Friday, December 3, 2021
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Krypto-Steuer: Jetzt steht verspannt, zu welcher Zeit sie kommen soll


Schon im August hatte Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) angekündigt, dass die Versteuerung von Krypto-Assets geändert – und jener von Wertpapieren – angeglichen werden soll. Die Einzelheiten blieben jedoch ungeschützt – im gleichen Sinne nachdem einem Urteil im Ministerrat, jener Entstehen zehnter Monat des Jahres erfolgte. Nun hat dasjenige Ministerium vereinen Gesetzesentwurf veröffentlicht, jener nun solange bis 6. Monat der Wintersonnenwende in Expertise ist. Solange bis dorthin können Stellungnahmen eingebracht werden. Solange bis dasjenige Verordnung tatsächlich im Nationalrat beschlossen wird, können sich noch Änderungen treu.

Laut dem nun veröffentlichten Grundriss werden, wie erwartet, Kryptowährungen erzielte Kursgewinne künftig 27,5 v. H. Kapitalertragsteuer fällt – und zwar unabhängig von jener Haltedauer. Derzeit sind Gewinne noch steuerfrei, vorausgesetzt man die jeweiligen Krypto-Assets mindestens ein Jahr gehalten hat. Verkauft man sie früher, wird augenblicklich noch Einkommenssteuer fällig.

Deren Höhe ist vom eigenen Einkommenssteuertarif unmündig – in den meisten Fällen dürfte sie jedoch offensichtlich hoch den 27,5 v. H. liegen, die künftig an Kapitalertragsteuer getilgt werden sollen. Zu Gunsten von aktive Trader bringt die Neuregelung ergo mehrfach vereinen Vorteil. Zu Gunsten von die sogenannten HODLer, ergo Personen, die Krypto-Assets kaufen und tief halten, fällt die Steuerfreiheit nachdem einem Jahr künftig schon ersatzlos weg.

Neuregelung soll pro ab 28. Februar 2021 gekaufte Krypto-Assets gelten

In Macht treten soll die Neuregeglung mit 1. März 2022. Anzuwenden wäre die Regulierung uff Kryptowährungen, die nachdem dem 28. Februar 2021 – ergo ein Jahr vor dem geplanten Inkraftteten – angeschafft wurden. Die geplante Regulierung soll nicht nur pro Kursgewinne gelten, sondern im gleichen Sinne pro andere Einkünfte, die aus Kryptowährungen erzielt wurden – ergo etwa mit Staking. Aufwärts den Tausch von Krypto-Assets in andere Krypto-Assets soll die Regulierung dagegen nicht angewendet werden.

Für Aktien und anderen Wertpapieren wurden schon jetzt unabhängig von jener Haltedauer 27,5 v. H. Kapitalertragsteuer uff realisierte Gewinne fällig. Im von ÖVP und Grünen vereinbarten Regierungsprogramm steht zwar eine Wiedereinführung einer Haltefrist, nachdem jener Kursgewinne aus Wertpapieren steuerfrei würden. Dasjenige Finanzministerium hätte solche Haltefrist gerne im gleichen Sinne uff Krypto-Assets angewendet. Weder die Wiedereinführung jener Frist noch ihre Dilatation uff Krypto-Assets fanden in die nun beschlossene Steuerreform Eingang.

Änderungen bringt die Neuregelung immerhin nicht nur pro Anlegerinnen und Investor, sondern im gleichen Sinne pro Krypto-Dienstleister: Inländische Broker wie etwa Bitpanda oder Coinfinity sollen die künftig fällige Kapitalertragsteuer einbehalten und an dasjenige Fiskus abführen. Selbige Verpflichtung soll schon pro Kapiterträge schlagend werden, die nachdem dem 31. Monat der Wintersonnenwende 2022 fällig werden. Zu Gunsten von dasjenige Jahr 2022 können die betroffenen Unternehmen die Kapitalertragsteuer immerhin uff freiwilliger Sockel einbehalten.



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