Monday, December 6, 2021
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Kinder zwischen Sicherheit und Teilhabe


Kinder und Jugendliche erfordern in Social-Media-Angeboten und Online-Games Maßnahmen, die sie vor Interaktionsrisiken wie Psychoterror am Arbeitsplatz und Cybergrooming schützen. Damit solche Maßnahmen ihre Wirkung entstehen, zu tun sein sie an die subjektiven Bewältigungsstrategien dieser Kinder und Jugendlichen zugeschnitten sein.


02.11.2021

National

Pressemeldung

Deutsches Kinderhilfswerk e. Vanadium.


  • © der Schwarze Kontinent Studio – stock.adobe.com

So wünschen sich Kinder Messenger qua sichere Kommunikationswege vor allem mit Freundinnen und Freunden, Familie und Bekannten. Gen Social Media und insbesondere in Online-Spielen schildern sie eine größere Offenheit pro Kontakte mit Unbekannten. Synchron nach sich ziehen sie hier ein hohes Schutzbedürfnis im Unterschied zu aggressiven Interaktionen, unerwünschten Kontakten und negativen Kontakterfahrungen. Kinder Kontakt haben viele Möglichkeiten, um welche Risiken zu vermeiden, institutionelle Unterstützungswege wie Anlaufstellen in Schulen oder im World Wide Web nennen sie selten. Zudem zu tun sein sie teilweise beurteilen, ob welche Unterstützungsmöglichkeiten nicht nur ihrem Sicherheit-, sondern zweite Geige ihrem Teilhabebedürfnis sinnvoll sind oder letzterem sogar entgegenstehen. Verschärft wird dies, wenn Schutzoptionen fehlen oder Handlungsbedingungen intransparent sind.

Dies sind zentrale Ergebnisse dieser heute veröffentlichten qualitativen Studie “Online-Interaktionsrisiken aus dieser Ziel von Neun- solange bis Dreizehnjährigen”, die dies JFF – Institut pro Medienpädagogik in Wissenschaft und Realität im Auftrag des Deutschen Kinderhilfswerkes erstellt hat.

“Die Studie zeigt gen, wie Kinder einerseits besser c/o ihren Online-Interaktionen geschützt werden können, und wiederum ihre Teilhabebedürfnisse im digitalen Raum gewahrt bleiben. Hierfür sind vor allem Medienkompetenzförderung und Elternbildung sowie die Gestaltung dieser Medienangebote und spezielle Kindermedienangebote wichtig. In diesem Zusammenhang muss die Medienkompetenzförderung neben medienbezogenem Wissen eine von Kinderrechten geprägte Pose vermitteln, die zweite Geige nicht mehr da Erziehungsmaßnahmen dieser Erziehungsberechtigte und anderer Unterstützungsangebote in Kita, Schulgebäude oder außerschulischen Orten stempeln sollte. Kindern zu tun sein dies Spektrum dieser Interaktionsrisiken altersgerecht vermittelt und Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt werden. Synchron erfordert eine Schutz vor Interaktionsrisiken durch technische Schutzeinstellungen ebenfalls pädagogische Begleitung. Erziehungsberechtigte, die technische Jugendschutzeinstellungen nutzen, stellt sich die Funktion, den Überleitung des Kindes zu einem eigenständigeren Umgang mit Interaktionsrisiken rechtzeitig vorzubereiten und ihm damit zweite Geige eine von den Erziehungsberechtigte weniger kontrollierte Nutzung des Internets zu zuteil werden lassen”, sagt Dr. Niels Brüggen, Sprossenstiege dieser Gruppe Wissenschaft am JFF – Institut pro Medienpädagogik in Wissenschaft und Realität.

“Ein kinderrechtlich ausgewogener Kinder- und Jugendmedienschutz muss immer gleichermaßen Sicherheit und Teilhabe von Kindern gewährleisten und die Entwicklungsstände dieser Kinder berücksichtigen. Z. Hd. eine gute Entwicklungsprozess erfordern Kinder ein sicheres Umfeld sowohl …. als auch Freiräume zur persönlichen Entstehung. Deswegen sollten nicht mehr da Angebote, die von Kindern mehrfach genutzt werden, per Weltsicht ein hohes Schutzniveau offenstehen, zweite Geige wenn es sich nicht um ausgewiesene Kinderangebote handelt. Die Schutzniveaus von Medienangeboten sollten synchron stärker an die sich wandelnden Sicherheitsbedürfnisse anpassbar gestaltet werden, damit sie den Anforderungen unterschiedlicher Nutzerinnen und Nutzer erfüllen. Um technische Möglichkeiten im Medienerziehungshandeln in Familien zu vereinfachen, sollte die nachher dieser Novellierung des Jugendschutzgesetzes neu geschaffene Bundeszentrale pro Kinder- und Jugendmedienschutz entsprechende Standards und Lösungen im technischen Jugendmedienschutz spezifisch fördern. Dies neue Jugendschutzgesetz bietet eine vielversprechende Grundlage pro eine stärkere Verantwortungsübernahme vonseiten dieser Medienanbieter. Sie Grundlage im Sinne von Kindern und Jugendlichen praktisch auszugestalten, liegt in dieser Verantwortung aller mit Jugendschutz befassten Akteure. In diesem Zusammenhang sollten zweite Geige Medienangebote sanguin gefördert werden, die ausschließlich gen die Zielgruppe dieser Kinder in Linie gebracht sind und ihnen ein geschütztes Experimentierfeld pro eine kindgerechte Mediennutzung zuteil werden lassen”, betont Thomas Krüger, Staatschef des Deutschen Kinderhilfswerkes.

Die Studie “Online-Interaktionsrisiken aus dieser Ziel von Neun- solange bis Dreizehnjährigen” geht dieser Frage nachher, wie Heranwachsende, die Social-Media-Angebote oder Online-Games nutzen, mit Risiken dieser Online-Wechselbeziehung umgehen. Erfragt wurde, mit wem sie in welchen Online-Umgebungen Kontakt haben, wie sie Interaktionsrisiken wahrnehmen und einschätzen, welche Erfahrungen sie zu diesem Punkt zeugen, welche Handlungs- und Unterstützungsmöglichkeiten ihnen präsent sind und wie sie welche wertschätzen. Die Studie bedient sich qualitativer Forschungsmethoden. Hierfür wurden sowohl Einzelinterviews geführt, die durch kurze Elterngespräche ergänzt wurden, qua zweite Geige Online-Erhebungsworkshops durchgeführt. Sie Workshops fokussierten gen die Ordnung von Handlungs- und Unterstützungsmöglichkeiten in Bezug gen potenziell riskante Online-Kontakte mit fremden Personen.

Die Studie erfolgte im Rahmen eines Projektes dieser Koordinierungsstelle Kinderrechte. Die Koordinierungsstelle Kinderrechte des Deutschen Kinderhilfswerkes begleitet die Umsetzung dieser aktuellen Strategie des Europarates pro die Rechte des Kindes (Sofia-Strategie 2016-2021) und wird gefördert durch dies Bundesministerium pro Familie, Senioren, Frauen und junge Jahre.





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