Friday, December 3, 2021
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KI-Kapitaleinsatz im Unternehmen: Reifegrad verbessern und Bejahung steigern


Welcher Kapitaleinsatz von Techniken rund um künstliche Intelligenz (KI) und Machine Learning (ML) erreicht eine neue Stufe. Die Verantwortlichen in den Anwenderunternehmen nach sich ziehen verstanden, dass KI und ML ein Schlüssel zu diesem Zweck sein könnten, dasjenige eigene Geschäftsstelle besser aufzustellen und die künftige Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern. Derbei geht es nicht mehr nur drum, vorhandene Abläufe effizienter zu gestalten. Vielmehr eröffnen KI- und ML-Techniken die Möglichkeit, weit darüber hinaus zu denken. Es geht drum, Prozesse von Grund hinauf neu zu gestalten und intelligent zu automatisieren. Ebenso geht es um die Entstehung neuer Produkte und Services, deren Erschaffung und Herstellung solange bis dato schlicht nicht möglich waren. Jetzt geht‘s in vielen Unternehmen daher ans Eingemachte.

“Welcher Markt z. Hd. KI-Software nimmt an Reise hinauf”, stellt Alys Woodward, Senior Research Director c/o Gartner, Festtag. Laut einer aktuellen Vorsprung des Research- und Beratungshauses wird jener weltweite Umschlag mit KI-Software im Jahr 2022 voraussichtlich 62,5 Milliarden Dollar betragen. Dies bedeutet zusammenführen Emporheben von 21,3 von Hundert gegensätzlich dem Vorjahr. Unlust des rasanten Wachstumstempos werde jener KI-Markt kein Selbst­läufer sein, warnt die Analystin. “Seine langfristige Erschaffung wird davon ablösen, ob es den Unternehmen gelingt, ihren Reifegrad in Sachen KI zu verbessern”, so Woodward.

In jener Unternehmensrealität ist jener KI-Kapitaleinsatz derzeit noch restriktiv, bilanziert Gartner. Laut einer aktuellen Marktstudie würden Betriebe zwar durchaus mit KI experimentieren, sich dagegen schwergewichtig damit tun, die Technologie in ihre Standardabläufe zu integrieren. Die Analysten prognostizieren, dass es solange bis zum Jahr 2025 dauern wird, ehe ebenso nur die Hälfte jener Unternehmen weltweit dasjenige erreicht hat, welches Gartner in seinem KI-Reifegradmodell qua “Stabilisierungsphase” beschreibt.

Die Nachfrage nachher KI-Technologien und dasjenige damit verbundene Marktwachstum sind Woodward zufolge intim mit dem Reifegrad von KI in den Unternehmen verbunden. “Gelingen­reiche KI-Geschäftsergebnisse werden von jener sorgfältigen Güteklasse jener Anwendungsfälle ablösen”, so die Analystin. Entscheidend seien Use Cases, die zusammenführen signifikanten Geschäftswert lieferten und synchron skaliert werden könnten, um die Investment zu verfechten. Nur so lasse sich jener Mehrwert von KI-Investitionen vormachen.

Im Voraus es gelingt, diesen Mehrwert zu zuteilen, zu tun sein die Unternehmen dagegen zuvorderst in KI investieren. Doch dasjenige scheint vielen noch schwerzufallen. Zwei Drittel jener Betriebe hierzulande sehen in den hohen Investitionen z. Hd. KI eine entscheidende Hürde z. Hd. die Lehrbuch und Umsetzung entsprechender Systeme. Dies hat eine von Tata Consultancy Services (TCS) beauftragte Studie sicher, z. Hd. die rund 950 Firmen befragt wurden. Damit wächst jener Quotient jener Firmen, die im finanziellen Kostenaufwand ein Problem z. Hd. die KI-Lehrbuch sehen. Ein Jahr zuvor hatten 60 von Hundert jener Befragten hohe Investitionen qua größtes Hindernis bezeichnet.

Neben dem Geld vorbereiten den Verantwortlichen ebenso jener Datenschutz, dasjenige fehlende Know-how und die Schwierigkeit jener Technomusik­logie Kopfzerbrechen. Rund die Hälfte nannte ebendiese Punkte qua Herausforderungen c/o jener Lehrbuch und dem Manufaktur von KI-Lösungen. Selbige Einwände will TCS-Manager Kay Müller-Jones gewiss nicht gelten lassen. Die Unternehmen könnten heute hinauf ein wachsendes Portfolio von KI-Anwendungen aus jener Public Cloud zupacken. “Damit lassen sich aufschlussreiche Erfahrungen in den Anwendungs­möglich­keiten von künstlicher Intelligenz zusammenschließen, ohne große Risiken einzugehen oder hohe initiale Investitionen zu tätigen”, sagt Müller-Jones.

Neben technischen Aspekten und Fragen jener Skills zu tun sein die Verantwortlichen beim Themenbereich KI ebenso die Bejahung jener Beteiligten im Oculus behalten. Laut jener TCS-Umfrage fehlt in mehr qua jedem vierten Unternehmen die nötige KI-Bejahung in jener Belegschaft (28 von Hundert). Ebenfalls ein gutes Viertel jener Betriebe (26 von Hundert) berichtet von Vorbehalten in Reihen jener eigenen Kunden. Strich die KI-Vorbehalte jener Kunden würden in den Unternehmen immer stärker diskutiert. Selbige Herausforderung wachse sogar – im Vergleich zur Umfrage aus dem vorangegangenen Jahr um mindestens zehn von Hundert.

“Welcher Gelingen von künstlicher Intelligenz hängt immer ebenso von jener Bejahung jener Menschen ab, die sie nutzen”, stellt Frank Karcher Festtag, Personalverantwortlicher c/o TCS in Zentraleuropa. “Unternehmen zu tun sein von dort die zunehmenden Sorgen gegensätzlich jener Schlüsseltechnologie von Seiten jener Anwenderinnen und Benutzer intrinsisch und extrinsisch ihres Unternehmens seriös nehmen.”

Vorbehalte gibt es nachher wie vor viele. Dies Marktforschungsunternehmens Statista hat im Auftrag des Technischer Überwachungsverein im August 1.000 Personen ab 16 Jahren in Deutschland zum Themenbereich KI befragt. Demzufolge nach sich ziehen zwei Drittel jener Befragten Befürchtung vor Hackerangriffen, die mit Hilfe von KI automatisiert oder personalisiert werden. Es hören die Sorge vor Massenüberwachung (62 von Hundert) oder dass KI genutzt werde, um Menschen zu verschleiern, wie durch dasjenige Verteilen von Fake News oder durch Filterblaseneffekte in sozialen Netzwerken.

Weitere Befürchtungen be­treffen Arbeitsplatzverluste durch den KI-Kapitaleinsatz (57 von Hundert) und die Einseitigkeit von Menschen, etwa in jener Personalauswahl oder jener automatisierten Vergabe von Krediten (41 von Hundert). Sehr fühlbar wird die Skepsis ­gegensätzlich KI, wenn es um deren Kapitaleinsatz in ­einem sicherheitskritischen Umfeld geht, ­wie beim autonomen Verkehren. Erst 39 von Hundert würden laut Technischer Überwachungsverein-Umfrage in einem vollautomatisierten Fahrzeug mitfahren. 33 von Hundert lehnen dasjenige ab. Weitere 29 ­von Hundert sind zögerlich und Position beziehen mit „weiß nicht“.

“Immer dann, wenn Produkte oder Anwendungen mit künstlicher Intelligenz die Gesundheit von Menschen oder ihre elementaren Grundrechte wie Privatsphäre oder Gleichbehandlung gefährden, erfordern wir eine gesetzliche Regulation”, kommentiert Dirk Stenkamp, Staatschef des Technischer Überwachungsverein-Verbands, die Ergebnisse jener Umfrage. “Die Gesetzgebung z. Hd. eine europäische KI-Verordnung muss jetzt zügig vorwärts­unruhig und Verbesserungen hineingearbeitet werden.”