nicht wie Währung. Dies könne laut dieser Expertin zu Händen die Verbotsentscheidung des „Ulema“ genannten Scharia-Rates gesorgt nach sich ziehen.

Allgemein seien sich Scharia-Experten laut Schönenbach nicht einig. „Manche unterscheiden zwischen den verschiedenen Kryptowährungen, wieder andere zustimmen sogar die Schaffung islamischer Kryptowährungen.“

Die Scharia-Krypto-Gegner würden laut dieser Expertin hinauf den Status von Bitcoin in den Landesgesetzen verweisen, dieser erst geklärt werden müsse. „Sonst sei dies Risiko zu hoch, und damit bleibt Krypto haram.“

Aufwärts den Bitcoin-Reiseweg hat sich die Wettkampf dieser indonesischen Muslime nicht ausgewirkt: Am Freitagnachmittag lag dieser Reiseweg weiter unter rund 65 000 US-Dollar.



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