Monday, November 29, 2021
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Kapitalaufwand in die Zukunft | Unterbau, Unternehmen


ITD: Nullipara Niemann, vor allem jüngere Arbeitnehmer pochen seitdem Längerem gen ein „Recht gen Homeoffice“ – die Corona-Zwangslage hat diesen Wunsch Wirklichkeit werden lassen. Wie sieht es ein Jahr später mit jener Mitarbeiterzufriedenheit aus? Welches klappt gut und wo gibt es aus Ihrer Erlebnis neuartig die größten Reibungsverluste?
Anne Niemann:
Die Zufriedenheit jener Mitwirkender im Homeoffice fällt sehr unterschiedlich aus: Während ein Teil die Arbeit im Homeoffice sehr schätzt, sehnen sich andere zurück nachdem jener gewohnten Büroumgebung und den damit verbundenen sozialen Kontakten. Welches wir gen jeden Kern wissen: Dasjenige Homeoffice funktioniert, insbesondere wenn die Beschäftigten rollstuhlgängig funktionieren können. Die Eröffnung von digitalen Lösungen und Tools war maßgeblich zum Besten von die Fortgang kollaborativer Arbeitsweisen und innovativer Prozesse. Unternehmen nach sich ziehen im Zone jener Digitalisierung kombinieren echten Sprung gemacht und viel dazugelernt. Die oft spontanen und schnellen Investitionen in unterschiedliche Technologie waren zum Besten von viele, insbesondere zum Besten von mittelständische Unternehmen, ein wichtiger Schrittgeschwindigkeit, um Lösungen zum Besten von akute Probleme zu finden. So wurden infolge des Lockdowns wie viele Arbeitsplätze erst remote-fähig. Je sorgfältiger und vorausschauender die Planung jener Investitionen getätigt wurden, umso kleiner sind oft im gleichen Sinne die Reibungsverluste zusammen mit den Unternehmen eigentümlich. Dasjenige hier demgegenüber Nachholbedarf besteht, verdeutlicht unsrige aktuelle Studie. Sie zeigt gen, dass zusammen mit jener Eröffnung neuer digitaler Plattformen nicht immer die Arbeitsbelastung verringert wurde. 39 v. H. jener Befragten gaben an, dass sich ihr Arbeitsaufwand durch neu eingeführte Tools noch einmal erhoben hat. Durch unseren ganzheitlichen Beratungs- und Technologieansatz helfen wir, Reibungsverluste zu vermeiden, und stillstehen so den Unternehmen denn starker Partner zur Seite.

ITD: Weshalb sollten Unternehmen zusammen mit jener Umsetzung von Homeoffice- und Remote-Work-Lösungen professionellen Partnern vertrauen und welches droht, wenn sich Not- und Übergangslösungen ewig im Unternehmen festsetzen?
Niemann:
Denn Digitalisierungsexperte und verlässlicher Partner unterstützen wir unsrige Kunden hierbei, ihr Kaufhaus auszubauen, ihre Produktivität mit neuen Technologien zu steigern und strategisch zu investieren. Not- und Übergangslösungen können kurz- und mittelfristig sinnvoll sein, sollten demgegenüber unbedingt in die langfristige, strategische Planung und IT-Unterbau integriert werden, um weiterhin voll innerer Kraft gen Veränderungen reagieren zu können. Die schnelle Implementierung von digitalen Lösungen und kollaborativen Tools war namentlich am Zustandekommen jener Krisenzeit zum Besten von Unternehmen überlebenswichtig.

Dies ist ein Versteckspiel aus unserer Print-Erteilung 5/2021. Reservieren Sie ein kostenfreies Probe-Abonnement.

Werden solche demgegenüber nicht richtig in die bestehende IT-Unterbau integriert, kann dasjenige nicht nur zu Frust zusammen mit den Mitarbeitern zur Folge haben, wie wenn jener Zugriff gen benötigte Arbeitsmaterialien nicht problemlos funktioniert, sondern birgt zudem im gleichen Sinne ein hohes Sicherheitsrisiko. Hinzu kommt, dass Unternehmen durch hausgemachte Technologiedefizite an Arbeitgeberattraktivität verscherzen und damit Gefahr laufen, Talente zu verlieren. Umso wichtiger ist von dort die ganzheitliche Betrachtungsweise von IT-Kapitalaufwand, um all die unterschiedlichen Facetten im ausreichenden Metrik zu berücksichtigen.

ITD: Welcher Technologie wird aus Ihrer Sicht in aktuellen Homeoffice-Szenarien noch zu wenig Beachtung geschenkt und wo besteht hier Nachholbedarf?
Niemann:
Wer gleich beim ersten Mal digitalisiert und IT-Infrastrukturen fürs Homeoffice implementiert, muss neben den organisatorischen Herausforderungen im gleichen Sinne die IT-Sicherheit und den Datenschutz im Blick nach sich ziehen. Durch die Kurzfristigkeit jener Umstellung gen Remote Work sind wie Compliance-Steuern und DSGVO-Bestimmungen durch den Zeitdruck in den Hintergrund gerückt, insofern muss jetzt zeitkritisch nachgebessert werden. Zusätzlich sind viele Mitwirkender oftmals nicht hinreichend via die Sicherheitsanforderungen ihres Arbeitgebers informiert. Zu Gunsten von den Geschäftserfolg ist es von dort unerlässlich, zusammen mit den digitalen Lösungen nachzubessern und die Weiterbildung jener Mitwirkender in diesem Zone zu fördern.

ITD: Wo sehen Sie zum Besten von die Zukunft dasjenige größte Potenzial zur Weiterentwicklung des Digital Workplace?
Niemann:
Dasjenige größte Potenzial sehen wir in jener verstärkten Automatisierung von Prozessen und in jener Nutzung von Künstlicher Intelligenz. Die Stand-By, in solche Zukunftstechnologien zu investieren, steigt – u. a. im gleichen Sinne aufgrund jener aktuellen Situation. Wir konnten beobachten, dass Unternehmen, die schon in ihre Digitalisierung investiert nach sich ziehen, besser durch die Zwangslage gekommen sind. Kleine und mittlere Unternehmen sind zwar oft weiterhin zögerlich mit ihren Investitionen in Automatisierung und KI. Die Entwicklungsmöglichkeiten und Vorteile, die mit einer Implementierung korrelieren, sind demgegenüber im gleichen Sinne zum Besten von sie nicht mehr von jener Hand zu weisen. Solche Technologien gestalten denn Viehtreiber jener Digitalisierung den Digital Workplace jener Zukunft mit. Die Realisierung und Umsetzung sind jedoch im gleichen Sinne unmündig von äußeren Faktoren wie wie dem Breitbandausbau. Um schnelleres WWW zur Verfügung zu stellen und „Work From Anywhere“ wirklich möglich zu zeugen, zu tun sein digitale Wüsten hysterisch und in Zukunft verhindert werden. Jener Ausdehnung des Netzes ist Voraussetzung zum Besten von die Vereinheitlichung jener Digitalisierung und wird den Hinterlegung von Automatisierung und KI riesig vereinfachen.

Bildquelle: Ricoh



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